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DB-Veranstaltungsticket
Difu-Fortbildung
- 20. - 21. Juni 2013 in Berlin
Städtische Mobilitätsstrategien 2030/2050
Transformation des Verkehrssystems zu mehr Nachhaltigkeit
Neue Mobilitätsangebote, mehr hochbetagte Verkehrsteilnehmer, veränderte Verhaltensweisen bei Fahrzeugbesitz („Nutzen statt Besitzen“) und Verkehrsmittelwahl („Renaissance des Radverkehrs“), Elektromobilität in vielfältigen Formen – was kommt mittel- und langfristig auf uns zu? Wie entwickelt sich der Bedarf an öffentlichen Verkehrsleis-tungen? Welche Anforderungen stellen sich langfristig für die langlebige Straßeninfrastruktur? Was bedeutet das für die Finanzausstattung des Verkehrs?
- 27. Juni 2013 in Heidelberg
Energiekonzepte für Stadtteile & Siedlungen
Auf die Gebäude kommt es an
Es gibt viele wichtige Klimaschutz-„Baustellen“, aber eins ist klar: Die Energiewende kann nur zu Ende bringen und seine Klimaziele kann nur erreichen, wer sich intensiv im Gebäudebereich engagiert. Die Kommunen sind dabei einerseits abhängig von übergeordneten politischen Entscheidungen. Andererseits können sie mit dem entsprechenden Weitblick und Engagement vor Ort viel mehr erreichen, als oft angenommen wird.
- 27. - 28. August 2013 in Berlin
Haushaltskonsolidierung unter neuen Vorzeichen?
Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag
2012 ist seit 2008 das erste Jahr, in dem die Kommunen im Saldo – konjunkturbedingt – wieder einen leichten Haushaltsüberschuss von 1,8 Mrd. Euro erzielen konnten. Ungeachtet dessen öffnet sich die Schere zwischen finanzstarken und finanzschwachen Kommunen weiter. Die Kassenkredite steigen ungebremst und erreichen von Jahr zu Jahr neue Rekordstände. Gleichzeitig mit dem Steuerplus 2012 wachsen auch die Ausgaben kontinuierlich an.
- 09. - 10. September 2013 in Berlin
"Grün macht gesund" - Freiraumplanung und Gesundheit
Seit einigen Jahren rückt das Thema „Freiraumplanung und Gesundheit“ nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Schaffung innerstädtischer Lebensqualitäten und der alternden Gesellschaft (wieder) stärker in den Mittelpunkt von Stadtentwicklung. Zunehmend werden Grünflächen aufgesucht, um sich gesund und fit zu halten. Bewegung, Stressabbau, Erholung sind zentrale Motive für die Nutzung von Park- und Grünanlagen. Sportliche Aktivitäten werden von den normierten Sportflächen in Parks und in die freie Landschaft verlegt.
- 12. - 13. September 2013 in Berlin
Den Wandel gestalten - Change-Management in der öffentlichen Verwaltung
Die Entwicklungsperspektiven der Kommunen werden maßgeblich davon bestimmt, ob und wie es Politik und Verwaltung vor Ort gelingt, den Bürgerinnen und Bürgern auch künftig attraktive und zeitgemäße Leistungen anbieten zu können. Daher machen allein die heute schon spürbaren rasanten Veränderungen der technologischen, demographischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen die Anpassung des Leistungsspektrums der öffentlichen Verwaltung an die aktuellen Bedarfe ihrer Adressaten nahezu alternativlos.
- 26. - 27. September 2013 in Dessau-Roßlau
kommunal mobil: Beteiligungsprozesse – unterschätztes Potenzial in der Verkehrsplanung
Gemeinsame Fachtagung des Umweltbundesamtes und des Deutschen Instituts für Urbanistik unter Mitwirkung des Deutschen Städtetags
Der Aufbau eines nachhaltigen Stadtverkehrssystems braucht die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.
Auch Projekte, die der umweltfreundlichen Mobilität dienen, lösen häufig Kontroversen aus. Beteiligungsprozesse sollen den Rückhalt von Verkehrsprojekten in der Bevölkerung verbessern und gleichzeitig auch das dort vorhandene Wissen in die Planung einbringen. Dabei soll die Einbeziehung der Öffentlichkeit bereits in einer frühen Phase erfolgen.
- 07. - 08. Oktober 2013 in Berlin
Strategien der Stadtentwicklung - Neue Leitbilder und Konzepte
Leitbilder und Konzepte haben in der Stadtentwicklung von jeher eine hohe Relevanz. Veränderungen gibt es aber unter anderem in ihrer Entstehung und Herleitung (z.B. breitere Akteursvielfalt), ihrer inhaltlichen Ausrichtung (z.B. integrierter Ansatz), der räumlichen Perspektive (z.B. Europa) und vor allem ihrer Wirksamkeit für den Alltag in der Kommunalpolitik und -planung. Stadtentwicklung impliziert zusehends Komponenten eines strategischen Managements und benötigt hierfür angemessene perspektivische Ausrichtungen und Leitgedanken.
- 17. - 18. Oktober 2013 in Berlin
Gentrifizierung, Polarisierung, Segregation: Sozialräumliche Entwicklung in der Diskussion. Was folgt daraus für die Stadtentwicklung?
Die sozialräumliche Entwicklung insbesondere in vielen Großstädten ist durch Disparitäten geprägt. Unter den Schlagworten Gentrifizierung, Polarisierung und Segregation werden Tendenzen und Veränderungen im Stadt- und Gesellschaftsgefüge gefasst, die die soziale, städtebauliche und ökonomische Entwicklung betreffen und zum Teil widersprüchlich bewertet werden.
- 21. - 22. Oktober 2013 in Berlin
Klimaschutz in historischen Quartieren - Herausforderungen und Handlungsansätze
Wesentliche Maßnahmen des Klimaschutzes müssen vor Ort in den Kommunen umgesetzt werden. Für die Städte und Gemeinden im Bundesgebiet ergeben sich daraus beachtliche Herausforderungen. Während energetische Sanierungsmaßnahmen vielerorts bereits im Gange sind, sind den üblichen gebäudebezogenen Ansätzen in baukulturell wertvollen Quartieren durch den Denkmalschutz oftmals Grenzen gesetzt.
- 28. - 29. Oktober 2013 in Berlin
Nutzung von Geothermie im urbanen Raum
Die Versorgung von Gebäuden und Quartieren mit erdgebundener Wärme hat in den letzten Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Bei der oberflächennahen Geothermie sind neben technologischen und finanziellen Aspekten auch städtebauliche Kriterien zu prüfen. So lassen sich in innerstädtischen Quartieren aufgrund der Bebauungsdichte wesentlich weniger Anlagen realisieren als zum Beispiel in Eigenheimgebieten. Die Genehmigungsvoraussetzungen sind unklar. Auch nachbarrechtliche Probleme benötigen eine Klärung.
- 04. - 05. November 2013 in Berlin
Monitoring Soziale Stadtentwicklung - Trends und Entwicklungen
Beobachtung und Berichterstattung kleinräumiger Veränderungen der Sozialstruktur bilden in immer mehr Städten die Basis für politische Entscheidungen und administratives Handeln. Vor diesem Hintergrund fand im Jahr 2010 bereits ein Difu-Seminar zum Thema Monitoring statt. Im Rahmen der Wiederauflage dieser Veranstaltung sollen nun weitere Entwicklungen bei Monitoring-Konzepten unterschiedlicher Verwaltungsbereiche – Stadtentwicklung, Bildung, Wohnen, Soziales, Gesundheit, Umwelt – aufgezeigt werden.
- 07. - 08. November 2013 in Berlin
Prozessmanagement in Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen – Erfahrungen, Trends, Perspektiven
Die Arbeitsprozesse in der öffentlichen Verwaltung werden zunehmend komplexer, sie greifen häufig über Amts-, Abteilungs- und Verwaltungsgrenzen hinaus. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Verwaltungen, sich noch stärker zum innovativen Dienstleister für Bürgerschaft, Unternehmen und andere Verwaltungen weiterzuentwickeln. Sie sollen daher ihre Arbeitsabläufe nicht länger an Zuständigkeiten ausrichten, sondern Ergebnisse und Wirkungen in den Mittelpunkt ihres Verwaltungshandelns stellen.
- 14. - 15. November 2013 in Berlin
Forum deutscher Wirtschaftsförderer
Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE
Mit dem Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) hat der Deutsche Städtetag gemeinsam mit dem Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE), dem Deutsche Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag ein neues Kongress- Format für die Wirtschaftsförderung in Deutschland entwickelt; es baut auf dem Jahreskongress Deutscher Wirtschaftsförderer des Deutschen Städtetages auf. Das Forum ist 2012 erstmals in Kooperation mit dem Difu organisiert und durchgeführt worden.
- 18. - 19. November 2013 in Berlin
Fit für die Zukunft?
Altengerechte Quartiersentwicklung
Unabhängig von ihrem Anteil an der Quartiersbevölkerung hat für ältere Menschen der „Kiez“, das „Viertel“, die „Nachbarschaft“ große Bedeutung: Im Alter wird es nämlich für viele Menschen zunehmend schwierig, weiträumige Aktions- und Kontaktnetze aufrechtzuerhalten oder neu aufzubauen. Altersspezifische Qualitäten von Wohnung, Wohnumfeld, sozialer und kultureller Infrastruktur werden somit immer wichtiger.
- 21. - 22. November 2013 in Berlin
Heute ungeliebtes Erbe, morgen begehrtes Denkmal?
Architektur und Städtebau der 1960er- und 70er-Jahre
Architektur und Städtebau der 1960er- und 70er-Jahre sind oft die ungeliebten Sorgenkinder der Städte. In der Fachöffentlichkeit werden deren Qualitäten aber zunehmend erkannt. Die Bewertungskriterien werden transparenter. Die Bauten kommen aber mittlerweile „in die Jahre“ und müssen dringend bauphysikalisch und energetisch saniert werden. Sie sind zum Teil aber auch von Leerstand gekennzeichnet und gelten dann als nicht vermarktungsfähig.
- 25. - 26. November 2013 in Berlin
Zensus vorbei - und was jetzt?
Mögliche Auswertungsstrategien der Zensus-Daten
Kommunale Politik und Verwaltung benötigen für ihre Planungen und Entscheidungen in immer stärkerem Maße kleinräumige Daten unterhalb der Gemeindeebene. Die Ergebnisse des Zensus 2011 können für dieses Erfordernis in mehrfacher Hinsicht von Nutzen sein. Zum einen werden sie ein aktuelles und flächendeckendes Bild von wichtigen Themenbereichen, u.a. Demografie, Religionszugehörigkeit, Familientypen und Lebensgemeinschaften, Gebäude und Wohnungen, Bildung und Ausbildung sowie Erwerbstätigkeit, vermitteln.
- 28. - 29. November 2013 in Berlin
Stadtmarketing: Kontinuität oder Neuorientierung?
Die Rahmenbedingungen kommunalen Handelns ändern sich weiter. In den nächsten Jahren werden gleich mehrere Herausforderungen auch für das Stadtmarketing zentrale Bedeutung erlangen: insbesondere die Auswirkungen des demografischen Wandels, ein attraktives Stadtimage im Wettbewerb um Einwohner, eine hohe Lebensqualität mit einem ausgewogenen Verhältnis von Ökonomie, Ökologie und Sozialem. Stadtmarketing muss zeigen, ob es in Zeiten der Veränderung wichtiger Rahmenbedingungen ein leistungsfähiges Instrument der Stadtentwicklung bleiben kann.
- 02. - 03. Dezember 2013 in Berlin
Zielgruppe Männer? Zielgruppe Frauen? Wer ist denn nun gemeint? Von der kommunalen Gleichstellungspolitik zum Diversity Management
Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag
Die Einführung der Strategie des Gender Mainstreaming wurde – nicht nur in den Kommunen – von kritischen Stimmen begleitet. Mittlerweile haben sich die Gemüter beruhigt und zahlreiche Gender-Stabstellen, Genderbeauftragte sowie Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte sind in den Kommunen für die verwaltungsinterne Umsetzung zuständig, integrieren Gender-Aspekte in Verwaltungsroutinen und entwickeln zukunftsweisende Projekte.
- 05. - 06. Dezember 2013 in Berlin
Bildung im Rahmen integrierter Stadtentwicklung
Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag
Unter dem Begriff „Kommunale Bildungslandschaften“ werden seit einigen Jahren verstärkt integrierte Ansätze der Bildungsentwicklung in den Städten, Gemeinden und Kreisen diskutiert. Integrierte Bildungsentwicklung würde allerdings zu kurz greifen, wenn sie sich nur auf die Vernetzung der bildungsrelevanten Bereiche und Akteure beschränkte. Bildungsentwicklung ist aufgrund der vielfältigen Wechselwirkungen mit sozialen, gesundheitlichen oder stadtteilbzw.
- 09. - 10. Dezember 2013 in Berlin
Hauptverkehrsstraßen und Innenstadtentwicklung
Städtische Hauptverkehrsstraßen zeichnen sich unter anderem durch eine intensive Überlagerung konkurrierender Flächenansprüche im öffentlichen Raum aus. Es müssen verschiedene Verkehrsanforderungen und Aspekte der Stadtentwicklung miteinander in Einklang gebracht werden, damit Straßenräume als Motor für die Entwicklung von Stadtquartieren wirken. Neben der Verkehrsfunktion gewinnen Aufenthaltsqualität und die gestalterische Aufwertung bei den Strategien zur Entwicklung von Straßenräumen an Bedeutung.
