DB-Veranstaltungsticket 2016

Difu-Fortbildung

Suchergebnisse (29)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 23. - 24. Mai 2016 in Berlin

    Stadtverkehr der Zukunft

    Das Seminar ist leider ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

  • 08. Juni 2016 in Berlin

    Klimaschutz mit Plus: Nutzen in der Kommune vervielfachen

    Difu-Fachforum auf der DBU Umweltwoche

    Klimaschutz in Städten und Gemeinden bringt häufig auch positive Effekte für andere umweltrelevante Bereiche mit sich. Klimafreundliche Mobilität sorgt z.B. nicht nur für eine Verringerung des CO2-Ausstosses, sondern trägt auch zur Reduzierung der Lärm- und Luftbelastung im urbanen Raum bei.

  • 08. - 10. Juni 2016 in Karlsruhe

    46. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

    Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe

    Die Veranstaltungsreihe "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen.

  • 09. Juni 2016 in Mannheim

    Regionale Energie- und Klimaschutzkonzepte – wie kann Interreg diese Ziele unterstützen?

    Veranstaltungsreihe "Europäische Zusammenarbeit schafft Mehrwert!"

    Einladung zur Vernetzungsveranstaltung in Kooperation mit dem Verband Region Rhein-Neckar am 9. Juni 2016 in Mannheim

  • 13. - 14. Juni 2016 in Berlin

    Vom Parkdruck zu mehr Lebensqualität?! Neue Entwicklungen und Ansätze im Parkraummanagement

    Parkende Autos stehen im öffentlichen Raum in Nutzungskonkurrenz zu Grün- und Aufenthaltsflächen, Sichtachsen, Querungsmöglichkeiten und den Ansprüchen von Fußgängern, Lieferverkehr, ÖPNV und Radverkehr. Bewohner, Beschäftigte, Gewerbe und Besucher konkurrieren um vorhandene Parkplätze und Kraftfahrzeuge blockieren Gehwege, Radwege und Busspuren.

  • 16. - 17. Juni 2016 in Berlin

    Einzelhandel und Stadtentwicklung: Herausforderungen und rechtliche Rahmenbedingungen

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK e.V.)

    Die Städte brauchen den Handel genauso wie der ländliche Raum. Die Nahversorgung der Verbraucher soll auch in Zukunft gewährleistet sein. Der Handel ist bestimmend für funktionsfähige Stadt- und Ortsteilzentren und damit maßgeblich für die Attraktivität der Städte. Gleichzeitig verändert sich die Einzelhandelsbranche nach wie vor sehr dynamisch. Das Wachstum und eine neue Diversifizierung der Formate sowie der Onlinehandel sind nur einige besonders ins Auge fallende Entwicklungen.

  • 16. - 17. Juni 2016 in Potsdam

    Erfahrungsaustausch Beteiligungskultur: Bürgerbeteiligung – ein Weg zu mehr oder weniger direkter Demokratie?

    Seminar in Kooperation mit der Landeshauptstadt Potsdam

    Von den einen gewünscht, von den anderen gefürchtet: Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung stehen in einem schwierigen Verhältnis zueinander. Ob gewollt oder nicht: Erfahrungen in Kommunen zeigen, dass Bürgerbegehren und Volksentscheide als Instrumente der direkten Demokratie immer wieder Pläne von Stadtverwaltung und -politik "durchkreuzen".

  • 20. - 21. Juni 2016 in Berlin

    Difu-Jahrestreffen 2016

    Das Jahrestreffen der Difu-Ansprechpartnerinnen und -Ansprechpartner dient der Fortbildung, dem Erfahrungsaustausch sowie dem Vertiefen der Kontakte zwischen dem Difu und seinen Städtepartnern.

    Schwerpunktthema der Thementische ist in diesem Jahr: "Flüchtende und Asylsuchende in Kommunen".

    Die Workshops werden zu den Themen "Wohnen und Unterbringung", "Anforderungen zum Wirtschaftsverkehr in den Kommunen" sowie "Stadtentwicklung und Ressourceneffizienz" angeboten."

     

  • 21. Juni 2016 in Jena

    Vom guten Ton zur guten Tat: Verantwortungsvolle Kommunikation und Information als Erfolgsfaktoren gelingender Flüchtlingsarbeit in den Kommunen

    Informations- und Erfahrungsaustausch: Difu, DST, DLT, DStGB, Stadt Jena

    Der gegenwärtige Zuzug von Flüchtlingen und Asylsuchenden führt in vielen Städten, Kreisen und Gemeinden zu deutlich sichtbaren Veränderungen: Notunterkünfte werden ad hoc errichtet, Wohnviertel verändern ihr Gesicht, Willkommensfeste werden durchgeführt, Flüchtlinge und Asylsuchende verändern das Stadtbild. Auch das Zusammenleben in den Kommunen verändert sich. So gründen Freiwillige Flüchtlingsinitiativen, um den Neuankömmlingen auf vielfältige Weise das Ankommen und Einleben zu erleichtern.

  • 23. - 24. Juni 2016 in Berlin

    Urbanes Grün und Innenentwicklung – Trends, Konzepte und Instrumente

    Der Stellenwert urbanen Grüns in der Innenentwicklung hat in den Kommunen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Dabei wird insbesondere die Bedeutung des Grüns für die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität, für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel sowie für die Erholung hervorgehoben.

  • 27. - 28. Juni 2016 in Berlin

    Sicherung, Qualifizierung und Entwicklung von Wirtschaftsflächen

    Neue interne und externe Herausforderungen

    Die Entwicklung von Wirtschaftsflächen in den Städten steht vor einer Reihe externer wie interner

  • 29. Juni 2016 in Berlin

    Soziale Innovationen für eine bessere Daseinsvorsorge - wie kann Interreg diese Ziele unterstützen?

    Veranstaltungsreihe "Europäische Zusammenarbeit schafft Mehrwert !"

    Einladung zur Vernetzungsveranstaltung in Kooperation mit dem Deutschen Landkreistag am 29. Juni 2016 in Berlin

  • 12. - 13. September 2016 in Berlin

    Korruptionsprävention im Rathaus

    In vielen Kommunalverwaltungen sind insbesondere dank erheblicher Anstrengungen in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen und Instrumente der Korruptionsprävention eingeführt worden. Dennoch wird vielerorts ein konsequentes Risikomanagement zum Erkennen von Korruptionsgefahren in der öffentlichen Verwaltung häufig nur ad hoc betrieben. So fehlen vor allem klare Risikorichtlinien und Standards zur langfristigen Bewertung der Korruptionsrisiken.

  • 12. - 13. September 2016 in Berlin

    Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Kommunen in der Bildungspolitik

    Bildung ist längst keine rein staatliche Aufgabe mehr. Immer mehr wächst die Erkenntnis, dass die gesamte Gesellschaft ungeachtet der bestehenden Verantwortung von Land und Kommunen einen Beitrag für die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen leisten und die Rahmenbedingungen für deren aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben positiv gestalten muss. Dabei können Stiftungen und andere Akteure der Zivilgesellschaft wertvolle neue Impulse geben und über die Schaffung von Plattformen auch die Kommunikation und die Zusammenarbeit verbessern.

  • 15. - 16. September 2016 in Berlin

    Sichere Räume in den Städten

    Sicherheit ist ein Teil der Lebensqualität von Städten und damit auch ein wichtiger Bestandteil der Stadtentwicklung. Ob als Maßstab für die Qualität des Lebensraumes "Stadt", als Standortfaktor bei der Ansiedlung von Unternehmen oder als Kriterium für die touristische Attraktivität von Städten: Sicherheit spielt immer eine Rolle. Stadtgestaltung und soziale Stadtentwicklung können die Sicherheit und deren subjektive Wahrnehmung beeinflussen. Wie kann es gelingen, sichere Räume in den Städten zu erhalten und zu entwickeln?

  • 29. - 30. September 2016 in Berlin

    Blaue Lösungen – Grüne Städte: Wasserinfrastruktur in der Stadtplanung

    Das Seminar wird auf einen anderen Termin verschoben. Der neue Termin steht leider noch nicht fest.

  • 06. - 07. Oktober 2016 in München

    Bitte vormerken: 2. Münchner Frauenkonferenz

    Am 6./7. Oktober 2016 richtet die Landeshauptstadt München (LHM) in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Institut für Urbanistik die 2. Münchner Frauenkonferenz aus. Thema ist Gender Budgeting.

  • 06. - 07. Oktober 2016 in Berlin

    Zu viel Erfolg oder zu wenig Geduld? Die Renaissance des städtischen Wohnens als Herausforderung für die Wohnungspolitik

    Ein lang gehegter Wunsch der Stadtentwicklungsplanung ist in Erfüllung gegangen: Seit Jahren steigt und steigt die Nachfrage nach städtischem Wohnraum. Das führt mittlerweile in vielen Städten zu erheblichen Engpässen, und die damit verbundenen Herausforderungen werden durch aktuelle Schlagworte wie Neubaubedarf, Dichtestress und Gentrifizierung verdeutlicht. Auf der anderen Seite verstärkt die "Landflucht" die Probleme in den Herkunftsregionen der Wanderungsströme.

  • 10. - 11. Oktober 2016 in Berlin

    Umgestaltung von innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen

    Das Seminar muss leider entfallen!

  • 17. - 18. Oktober 2016 in Berlin

    Willkommenskultur und deren Gestaltung in Stadt und Umland

    Aufgaben und Herausforderungen deutscher Kommunen bei der Integration von Zuwanderern und Flüchtlingen

    Die Zahl der Zuwanderer und Flüchtlinge in deutschen Kommunen wird 2016 weiter auf einem hohen Niveau liegen. Der Druck auf die Kommunen wächst, und es mehren sich Forderungen, nicht nur die Erstversorgung der Flüchtlinge, sondern insbesondere deren Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe von Bund, Land und Kommunen zu verstehen. Das Seminar will praxisnah kommunale Integrationskonzepte aus verschiedenen Kommunen vorstellen, aber auch Problemstellungen diskutieren, für die sich bislang noch keine bewährten Lösungsansätze abzeichnen.

  • 27. - 28. Oktober 2016 in Berlin

    Doppik konkret – nachhaltig investieren

    Nachhaltigkeit beschränkt sich in Kommunen nicht nur auf die eigentliche Aufgabenwahrnehmung, sondern erstreckt sich als Leitbild auch auf die Gewährleistung der finanziellen Leistungsfähigkeit. Vor dem Hintergrund zunehmender Erfahrungen mit der Doppik werden generationengerechte Finanzen in Kommunen zunehmend zum Thema. Dabei spielt unter anderem die Infrastruktur eine Rolle. Investitionen können im engeren Sinne nachhaltig sein (z.B. weil Energie eingespart wird).

  • 07. - 08. November 2016 in Berlin

    Rahmenbedingungen und aktuelle Probleme der kommunalen Sportpolitik

    Auf viele vor allem soziale und gesundheitspolitische Probleme in der Kommune hat der Sport einen positiven Einfluss. Nicht zuletzt deshalb gilt er als ein wesentlicher Baustein eines funktionierenden Gemeinwesens. Wie lange der Sport diese wichtige Funktion allerdings noch wahrnehmen kann, erscheint angesichts der sich zunehmend komplizierter gestaltenden Rahmenbedingungen ungewiss.

  • 10. - 11. November 2016 in Berlin

    Online-Handel: Trend oder Hype? Und was heißt das für die (Innen-)Städte?

    Stadt und Handel weisen vielfältige Interdependenzen auf. Seit etwa 15 Jahren wird über die Auswirkungen des Online-Handels diskutiert. Es zeichnet sich ab, dass der Trend zum Online-Einkauf eine starke und wachsende Dynamik entfaltet – und sich damit sehr vielschichtig auf Stadt und Raum auswirken wird. Absehbar ist, dass es sich hierbei um keine gleichmäßige Entwicklung handelt: Es wird sowohl in kleineren als auch größeren Städten und ebenso in unterschiedlichen städtischen Lagen  Gewinner, aber auch Verlierer geben.

  • 14. - 15. November 2016 in Berlin

    Inklusion in Schulen

    Die KfW Bankengruppe (KfW) hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) mit der Durchführung des KfWKommunalpanels 2016 beauftragt. Die Befragung liefert erneut belastbare Fakten für die öffentliche Diskussion der Finanzsituation und Investitionstätigkeit der Kommunen und gibt diesen die Möglichkeit, sich selbst hinsichtlich der Investitionsbedarfe und deren Finanzierung einzuordnen.

  • 17. - 18. November 2016 in Berlin

    Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

    Mit dem Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) hat der Deutsche Städtetag gemeinsam mit dem Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag ein Kongress-Format für die Wirtschaftsförderung in Deutschland entwickelt, das auf dem Jahreskongress Deutscher Wirtschaftsförderer des Deutschen Städtetages aufbaut. Auf dem Kongress werden die Erfahrungen und Kompetenzen aller kommunalen Wirtschaftsförderer gebündelt.

  • 24. - 25. November 2016 in Berlin

    Erfahrungsaustausch Baukultur

    Die Qualität der gebauten Umwelt ist maßgeblich für die Lebensqualität einer Kommune, ebenso ist sie entscheidend als Standortfaktor für Wohnen und Gewerbe. Doch stellt die Sicherung von Bauqualität die Kommunen vor enorme Herausforderungen. Der Arbeitsalltag in der Verwaltung zwischen Ressourcenplanung, externen Anforderungen des Marktes und der Politik setzt oft andere Schwerpunkte. Was kann eine Kommune tun, um auf die Qualität vor Ort Einfluss zu nehmen? Wie kann sie aktiv steuern und eine Vorbildfunktion ausfüllen?

  • 28. - 29. November 2016 in Berlin

    Handlungsdruck durch den städtischen Wirtschaftsverkehr und Lösungsvorschläge

    Der Wirtschaftsverkehr (Güterverkehr, Dienstleistungs- und Geschäftsfahrten) umfasst ca. ein Drittel des städtischen Verkehrs. Insbesondere die Zunahme von Lkw-Fahrten führt zu ökologischen Problemen im städtischen Raum. Trotz ihres geringen Anteils (ca. 10%) am städtischen Gesamtverkehr sind diese Fahrten für 40% des Energieverbrauchs und 50% der lokalen Emissionen verantwortlich.

  • 01. - 02. Dezember 2016 in Berlin

    Regionalwirtschaftliche Effekte – Ausgleichsbedarfe und Ausgleichsinstrumente

    Sowohl die Umsetzung einer lokalen Energiewende (z.B. 100% EE) als auch große Infrastrukturprojekte (z.B. BER) haben erhebliche Auswirkungen auf wirtschaftsstrukturelle Faktoren einer Region und die dadurch induzierten Entwicklungsprozesse. Dabei gibt es regelmäßig "Gewinner" (z.B. durch Unternehmensansiedlungen) und "Verlierer" (z.B. durch Fluglärm). Dadurch entstehen Konflikte, die die Entwicklung hemmen.

  • 05. Dezember 2016 in Berlin

    Perspektiven für die ÖPNV-Finanzierung

    Neben dem Ob und Wie der Sicherung von ÖPNV-Finanzmitteln aus dem Entflechtungsgesetz und dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz über 2019 hinaus werden in letzter Zeit verschiedene neue Wege diskutiert, wie sich der ÖPNV finanzieren ließe. Es wäre z.B. möglich, sog. Drittnutzer über neue "Nahverkehrsabgaben" stärker zu beteiligen. In dem Seminar werden Diskussionsstände präsentiert, Argumente reflektiert und Lösungsvorschläge für die Praxis ausgelotet.