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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Sozialmonitoring der Stadt Neuss

    Sozial- und Jugendbericht - Moderation zur Erarbeitung von Bezirksprofilen und weiterer vertiefender Fragestellungen

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Sozialausschuss und Jugendhilfeausschuss der Stadt Neuss haben die Verwaltung beauftragt, eine integrierte Sozial- und Jugendberichterstattung für die Stadt Neuss aufzubauen. Durch die regelmäßige Fortschreibung (drei Jahres-Turnus) des Berichts entsteht ein Monitoring, das über den aktuellen Ist-Zustand hinaus auch Verläufe von Entwicklungen anzeigt.

  • Umfrage Kommunale Wirtschaftsförderung 2012

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Nach den Jahren 1995, 2000 und 2007 führt das Difu erneut eine Umfrage zum Thema „Kommunale Wirtschaftsförderung“ bei allen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern durch. Die Umfrage ist mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund abgestimmt und wird von diesen unterstützt.

  • Gewerbeflächenkonzept Heidelberg

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Die Stadt Heidelberg beauftragte ein privates Beratungsunternehmen mit einer Studie zur künftigen Gewerbeflächenentwicklung der Universitätsstadt. Dabei soll auf methodische Vorarbeiten des Difu aufgebaut werden (vgl. Stadtentwicklungskonzepte für Gewerbeflächen, Difu-Impulse 4/2010). Das Difu hat diesen Prozess gutachterlich begleitet und auch einen inhaltlichen Teil speziell zum Bedarf von „Hightech“-Unternehmen verfasst.

  • Bürgerbeteiligung an Großprojekten der Stadtentwicklung

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Großprojekte der Stadtentwicklung und Infrastrukturprojekte stehen in Deutschland gegenwärtig im Fokus der Aufmerksamkeit. Die damit verbundenen Planungsprozesse geraten zunehmend unter Legitimationsdruck. Die wachsende Kritik der Bevölkerung und die deutlich vorgetragenen Forderungen nach mehr Mitwirkung und Mitgestaltung haben die Aufmerksamkeit auf die Prozesse zur Vorbereitung derartiger Vorhaben und Projekte gelenkt.

  • 17. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Herausforderungen der Energiewende für das kommunale Energiemanagement

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Der Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern - dem Arbeitskreis "Energieeinsparung" des DST, den kommunalen Spitzenverbänden (DST, DStGB, DLT) - ausgerichtet.

  • 5 Jahre Leipzig Charta - Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Fünf Jahre nach Annahme der „LEIPZIG CHARTA zur nachhaltigen europäischen Stadt“ im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 beauftragte das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), vertreten durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) mit einer Untersuchung der Frage, inwieweit von der Charta Impulse für eine integrierte Stadt(teil)entwicklung in den 27 Mitgliedstaaten der E

  • Central MeetBike - Radverkehrsseminare

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Das Difu unterstützt fachlich den Erfahrungsaustausch zum Radverkehr in Mitteleuropa durch ein Curriculum für Seminare in der Tschechischen Republik und der Slowakei sowie in Polen. In Anlehnung an die Fahrradakademie in Deutschland werden Inhalte der Radverkehrsförderung so aufbereitet und in internen Expertenseminaren getestet, dass die Partner in den drei Ländern ihrerseits Serien von regionalen Seminarveranstaltungen durchführen können und so auf aktuelle Probleme der Radverkehrsplanung bzw. -kommunikation reagieren können.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VII)

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuf&