Nodes in block 3
Service
DB-Veranstaltungsticket
Veranstaltungen
- 09. - 10. Dezember 2013 in Berlin
Hauptverkehrsstraßen und Innenstadtentwicklung
Städtische Hauptverkehrsstraßen zeichnen sich unter anderem durch eine intensive Überlagerung konkurrierender Flächenansprüche im öffentlichen Raum aus. Es müssen verschiedene Verkehrsanforderungen und Aspekte der Stadtentwicklung miteinander in Einklang gebracht werden, damit Straßenräume als Motor für die Entwicklung von Stadtquartieren wirken. Neben der Verkehrsfunktion gewinnen Aufenthaltsqualität und die gestalterische Aufwertung bei den Strategien zur Entwicklung von Straßenräumen an Bedeutung.
- 28. - 29. Oktober 2013 in Berlin
Nutzung von Geothermie im urbanen Raum
Die Versorgung von Gebäuden und Quartieren mit erdgebundener Wärme hat in den letzten Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Bei der oberflächennahen Geothermie sind neben technologischen und finanziellen Aspekten auch städtebauliche Kriterien zu prüfen. So lassen sich in innerstädtischen Quartieren aufgrund der Bebauungsdichte wesentlich weniger Anlagen realisieren als zum Beispiel in Eigenheimgebieten. Die Genehmigungsvoraussetzungen sind unklar. Auch nachbarrechtliche Probleme benötigen eine Klärung.
- 21. - 22. Oktober 2013 in Berlin
Klimaschutz in historischen Quartieren - Herausforderungen und Handlungsansätze
Wesentliche Maßnahmen des Klimaschutzes müssen vor Ort in den Kommunen umgesetzt werden. Für die Städte und Gemeinden im Bundesgebiet ergeben sich daraus beachtliche Herausforderungen. Während energetische Sanierungsmaßnahmen vielerorts bereits im Gange sind, sind den üblichen gebäudebezogenen Ansätzen in baukulturell wertvollen Quartieren durch den Denkmalschutz oftmals Grenzen gesetzt.
- 27. Juni 2013 in Heidelberg
Energiekonzepte für Stadtteile & Siedlungen
Auf die Gebäude kommt es an
Es gibt viele wichtige Klimaschutz-„Baustellen“, aber eins ist klar: Die Energiewende kann nur zu Ende bringen und seine Klimaziele kann nur erreichen, wer sich intensiv im Gebäudebereich engagiert. Die Kommunen sind dabei einerseits abhängig von übergeordneten politischen Entscheidungen. Andererseits können sie mit dem entsprechenden Weitblick und Engagement vor Ort viel mehr erreichen, als oft angenommen wird.
- 20. - 21. Juni 2013 in Berlin
Städtische Mobilitätsstrategien 2030/2050
Transformation des Verkehrssystems zu mehr Nachhaltigkeit
Neue Mobilitätsangebote, mehr hochbetagte Verkehrsteilnehmer, veränderte Verhaltensweisen bei Fahrzeugbesitz („Nutzen statt Besitzen“) und Verkehrsmittelwahl („Renaissance des Radverkehrs“), Elektromobilität in vielfältigen Formen – was kommt mittel- und langfristig auf uns zu? Wie entwickelt sich der Bedarf an öffentlichen Verkehrsleis-tungen? Welche Anforderungen stellen sich langfristig für die langlebige Straßeninfrastruktur? Was bedeutet das für die Finanzausstattung des Verkehrs?
- 13. Juni 2013 in Dessau-Roßlau
Klimaschutz durch energieeffiziente Beschaffung
In Deutschland werden im öffentlichen Sektor jährlich rund 360 Milliarden Euro für Beschaffungen und Vergabe investiert. In Anbetracht dieses Investitionsvolumens kann eine intelligente Ausrichtung der Beschaffung auf nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einen wichtigen Beitrag zum kommunalen Klimaschutz leisten. Ansätze hierfür bieten sich bspw. in den Bereichen Bürogeräte und -material oder Beleuchtung und auch bei Gebäudekomponenten oder Fahrzeugflotten können nachhaltige Kriterien in der Ausschreibung Berücksichtigung finden.
- 27. - 28. Mai 2013 in Essen
Strategien entwickeln, Zielgruppen einbinden
Ansätze und Instrumente einer abgestimmten Radverkehrsförderung
In der Radverkehrsförderung lässt sich auch mit Ad-hoc-Maßnahmen einiges erreichen. Knappe Ressourcen sind jedoch auf Grundlage einer abgestimmten Strategie gezielter einzusetzen und wichtige Akteure besser einzubinden.
Auf Bundesebene soll der neue Nationale Radverkehrsplan (NRVP 2020) dem Radverkehr zusätzlichen Rückenwind geben. Auf lokaler und regionaler Ebene beschreiben Radverkehrsstrategien Instrumente, Ressourcen und Prioritäten und benennen möglichst konkrete Zielwerte.
- 16. - 17. Mai 2013 in Hamburg
Strategien entwickeln, Zielgruppen einbinden
Ansätze und Instrumente einer abgestimmten Radverkehrsförderung
Die Veranstaltung fällt aus.
In der Radverkehrsförderung lässt sich auch mit Ad-hoc-Maßnahmen einiges erreichen. Knappe Ressourcen sind jedoch auf Grundlage einer abgestimmten Strategie gezielter einzusetzen und wichtige Akteure besser einzubinden.
Auf Bundesebene soll der neue Nationale Radverkehrsplan (NRVP 2020) dem Radverkehr zusätzlichen Rückenwind geben. Auf lokaler und regionaler Ebene beschreiben Radverkehrsstrategien Instrumente, Ressourcen und Prioritäten und benennen möglichst konkrete Zielwerte.
- 06. - 07. Mai 2013 in Nürnberg
Strategien entwickeln, Zielgruppen einbinden
Ansätze und Instrumente einer abgestimmten Radverkehrsförderung
In der Radverkehrsförderung lässt sich auch mit Ad-hoc-Maßnahmen einiges erreichen. Knappe Ressourcen sind jedoch auf Grundlage einer abgestimmten Strategie gezielter einzusetzen und wichtige Akteure besser einzubinden.
Auf Bundesebene soll der neue Nationale Radverkehrsplan (NRVP 2020) dem Radverkehr zusätzlichen Rückenwind geben. Auf lokaler und regionaler Ebene beschreiben Radverkehrsstrategien Instrumente, Ressourcen und Prioritäten und benennen möglichst konkrete Zielwerte.
- 26. April 2013 in Magdeburg
Erfolgreiche Radverkehrsförderung unter schwierigen Bedingungen
Theorie und Praxis unterscheiden sich auch in der Radverkehrsförderung. Empfehlungen, Musterlösungen und Best-Practice-Beispiele können im Fahrradportal www.nrvp.de nachgelesen werden. Zusammen ergeben sie den Bauplan für eine erfolgreiche Radverkehrsförderung.
