Nodes in block 3

DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

Suchergebnisse (61)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 04. - 05. Februar 2002 in Berlin

    Ausschreibungen von Verkehrsleistungen

    Neue Anforderungen im ÖPNV

    Ausschreibungen von Verkehrsleistungen im ÖPNV waren bislang selten; der Wettbewerb bei öffentlichen Verkehrsleistungen in weiten Bereichen bedeutungslos. In absehbarer Zeit wird es hier jedoch zu einschneidenden Änderungen kommen: Die Umsetzung der Nachfolgeverordnung der EU-Verordnung 1191/69 wird zu einem umfassenden Wettbewerb imÖPNV führen. Kommunale Aufgabenträger, öffentliche Verkehrsunternehmen und Genehmigungsbehörden werden in wenigen Jahren mit einer völlig neuen Situation umzugehen haben.

  • 18. - 20. Februar 2002 in Berlin

    Beteiligungspolitik und Beteiligungscontrolling in den Kommunen

    In Eigenbetrieben, kommunalen Gesellschaften und Beteiligungen werden heute meist schon mehr Mitarbeiter beschäftigt und größere Summen umgesetzt als in den Kernverwaltungen selbst – und die Welle der Ausgliederungen ist ungebrochen. Viele der ausgelagerten Einheiten gründen ihrerseits wieder Töchter und lassen sich zudem, da häufig bereits dem Wettbewerb ausgesetzt, weniger von kommunalpolitischen als vor allem von ökonomischen Überlegungen leiten.

  • 04. - 05. März 2002 in Bonn

    Umwelt online: Information, Kommunikation, Transaktion für den kommunalen Umweltschutz

    Das Interesse der Kommunen, sich im Informationszeitalter stärker im Internet zu engagieren, wächst stetig. Sie folgen damit der Prognose, dass es in wenigen Jahren selbstverständlich sein wird, kommunale Dienstleistungen über das Internet anzubieten und abzurufen. Dies ist auch für die Umweltämter und ihre Zielgruppen von Bedeutung.

  • 15. - 17. April 2002 in Berlin

    Kooperative Verwaltung: Ausgewählte Planverfahren, Moderationstechniken und Konfliktstrategien

    Das kommunale Arbeits- und Planungsverständnis besteht zunehmend in einem auf Kooperation angelegten Management von Prozessen. Keine Aufgabe, kein Planungsvorhaben beschränkt sich allein auf die Lösung nur fachlicher Probleme. Vielmehr sind Koordination zwischen und Kooperation mit Fachleuten und Laien, Organisationen und Institutionen, mit Bürgern und Betroffenen selbst zu einer Kommunikationsaufgabe geworden, die durch Ausgliederungs- und Privatisierungsprozesse eher noch zunehmen wird.

  • 10. - 12. Juni 2002 in Berlin

    Sicherheit und Ordnung - Aufgabe von Staat, Kommunen und Bürgern

    Aufgabe von Staat, Kommunen und Bürgern

    Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, stellt eine der Hauptaufgaben des Staates dar. Da Kriminalität vielfältige Ursachen hat, sind jedoch alle politischen und gesellschaftlichen Bereiche von ihr betroffen und damit auch aufgerufen, bei ihrer Bekämpfung mitzuwirken. Dabei geht es zunächst um den Einsatz repressiver Mittel, dann aber auch vor allem um Prävention - und Prävention erfordert das gemeinsame Engagement von Bund, Ländern und Kommunen sowie aller gesellschaftlichen Gruppen und jedes einzelnen Bürgers.

  • 12. Juni 2002 in Frankfurt

    Abfallgebühren: gerecht und ökologisch?

  • 16. - 18. September 2002 in Berlin

    Rechtsextremismus und seine Bekämpfung

    Die mediale Aufmerksamkeit gegenüber der rechtsextremen Szene ist derzeit vor allem auf die Anträge von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht auf Feststellung der Verfassungswidrigkeit der NPD gerichtet. Zudem sind durch die Anschläge in den USA andere Formen des Extremismus in den Vordergrund getreten. Dabei kann in Deutschland angesichts der hohen Zahl an Straf- und Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund und dem erheblichen Mobilisierungspotenzial gewaltbereiter rechtsgerichteter Jugendlicher keine Entwarnung gegeben werden.

  • 23. - 25. September 2002 in Berlin

    Die Nahverkehrspläne der zweiten Generation

    Aufgaben – Inhalte – Leistungsanforderungen

    Nahverkehrspläne sind die gesetzliche Grundlage für Planung und Gestaltung des ÖPNV-Angebots durch die Vergabe von Genehmigungen und Ausschreibungen. Vielerorts steht nun die Fortschreibung dieser Fachpläne an. Dabei stellen erhebliche Veränderungen des europäischen und nationalen Handlungsrahmens für den ÖPNV alle beteiligten Akteure – neben den kommunalen Bestellern von Verkehrsleistungen sind dies die öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen – vor neue Aufgaben mit umfangreichen Anforderungen.

  • 30. September - 01. Oktober 2002 in Köln

    Konfliktfeld Mobilfunk

    Kommunale Handlungsspielräume und Lösungsstrategien

    Der Ausbau der Mobilfunknetze zum Zweck einer bundesweit flächendeckenden Versorgung hat zur Folge, dass überall im Bundesgebiet eine Vielzahl von Sendestationen errichtet wurden und noch werden. Mit dem voranschreitenden Ausbau der Mobilfunknetze sind jedoch in der Bevölkerung die Ängste vor möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Felder gewachsen. Nicht selten können solche Befürchtungen zu emotional befrachteten Diskussionen in der Öffentlichkeit oder gar zu Klagen vor Gerichten führen.

  • 28. - 29. Oktober 2002 in Berlin

    Radverkehrsförderung in der kommunalen Verkehrspolitik

    Der Nationale Radverkehrsplan vor Ort

    Die wachsende Bedeutung von Radverkehr und Fahrradtourismus, aber auch die Sicherung der Mobilität nicht motorisierter Einwohner stellen Kommunen und zuständige Behörden vor neue Aufgaben. Mit dem Nationalen Radverkehrsplan verpflichten sich Bund und Länder und die Kommunen selbst zur verstärkten Radverkehrsförderung, um die Chancen des Fahrradverkehrs in einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Verkehrssystem gezielt zu nutzen.