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DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 28. - 30. April 2003 in Berlin

    Lärmminderungsplanung in Städten

    Lärm steht auf der Rangliste städtischer Umweltprobleme nach wie vor ganz oben. Der mit Abstand größte Anteil an den auftretenden Lärmbelastungen wird vom motorisierten Straßenverkehr verursacht. Von dessen Lärm fühlen sich zwei Drittel der Stadtbewohner belästigt. Objektiv betrachtet hat Straßenverkehrslärm längst gesundheitsgefährdende Ausmaße angenommen. Zudem: Lärm verringert den Wohnwert ganzer Straßenzüge. Die Folgen: soziale Entmischung und Stadtflucht.

  • 28. - 29. April 2003 in Dortmund

    Kommunen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit

    Eine Veranstaltung des Deutschen Städtetages und des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Bundesweiten Servicestelle Lokale Agenda 21

  • 08. - 10. September 2003 in Berlin

    Öffentliche Grünflächen: Qualitätserhalt trotz knapper Kassen?

    Personalabbau und Mittelkürzungen führen zu Defiziten bei Qualität und Nutzbarkeit öffentlicher Grünflächen. Vielfach erfüllen die durch problematische Nutzerstrukturen, Vandalismus und Verschmutzung unattraktiv gewordenen Flächen nicht mehr ihre Erholungsfunktion. In einigen Städten mit benachteiligten Quartieren sind die öffentlichen Grünflächen und Spielplätze Orte der Kleinkriminalität und des Drogenhandels. Das steht im Widerspruch zu der von der Stadtpolitik erhobenen Forderung nach Aufwertung städtischer Räume als Beitrag zur Verbesserung der städtischen Lebensqualität.

  • 22. - 23. Februar 2010 in Köln

    Denkmalschutz nicht ohne Umweltschutz

    Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Denkmal- und Stadtbildpflege.

    Im Zuge steigender Energiepreise und kontinuierlich wachsender energetischer Anforderungen an Gebäude werden der Einsatz erneuerbarer Energien und Energieeffizienzmaßnahmen auch für denkmalgeschützte Gebäude, Siedlungen oder historische Ensembles zunehmend diskutiert. Dabei ist die Vereinbarkeit von Zielen des Klima- und des Denkmalschutzes die zentrale Fragestellung. Die Kommunen stehen vor der umfassenden Aufgabe und Herausforderung, ihre baukulturelle Verpflichtung mit den Erfordernissen des Klimaschutzes in Einklang zu bringen.

  • 01. März 2010 in Schwerin

    Radverkehr in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum – Infrastruktur, Tourismus, Naturschutz

    Die Situation des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum unterscheidet sich in vieler Hinsicht von der Situation großstädtischer Hauptverkehrsstraßen. Zuständigkeiten, Verkehrsverhältnisse und räumliche Gegebenheiten machen angepasste Lösungen erforderlich.

  • 02. März 2010 in Dresden

    Radverkehr in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum – Infrastruktur, Tourismus, Naturschutz

    Die Situation des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum unterscheidet sich in vieler Hinsicht von der Situation großstädtischer Hauptverkehrsstraßen. Zuständigkeiten, Verkehrsverhältnisse und räumliche Gegebenheiten machen angepasste Lösungen erforderlich.

  • 17. März 2010 in Koblenz

    Radverkehr in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum – Infrastruktur, Tourismus, Naturschutz

    Die Situation des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum unterscheidet sich in vieler Hinsicht von der Situation großstädtischer Hauptverkehrsstraßen. Zuständigkeiten, Verkehrsverhältnisse und räumliche Gegebenheiten machen angepasste Lösungen erforderlich.

  • 18. März 2010 in Nürnberg

    Radverkehr in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum – Infrastruktur, Tourismus, Naturschutz

    Die Situation des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum unterscheidet sich in vieler Hinsicht von der Situation großstädtischer Hauptverkehrsstraßen. Zuständigkeiten, Verkehrsverhältnisse und räumliche Gegebenheiten machen angepasste Lösungen erforderlich.

  • 22. März 2010 in Essen

    Klimawandel im Ballungsraum Ruhrgebiet: Wie können sich Städte anpassen?

    Tagung zur Präsentation des "Handbuch Stadtklima" als Wegweiser für Kommunen

    Jeder zweite Einwohner in Nordrhein-Westfalen lebt oder arbeitet in einer Großstadt. Die Metropolregion Rhein-Ruhr gehört zu den am dichtesten besiedelten Räumen in Europa. Die Landespolitik Nordrhein-Westfalens widmet sich daher den Fragen, die für die Lebensqualität in den Städten bedeutsam sind, mit besonderem Nachdruck. Klimaveränderungen und ihre Auswirkungen auf städtisches Leben gehören dazu. Eng bebaute Innenstadtbereiche werden von künftigen Hitzeperioden besonders stark betroffen sein.