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Service
DB-Veranstaltungsticket
Veranstaltungen
- 10. - 11. Juni 2013 in Berlin
Städtebaurecht aktuell - Städtebauliche Verträge und Erschließungsverträge nach der BauGB-Novelle
In der Fachtagung "Städtebaurecht aktuell" werden im jährlichen Turnus aktuelle Fragen des Städtebaurechts vor dem Hintergrund neuer städtebaulicher Aufgabenstellungen und geänderter gesetzlicher Rahmenbedingungen aufgegriffen. Die Veranstaltung 2013 wird sich im Schwerpunkt mit den aktuellen Veränderungen des Rechtsrahmens für städtebauliche Verträge und Erschließungsverträge beschäftigen. Dabei geht es nicht nur um die Änderungen, die sich aus der aktuellen BauGB-Novelle ergeben.
- 08. - 10. April 2013 in Strasbourg
Exkursion für Führungskräfte: Straßburg (F) und Offenburg (D) – multimodal in die Zukunft!
Erfolge und Rahmenbedingungen integrierter Mobilitäts- und Stadtplanung
Art der Veranstaltung
Die Exkursion nach Straßburg und Offenburg vermittelt Ihnen mit Vorträgen und geführten Besichtigungen zu Fuß, per Rad und ÖPNV Einblicke in die verkehrspolitischen Tätigkeiten der Europäischen Union und erläutert die Strategien integrierter Mobilitäts- und Stadtplanung beider Städte. Multimodalität wird Ihnen sowohl aus französischer als auch aus deutscher Sicht als wichtiges gesamteuropäisches Thema präsentiert.
- 24. - 25. Januar 2013 in Heidelberg
Wirtschaftsflächen der Zukunft
Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik und der Stadt Heidelberg
Gewerbeflächenentwicklung findet heute immer weniger auf der "grünen Wiese" statt. Überall dort wo Wissen und Kreativität einen besonderen Beitrag zur Wertschöpfung von Unternehmen leisten, sind besondere Standorte gefragt: Technologieparks in der Nähe großer Hochschulen oder Forschungseinrichtungen ebenso wie urbane Standorte, die von einer Vielfalt unterschiedlicher Nutzungen geprägt sind und den Beschäftigten ein attraktives Arbeitsumfeld bieten.
- 10. Januar 2013 in Hamburg
Novelliertes Städtebaurecht aus erster Hand
Gemeinsame Fachtagung: Deutsches Institut für Urbanistik, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund
Die Veranstaltung fällt leider aus.
- 12. - 13. Dezember 2011 in Bonn
Kommunale Anpassungsstrategien an den Klimawandel
Fachtagung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt
Preisverleihung "Anpassungspioniere gesucht!"
- 08. - 09. September 2011 in Mannheim
Ansprechpartnertreffen 2011 des Deutschen Instituts für Urbanistik
Exklusiv-Veranstaltung für die Ansprechpartner/innen der Difu-Zuwenderstädte
- 28. - 29. Juni 2011 in Hofgeismar
Der öffentliche Wassersektor in Deutschland - ineffizient und reformbedürftig?
Hofgeismarer Gespräche zur Gemeingüterwirtschaft
Der Wassersektor in Deutschland wird in regelmäßigen Abständen als im internationalen Vergleich ineffizient und nicht konkurrenzfähig kritisiert, zuletzt im Gutachten der Monopolkommission. Auch die kartellrechtliche Kontrolle von Wasserpreisen, die von der (vielfach kritisierten) Rechtsprechung
der Zivilgerichte bestätigt wurde, wirft erneut die Frage nach der Struktur und Organisation des Wassersektors auf. - 22. Juni 2011 in Hannover
Ansätze nachhaltigen Wirtschaftens als Beitrag zum kommunalen Klimaschutz
Eine nachhaltige, auf die Schonung der Ressourcen abzielende Wirtschaftsweise trägt in hohem Maße zur Erreichung der nationalen Umwelt- und Klimaschutzziele bei. Bei der Umsetzung dieser Ziele auf lokaler Ebene kommt den Kommunen eine zentrale Rolle zu: Sie fördern die Entwicklung ansässiger Unternehmen und unterstützen diese u.a. bei der Identifizierung von Potenzialen zur Energieeinsparung und Ressourcenschonung. Ein Beispiel stellt der betriebliche Umweltschutz dar.
- 11. - 13. Mai 2011 in Gotha
41. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung
Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Gotha
Gotha, mit seiner mittelalterlichen Stadtstruktur und dem Barockschloss Friedenstein, ist mit knapp 47.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Thüringens. Stadterneuerung und Stadt(teil)entwicklung unterliegen hier Rahmenbedingungen, die – ähnlich wie für viele andere ostdeutsche Klein- und Mittelstädte – insbesondere vom demografischen Wandel und dem damit einhergehenden Veränderungsdruck für den Wohnungsmarkt geprägt sind.
- 29. März 2011 in Berlin
Raumordnungsplanung quo vadis
Zwischen notwendiger Flankierung der kommunalen Bauleitplanung und unzulässigem Durchgriff
Raumordnungsplanung übt angesichts der von Zielen der Raumordnung ausgehenden Steuerungskraft für einen ganzen Strauß unterschiedlicher raumrelevanter Interessen eine große Faszination aus. In gleichem Maße besteht bei den betroffenen Planungsträgern, d.h. den Gemeinden die Sorge, unverhältnismäßig in den eigenen verfassungsrechtlich abgesicherten Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt zu werden. Die Steuerungswirkung der Raumordnungsplanung hat dabei eine erhebliche praktische Relevanz. Beispiele hierfür sind u.a.
