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Veranstaltungen

Suchergebnisse (96)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 17. März 2010 in Koblenz

    Radverkehr in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum – Infrastruktur, Tourismus, Naturschutz

    Die Situation des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum unterscheidet sich in vieler Hinsicht von der Situation großstädtischer Hauptverkehrsstraßen. Zuständigkeiten, Verkehrsverhältnisse und räumliche Gegebenheiten machen angepasste Lösungen erforderlich.

  • 02. März 2010 in Dresden

    Radverkehr in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum – Infrastruktur, Tourismus, Naturschutz

    Die Situation des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum unterscheidet sich in vieler Hinsicht von der Situation großstädtischer Hauptverkehrsstraßen. Zuständigkeiten, Verkehrsverhältnisse und räumliche Gegebenheiten machen angepasste Lösungen erforderlich.

  • 01. März 2010 in Schwerin

    Radverkehr in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum – Infrastruktur, Tourismus, Naturschutz

    Die Situation des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten und im ländlichen Raum unterscheidet sich in vieler Hinsicht von der Situation großstädtischer Hauptverkehrsstraßen. Zuständigkeiten, Verkehrsverhältnisse und räumliche Gegebenheiten machen angepasste Lösungen erforderlich.

  • 04. - 05. Juni 2007 in Berlin

    Sanierungsverfahren und ihre Abrechnung

    Die Anfänge der städtebaulichen Sanierung reichen bis in die ersten Jahrzehnte des zwanzigsten Jahrhunderts zurück, wo oftmals die Modernisierung der Städte durch Beseitigung ganzer mittelalterlicher Stadtviertel im Mittelpunkt gestanden hatte. Doch seit den zwanziger Jahren bestanden erste Bemühungen um die Erneuerung historischer Bausubstanz. Bevor allerdings viele der in diesem Zusammenhang gemachten Pläne umgesetzt waren, fielen zahlreiche historische Innenstädte den Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zum Opfer.

  • 23. April 2010 in Berlin

    Schrottimmobilien – Instrumente zum Umgang mit verwahrlosten Immobilien

    Verwahrloste Immobilien bereiten in der kommunalen Praxis häufig gravierende Probleme bei der Umsetzung von stadtentwicklungspolitischen und städtebaulichen Zielsetzungen. Die Problemkonstellationen sind dabei sehr vielfältig. Gemeinsam ist ihnen, dass entweder die Eigentümer nicht bekannt, nicht in der Lage oder nicht willens sind, die an ihre Immobilien gerichteten Anforderungen einer angemessenen Nutzung und Instandhaltung zu erfüllen.

  • 09. - 10. November 2010 in Berlin

    Schule und Stadt: Facetten einer Partnerschaft

    Die Anforderungen an Schulen steigen: Sie müssen Raum bieten für neue pädagogische Konzepte, die auf die Defizite im deutschen Bildungssystem reagieren. Sie sollen vorhandene Potenziale und Ressourcen optimaler nutzen und Jugend-, Kultur- und Bildungsarbeit verknüpfen. Schulen werden zudem als ein zentraler Schlüssel für eine nachhaltige und sozialintegrative Quartiersentwicklung gesehen.

  • 30. November 2005 in Berlin

    Siedlung und Mobilität 2050

    Vortrag und Diskussion im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte", Beginn 17 Uhr

    Wie können die langfristigen Trends von Siedlungsentwicklung und Mobilität in Deutschland aussehen? Welche Folgen haben demografischer Wandel und steigende Energiepreise? Sind Szenarien für derart langfristige Zeiträume nicht vollkommen spekulativ, was sind die langfristigen Rahmenbedingungen? Diesen Fragen widmet sich ein aktuelles Forschungsvorhaben, an dem das Difu beteiligt ist. Ein Werkstattbericht.

    Vortragende: Tilman Bracher, Volker Eichmann

  • 22. Januar 2013 in Offenbach am Main

    Soziale Projekte im kommunalen Klimaschutz

    Für einkommensschwache Haushalte sind die steigenden Energiekosten eine starke finanzielle Belastung. Die Energiearmut einer zunehmenden Zahl von privaten Haushalten ist dabei auch eine finanzielle Belastung für die Kommunen. Zugleich gibt es enorme Einspar- und Effizienzpotenziale. Hier bietet die Verknüpfung von Klimaschutz- und sozialpolitischen Handlungszielen Kommunen wertvolle Synergieeffekte.

  • 12. - 13. April 2010 in Berlin

    Spielhallen: Trends – Probleme - Steuerungspotenziale

    Nach einer längeren Phase der Stagnation oder sogar eines leichten Rückgangs befindet sich das Automatengeschäft seit der Novellierung der Spielverordnung zu Beginn des Jahres 2006 in den Kommunen wieder im Aufwind. Die Zahl der Genehmigungsanträge für Spielhallen bei den unteren Baurechtsbehörden ist bundesweit deutlich angestiegen. Probleme, die durch die Zunahme der Spielhallen an Gewicht gewinnen, beschäftigen vermehrt die politischen Gremien der Städte.

  • 07. - 08. Juni 2010 in Berlin

    Städtebaurecht aktuell

    Baunutzungsverordnung zwischen Rechtssprechung und praktischen Erfordernissen

    Die tatsächliche städtebauliche Entwicklung gibt vielfältige Anlässe, das Instrumentarium der BauNVO zur Steuerung dieser Entwicklung kreativ zu nutzen. Dies gilt insbesondere bei Vorhaben der Innenentwicklung aber auch für die Umsetzung des Ziels, zentrale Versorgungsbereiche zu erhalten und zu entwickeln. Die kreative Nutzung der Gestaltungsmöglichkeiten der BauNVO erfordert allerdings eine sorgfältige städtebauliche Begründung.