Nodes in block 3

DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 24. - 26. Oktober 2005 in Berlin

    Umweltprüfung in der Bauleitplanung

    Nach Umsetzung der europarechtlichen Erfordernisse schreibt das BauGB bei allen Bauleitplä-nen die Durchführung einer Umweltprüfung vor. Ausgenommen sind solche Bauleitpläne, die im vereinfachten Verfahren aufgestellt werden können. Die Umweltauswirkungen des Bauleitplans sind zu ermitteln und in einem Umweltbericht zu bewerten und zu beschreiben. Der Umweltbe-richt ist Teil der Begründung. Differenzierte Vorgaben zum Inhalt des Umweltberichts finden sich in der Anlage zum BauGB.

  • 17. - 18. Oktober 2005 in Berlin

    Lärmminderungs- und Luftreinhalteplanung

    Auf der Ebene der Europäischen Union sind in den letzten Jahren Richtlinien zum Immissionsschutz mit Auswirkungen auf die Kommunen in Kraft getreten.

    Dies betrifft die EG-Umgebungslärmrichtlinie, die in deutsches Recht umzusetzen ist ebenso wie die seit dem 1.1.2005 geltenden neuen bzw. verschärften Grenzwerte für Luftschadstoffe.

    Viele Städte fragen sich angesichts der aktuellen Diskussion:

  • 17. - 19. Oktober 2005 in Berlin

    Der demographische Wandel: Handlungs- und Konfliktfelder für und zwischen Bund, Ländern und Kommunen

    Der demographische Wandel und seine erkennbaren mittel- und langfristigen Auswirkungen sind aktuelle Themen in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung: Bevölkerungsrückgang, Alterung, Zuwanderungen, Veränderungen der Haushaltsstrukturen, Wettbewerb der Regionen sind Stichwörter in diesem Kontext. Die Veränderungen werden sich zwar regional unterschiedlich auswirken, letztlich aber weitgehend alle Lebensbereiche betreffen: Arbeits- und Wohnungsmarkt, die sozialen Systeme, Stadtrückbau und Infrastruktur, Bildung und Ausbildung, Haushalte und Finanzen.

  • 10. - 12. Oktober 2005 in Berlin

    Public-Private-Partnerships – Perspektive für Bund, Länder und Kommunen

    Trotz fortbestehender Bedarfe verringern Bund, Länder und Kommunen im Zeichen der angespannten Haushaltslage schon seit Jahren kontinuierlich ihre Investitionsausgaben. Die Folgen des stetig steigenden Investitionsstaus drücken sich nicht nur in einem rapiden Substanzverlust bestehender Einrichtungen, sondern auch in einer nicht mehr bedarfsgerechten Infrastruktur aus. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, setzen die öffentlichen Entscheidungsträger zunehmend alternative Finanzierungsinstrumente ein.

  • 28. - 29. September 2005 in Berlin

    Stadtmarketing: Stand – Entwicklung – Perspektiven

    Stadtmarketing ist inzwischen fast 20 Jahre alt: Dennoch ist die Aktualität des Themas ungebrochen – wie die Vielzahl von kommunalen Aktivitäten in diesem Handlungsfeld zeigt. In den letzten Jahren haben sich jedoch Veränderungen vollzogen, Stadtmarketing ist – weit stärker als noch vor zehn Jahren – eher pragmatisch und umsetzungsorientiert ausgerichtet. Oft geht es nicht mehr um den „großen Wurf“ hin zu einer ganzheitlichen und kooperativen Stadtentwicklungsplanung, sondern um die Realisierung vieler kleiner und größerer Projekte – und das teilweise sehr erfolgreich.

  • 21. - 22. September 2005 in Berlin

    Das verflixte siebente Jahr. Erfahrungen der Jugendhilfepraxis mit der Kindschaftsrechtsreform

    8. Berliner Diskurs zur Jugendhilfe

    Anliegen dieser Fachtagung ist es, sieben Jahre nach dem Inkrafttreten der Gesetze zur Kindschaftsrechtsreform ein Resümee zu ziehen, das Aufschluss darüber gibt, wie die Jugendhilfepraxis mit den dort festgeschriebenen Regeln und Verfahrensweisen umgeht, welche Probleme es gibt, welcher Weiterentwicklungsbedarf besteht und welche europäischen Verfahrensweisen es in diesem Kontext gibt.

    Im Mittelpunkt der Tagung werden folgende Aspekte stehen:

  • 29. - 31. August 2005 in Berlin

    Marktorientierte Direktvergabe und Ausschreibungen im ÖPNV

    Einigkeit herrscht bei den Fachleuten darüber, dass Urbanität ohne einen leistungsfähigen ÖPNV nicht denkbar ist. Unklar ist indes noch, mit welcher Strategie der erreichte ÖPNV-Standard künftig zu erhalten, beziehungsweise zu verbessern und dabei kostengünstiger zu bekommen ist als heute. Die einen setzen auf starke kommunale Unternehmen und betrachten dabei die marktorientierte Direktvergabe als den richtigen Weg mit Blick auf die angestrebten Ziele. Die anderen befürworten Ausschreibungen.

  • 22. - 24. Juni 2005 in Berlin

    Verändertes Kinder- und Jugendhilferecht und seine Auswirkungen auf die Praxis. Die Umsetzung aktueller Gesetzesänderungen im SGB VIII

    Am 01. Januar 2005 ist das "Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung und zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (Tagesbetreuungsausbaugesetz -TAG)" teilweise in Kraft getreten. Die parlamentarische Beratung des zweiten Teils wird voraussichtlich bis Juni 2005 abgeschlossen sein.

    Mit diesem Gesetz soll der Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder und deren frühe Förderung sowie eine verbesserte Steuerung, Verwaltungsvereinfachung und mehr Wirtschaftlichkeit der Leistungen in der Kinder- und Jugendhilfe erreicht werden.

  • 13. - 15. Juni 2005 in Berlin

    Neue Brachen und Flächenpotenziale: Nutzungsmanagement als kommunale Herausforderung

    Das städtische Nutzungsgefüge unterliegt seit geraumer Zeit einem dynamischen Wandel. Veränderte Produktionsprozesse durch neue Technologien, gewandelte Nachfragestrukturen durch Bevölkerungsrückgang und Alterung der Gesellschaft führen zur Aufgabe von Produktionsstandorten und Infrastruktureinrichtungen sowie zur Unterauslastung von technischen Infrastruktursystemen. Verkürzte Nutzungszyklen und das Brachfallen von Flächen und Gebäuden sind die Folgen.

  • 08. - 10. Juni 2005 in Berlin

    Wirtschaftlicher Umgang mit kommunalen Immobilien

    Studien und praktische Erfahrungen belegen längst, dass die Betriebskosten eines Gebäudes dessen Erstellungskosten schon nach etwa fünf bis acht Jahren übersteigen. Dennoch stößt die Umsetzung eines effizienten Gebäudemanagements in den Kommunen noch immer auf große Zurückhaltung. Umstritten ist vor allem, ob die Zentralisierung gebäudewirtschaftlicher Kompetenzen nicht nur zu einer deutlichen Effizienzsteigerung, sondern auch zu einer besseren Berücksichtigung der unterschiedlichen Nutzerinteressen führen kann.

<