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DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 19. - 20. November 2007 in Berlin

    Lokale Ökonomie in benachteiligten Stadtteilen

    Zu den größten Problemen in benachteiligten Stadtteilen gehören wegbrechende lokale Wirtschafts- und Versorgungsstrukturen, hohe (Jugend-)Arbeitslosigkeit und ein unzureichendes Qualifikationsniveau von Arbeitsuchenden. Vor diesem Hintergrund spielen im Rahmen integrativer Entwicklung benachteiligter Stadtteile solche Handlungsfelder eine besondere Rolle, die auf Wirtschaftsentwicklung, Ausbildung, Qualifizierung, Beschäftigung und Gemeinwesenentwicklung gerichtet sind, die in Konzepten "Lokaler Ökonomie" integriert werden.

  • 19. November 2007 in München

    Ortsdurchfahrten und überörtlicher Verkehr

    Seminar der Fahrradakademie des Difu

    Ortsdurchfahrten sind wichtige Bestandteile des Radverkehrsnetzes für den Alltags- und Freizeitverkehr. In innerörtlichen Straßenräumen treffen vielfältige Anforderungen aufeinander: Durchgangsverkehr und lokale Erschließungsfunktion, Fußgänger und Radfahrer, Parken und Aufenthalt.
    Für die Radverkehrsführung auf Fahrbahn und Gehweg sind an klassifizierten Straßen unterschiedliche Baulastträger zuständig. Die Baulastträger stehen hier vor der Aufgabe, Standards und Führungsformen des Radverkehrs abzustimmen sowie Planung und Betrieb zu gewährleisten.

  • 15. - 16. November 2007 in Berlin

    Umsetzung und Beendigung städtebaulicher Entwicklungsmaßnahmen – Beispiele, Erfahrungen, Probleme

    Seit Beginn der 90er-Jahre sind in vielen deutschen Städten städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen nach § 165 BauGB begonnen und durchgeführt worden. Außerdem sind weitere Maßnahmen nach altem Recht in der Abwicklung. Ein Großteil davon steht vor der Beendigung, ein Teil davon auch vor der vorzeitigen Aufhebung aufgrund veränderter Rahmenbedingungen.

  • 14. - 15. November 2007 in Berlin

    Bürgerorientierung als Organisationsprinzip

    Die deutschen Kommunen richten die Organisation ihres Verwaltungshandelns seit Mitte der 1980er Jahre zunehmend an den Belangen der Bürger aus. Das Ziel einer besseren Bürgerorientierung verfolgend, optimieren sie ihre Arbeitsabläufe, verbessern den Zugang zu Verwaltungsleistungen und richten neue Informationskanäle ein. Dies hat zu einer Vielzahl unterschiedlicher Angebotsformen, Maßnahmen und Instrumente geführt. Doch wächst mit der Komplexität des Prozesses auch die Skepsis, ob die angestrebten Ziele tatsächlich erreicht werden können. So zeigt sich z. B.

  • 05. November 2007 in Berlin

    Gesundheitsförderung in benachteiligten Stadtgebieten

    Gesundheitschancen sind in den Kommunen sozial und räumlich ungleich verteilt. Verbunden mit Armut konzentrieren sich insbesondere in benachteiligten Stadtteilen gesundheitliche Defizite. Gesundheitsförderung hat daher in diesen Quartieren eine besonders hohe Relevanz. Auch in der Neufassung des "Leitfadens Prävention" der Spitzenverbände der Krankenkassen wird der Gesundheitsförderung im Stadtteil eine wachsende Bedeutung beigemessen. Gleichzeitig ist stadtteilbezogene Gesundheitsförderung aber noch ein vergleichsweise neuer Aufgabenbereich, in dem bislang wenige Erfahrungen vorliegen.

  • 30. Oktober 2007 in Berlin

    Ortsdurchfahrten und überörtlicher Verkehr

    Seminar der Fahrradakademie des Difu

    Ortsdurchfahrten sind wichtige Bestandteile des Radverkehrsnetzes für den Alltags- und Freizeitverkehr. In innerörtlichen Straßenräumen treffen vielfältige Anforderungen aufeinander: Durchgangsverkehr und lokale Erschließungsfunktion, Fußgänger und Radfahrer, Parken und Aufenthalt.
    Für die Radverkehrsführung auf Fahrbahn und Gehweg sind an klassifizierten Straßen unterschiedliche Baulastträger zuständig. Die Baulastträger stehen hier vor der Aufgabe, Standards und Führungsformen des Radverkehrs abzustimmen sowie Planung und Betrieb zu gewährleisten.

  • 29. - 30. Oktober 2007 in Berlin

    Öffentliche Friedhöfe unter Veränderungsdruck

    Öffentliche Friedhöfe stehen mit ihren Angeboten und ihrem Service in Konkurrenz untereinander und zu privaten Akteuren. Die seit einiger Zeit von Kritikern wie Wirtschaftsliberalen, aber auch Verbraucherinitiativen im Rahmen der Friedhofsplanung angestoßene Diskussion im Spannungsfeld zwischen Friedhofszwang und Liberalisierung des Bestattungswesens führt zu der Frage: Wie kann der kommunal oder kirchlich verwaltete Friedhofsbestand künftig erhalten, aber auch umgenutzt oder in Teilen funktional privatisiert werden?

  • 29. Oktober 2007 in Frankfurt am Main

    Ortsdurchfahrten und überörtlicher Verkehr

    Seminar der Fahrradakademie des Difu

    Ortsdurchfahrten sind wichtige Bestandteile des Radverkehrsnetzes für den Alltags- und Freizeitverkehr. In innerörtlichen Straßenräumen treffen vielfältige Anforderungen aufeinander: Durchgangsverkehr und lokale Erschließungsfunktion, Fußgänger und Radfahrer, Parken und Aufenthalt.
    Für die Radverkehrsführung auf Fahrbahn und Gehweg sind an klassifizierten Straßen unterschiedliche Baulastträger zuständig. Die Baulastträger stehen hier vor der Aufgabe, Standards und Führungsformen des Radverkehrs abzustimmen sowie Planung und Betrieb zu gewährleisten.

  • 22. - 23. Oktober 2007 in Berlin

    Chancen und Restriktionen baulicher und kultureller Zwischennutzung brachliegender Flächen und Gebäude

    Leer stehende Gebäude, eine steigende Anzahl von Brachflächen und eine häufig ungewisse Flächennachfrage stellen Städte und Gemeinden vor neue planerische Herausforderungen. Vergangene und zukünftige Veränderungen in der Flächennutzung sind dabei geprägt durch Standortverlagerungen oder Abwanderungen von Gewerbe, Industrie und Bevölkerung an die Peripherie oder das Umland der Städte. Gleichzeitig gelangen innerstädtische Standorte, auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, in den Fokus bestimmter Nachfragergruppen.

  • 18. - 19. Oktober 2007 in Berlin

    Mythos wirkungsorientierte Steuerung

    Fragen und Thesen zum Thema

    (1) Ist die "Glaubensdiskussion" über Möglichkeiten und Nutzen der wirkungsorientierten Steuerung (WOS) wirklich bereits überwunden, so dass im Mittelpunkt die Frage steht: Wie kann gesteuert werden, was ist zwekcmäßig und nutzt es den Klienten?

    (2) Wenn das "Wie" im Mittelpunkt steht: Welche unterschiedlichen Denkprozesse und besonderen Problemlagen gibt es, bis hin zu den Fragen: Wollen wir uns wirklich an den Wirkungen messen (lassen)? Und wenn ja, wie geht das? Und wie produktiv ist das für die Praxis, wenn sie sich darauf einlässt?