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DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

Suchergebnisse (10)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 03. - 04. November 2011 in Berlin

    Indikatoren, Benchmarks, Städterankings - Zahlenspielerei oder Grundlage informierter Stadtpolitik?

    Aus unterschiedlicher Perspektive gewinnen in den letzten Jahren indikatorengestützte Formen des Monitoring, des Städtevergleichs oder von kommunalen Benchmarks immer mehr an Bedeutung. Kommunalpolitik und -verwaltung versuchen, im Sinne einer strategischen Steuerung und Weiterentwicklung vorhandene Datenbasen stärker zu nutzen und sich selbst mit anderen Städten und Gemeinden zu vergleichen. Bundesländer, Nationalstaaten und die EU entwickeln Indikatorensysteme, um dokumentieren zu können, ob und in welchem Umfang politische Ziele erreicht werden.

  • 17. - 18. Oktober 2011 in Berlin

    Städtetourismus als Wirtschaftsfaktor: Handlungsfelder, Trends und Perspektiven

    Der Städtetourismus zählt seit einigen Jahren zu den dynamischsten Segmenten des Tourismussektors und trägt in vielen Städten zunehmend zum wirtschaftlichen Wachstum bei. Positiv wirkt sich dabei der Trend zu Kurz- und Tagesreisen sowie Zweit- und Drittreisen aus. Aber auch der damit oftmals verbundene Eventtourismus, sowohl im Kulturbereich, als auch im Shoppingtourismus, unterstützt die Entwicklung. Gerade in größeren Städten wird die Entwicklung zudem durch die Angebote der sogenannten Billigflieger begünstigt.

  • 29. - 30. September 2011 in Berlin

    Bilanzpolitik und Bilanzanalyse im neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen

    Zahlreiche Kommunen haben mittlerweile ein auf der doppelten Buchführung basierendes neues kommunales Haushalts- und Rechnungswesen eingeführt. Die daraus resultierende Chance, den differenzierten Überblick über Aufwendungen und Erträge, kommunales Vermögen und tatsächlichen Ressourcenverbrauch für eine bessere Steuerung der Kommune zu nutzen, wird gegenwärtig allerdings vergleichsweise wenig wahrgenommen.

  • 20. - 21. Juni 2011 in Berlin

    Kommunale Wirtschaftsförderung: Erfolgreiche Bestandssicherung und -entwicklung!

    Die Betreuung und Unterstützung der örtlichen Unternehmen gehört zu den klassischen Handlungsfeldern der kommunalen Wirtschaftsförderung. Im Unterschied zu Aktivitäten des Standortmarketings oder der Unternehmensakquisition erfolgt sie oftmals im Hintergrund und – abgesehen von krisenhaften Zuspitzungen, wie drohenden Standortschließungen – meist außerhalb der politischen Wahrnehmung.

  • 24. - 25. März 2011 in Berlin

    Kennzahlen in der kommunalen Praxis - großer Wurf oder Muster ohne Wert?

    Die Reform des kommunalen Rechnungswesens macht Fortschritte. Die auf Kennzahlen gestützte Jahresabschlussanalyse verspricht erstmals Antworten darauf zu geben, ob mit der Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik tatsächlich die Transparenz der Haushaltswirtschaft erhöht und die Steuerung finanzieller Ressourcen verbessert werden kann.

  • 03. - 04. März 2011 in Berlin

    Alternative Finanzierungs- und Beschaffungsformen

    Die Kommunen stehen vor einem Finanzierungsproblem. Die Ausgaben steigen schneller, als die Einnahmen. In der letzten Wirtschaftskrise waren die Einnahmen und Zuweisungen meist sogar rückläufig und die Bedeutung von Krediten hat rapide zugenommen.

  • 19. - 20. Januar 2011 in Berlin

    Spielhallen: Trends - Probleme - Steuerungspotenziale

    Nach einer längeren Phase der Stagnation oder sogar eines leichten Rückgangs befindet sich das Automatengeschäft seit der Novellierung der Spielverordnung zu Beginn des Jahres 2006 in den Kommunen wieder im Aufwind. Die Zahl der Genehmigungsanträge für Spielhallen (gewerbliche Spielstätten) bei den unteren Baurechtsbehörden ist bundesweit deutlich angestiegen. Probleme, die durch die Zunahme der Spielhallen an Gewicht gewinnen, beschäftigen vermehrt die politischen Gremien der Städte.

  • 19. - 20. November 2007 in Berlin

    Lokale Ökonomie in benachteiligten Stadtteilen

    Zu den größten Problemen in benachteiligten Stadtteilen gehören wegbrechende lokale Wirtschafts- und Versorgungsstrukturen, hohe (Jugend-)Arbeitslosigkeit und ein unzureichendes Qualifikationsniveau von Arbeitsuchenden. Vor diesem Hintergrund spielen im Rahmen integrativer Entwicklung benachteiligter Stadtteile solche Handlungsfelder eine besondere Rolle, die auf Wirtschaftsentwicklung, Ausbildung, Qualifizierung, Beschäftigung und Gemeinwesenentwicklung gerichtet sind, die in Konzepten "Lokaler Ökonomie" integriert werden.

  • 26. - 28. September 2007 in Hamburg

    Business Improvement Districts – Bausteine erfolgreicher Stadtentwicklung?

    Gemeinsames Seminar mit der Freien und Hansestadt Hamburg, mit freundlicher Unterstützung der Handelskammer Hamburg und des BID Neuer Wall in Hamburg

    Die Entwicklungen in den Innenstädten und Stadtteilzentren verlaufen mitunter nicht wunschgemäß. Vornehmlich der Einzelhandel, als traditionelle Leitfunktion zentraler Stadtlagen, tritt seit Jahren auf der Stelle. Die Folgen mangelnder Prosperität alteingesessener Geschäfte sind vielerorts sichtbar: zunehmende Uniformität, Ladenleerstände selbst in 1a-Lagen, abnehmende Kundenfrequenzen.

  • 18. - 20. Juni 2007 in Berlin

    Cluster in der Wirtschaftsförderung

    Vom Marketingbegriff zum Prozessmanagement

    Städte und Regionen müssen sich immer stärker im Wettbewerb um Investoren, Arbeitsplätze und Fördermittel profilieren. Kompetenzfeldorientierte Konzepte der Wirtschaftsförderung (Netzwerke, Cluster usw.) spielen dabei ei