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DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 21. - 22. September 2009 in Berlin

    Verkehrsentwicklungsplanung: Wie geht's weiter? Rahmenbedingungen und Strategien für die Zukunft

    Die Geschichte der Verkehrsentwicklungsplanung in Deutschland reicht vom angebotsorientierten Generalverkehrsplan über den verkehrsträgerübergreifenden Verkehrsentwicklungsplan mit gesamtstädtischen Maßnahmenkonzepten bis hin zu neueren Planungsformen wie beispielsweise Masterplänen Mobilität und regionalen VEP. Die heutigen Rahmenbedingungen unterscheiden sich jedoch sehr von denen der vergangenen Jahrzehnte.

  • 17. - 18. September 2009 in Berlin

    Qualifizierte städtebauliche Dichten – Lernen aus neuen Stadtquartieren

    Städte sind die Keimzelle von wirtschaftlicher und sozialer Innovation und damit der Motor für die wirtschaftliche Entwicklung insgesamt. Vor diesem Hintergrund gab und gibt es vielfältige Bemühungen, den Trend zur Suburbanisierung aus ökonomischen wie ökologischen und sozialpolitischen Gründen zu durchbrechen Die "Renaissance der Städte" wird als programmatisches Ziel ausgerufen. Die Städte müssen also zugleich hoch verdichtete, an der Bodenrendite ausgerichtete Nutzungskonzepte haben und attraktive Wohn- und Lebenswelten schaffen.

  • 22. - 23. Juni 2009 in Berlin

    Gender Mainstreaming – Wo stehen die Städte und Gemeinden?

    Spätestens seit Ende der 1990er Jahre steht die Einführung und Umsetzung von Gender Mainstreaming in den Kommunalverwaltungen auf der Agenda. Gender Mainstreaming berührt dabei sowohl alle Maßnahmen, die die Behörden, Organisationen oder Einrichtungen selbst betreffen (interne Handlungsebene), als auch alle Aufgaben, die die Behörden auftragsgemäß für die Bevölkerung erfüllen (externe Handlungsebene).

  • 22. - 23. Juni 2009 in Berg

    Kommunaler Klimaschutz im Verkehrsbereich – Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten

    Der Klimawandel ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Auch auf kommunaler Ebene rückt das Thema immer stärker in den Fokus. Städte und Gemeinden entwickeln eigene Klimastrategien und definieren konkrete Klimaschutzziele.

    Im Rahmen des Seminars wird der Frage nachgegangen, welche Handlungsspielräume auf kommunaler Ebene bestehen und welche Rolle der Verkehrssektor bei der Reduzierung von Treibhausgasen übernehmen kann.

  • 17. - 19. Juni 2009 in Koebenhavn

    Dänemarks Fahrradstädte

    Innovative Radverkehrsförderung

    Ziel der Veranstaltung

    Sie lernen vor Ort planerische Möglichkeiten und aktuelle Entwicklungen zur Radverkehrsförderung in Theorie und Praxis kennen. Gelegenheit hierzu besteht beim gemeinsamen Erfahren der Infrastruktur und im direkten Austausch mit Experten vor Ort. Im Vordergrund stehen dabei übertragbare Praxisbeispiele und innovative Lösungsansätze sowie deren Verankerung in Politik und Verwaltung.

  • 15. - 17. Juni 2009 in Berlin

    Städtebaurecht aktuell: Klimaschutz und Immissionsschutz im Städtebau

    Bauleitpläne sollen dazu beitragen, eine menschenwürdige Umwelt zu sichern und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln. Mit der Novelle des BauGB 2004 ist ergänzend hierzu auch die Verantwortung der Bauleitplanung für den allgemeinen Klimaschutz und damit eine zentrale umweltpolitische Zielvorgabe mit hoher Aktualität und Relevanz ausdrücklich hervorgehoben worden.

  • 25. - 26. Mai 2009 in Berlin

    Kommunale Wirtschaftsförderung – Bilanz 2009 und Perspektiven

    Globalisierung, Internationalisierung der Wirtschaft, verbunden mit einem sich fortsetzenden wirtschaftlichen und technologischen Strukturwandel, die Politik der EU und – aktuell – die Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise setzen den Handlungsrahmen für die kommunale Wirtschaftsförderung. Die Positionierung im internationalen Standortwettbewerb, die Steigerung der Standortattraktivität der eigenen Kommune, das Schaffen guter lokaler und regionaler Rahmenbedingungen für Unternehmen, gerade auch im Bereich der weichen Standortfaktoren, gewinnen deshalb eher noch an Bedeutung.

  • 18. - 20. Mai 2009 in Berlin

    Politische Entscheidungs- und Mitwirkungsprozesse im europäischen Mehrebenensystem

    Mit ihren Politiken und Rechtssetzungen nimmt die Europäische Union (EU) zunehmend stärkeren Einfluss auf alle gebietskörperschaftlichen Ebenen in Deutschland. Immer häufiger müssen Gesetze von Bund und Ländern sowie untergesetzliche Regelwerke an europäisches Recht angepasst werden. Und 70 Prozent der von der EU verabschiedeten Richtlinien und Verordnungen müssen auf kommunaler Ebene beachtet und umgesetzt werden.

  • 11. - 12. Mai 2009 in Berlin

    Qualitätsmanagement

    Strategischer Erfolgsfaktor einer leistungsstarken Verwaltung

    Die sichere Handhabung der Instrumente und Methoden des Qualitätsmanagements wird in den Kommunalverwaltungen mit fortschreitender Umstellung auf das Neue Kommunale Rechnungswesen immer wichtiger.

  • 07. - 08. Mai 2009 in Köln

    Kommunen als Stoffstrommanager – die Abfallwirtschaft auf neuen Wegen

    Terminverlegung auf 7.-8. Mai 2009, ursprünglicher Termin 17.-18. März 2009

    Die umweltschonende Entsorgung von Abfällen wird nicht mehr als alleiniges originäres Ziel der Abfallwirtschaft postuliert. Aus ökonomischen und ökologischen Gründen wird die Abfallwirtschaft immer stärker im Kontext der Rückführung von Abfallstoffen in den Wirtschaftskreislauf betrachtet. Abfall - und hier besonders ausgewählte Fraktionen – wird zunehmend als "primäre" Ressource betrachtet, wobei langfristig eine stoffliche statt einer energetischen Verwertung Bedeutung erlangen kann. Diese Tendenz wird auch durch politische Zielsetzungen unterstützt.