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DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 08. - 09. Oktober 2007 in Berlin

    Die neue EU-Verordnung zum ÖPNV

    Was müssen die Kommunen tun?

    Die geänderte europäische Verordnung zu ÖPNV-Dienstleistungen bringt zwar mehr Handlungssicherheit, mit ihr kommen aber auch neue Anforderungen auf die Städte und deren Verkehrsunternehmen zu. Die EU-Verordnung zum ÖPNV wird nämlich dazu beitragen, dass das Spannungsverhältnis zwischen eigenständiger kommunaler Wirtschaft und der Marktöffnung im Bereich des öffentlichen Verkehrs neu geregelt wird.

  • 26. - 28. September 2007 in Hamburg

    Business Improvement Districts – Bausteine erfolgreicher Stadtentwicklung?

    Gemeinsames Seminar mit der Freien und Hansestadt Hamburg, mit freundlicher Unterstützung der Handelskammer Hamburg und des BID Neuer Wall in Hamburg

    Die Entwicklungen in den Innenstädten und Stadtteilzentren verlaufen mitunter nicht wunschgemäß. Vornehmlich der Einzelhandel, als traditionelle Leitfunktion zentraler Stadtlagen, tritt seit Jahren auf der Stelle. Die Folgen mangelnder Prosperität alteingesessener Geschäfte sind vielerorts sichtbar: zunehmende Uniformität, Ladenleerstände selbst in 1a-Lagen, abnehmende Kundenfrequenzen.

  • 24. - 25. September 2007 in Berlin

    Dem Fachkräftemangel begegnen - Instrumente und Strategien für Kommunen

    Gehen den Kommunalverwaltungen die Fachkräfte aus? Diese Sorge scheint berechtigt, wenn man sieht, welch relativ geringe Bedeutung dem Personalmanagement in zahlreichen Städten und Gemeinden bislang offenbar beigemessen wird. Zwar werden als Reaktion auf die immer deutlicher erkennbaren Folgen der demografischen Entwicklung mancherorts erste Konzepte für die Anpassung der kommunalen Infrastruktur erstellt sowie Inhalt und Form von Dienstleistungsangeboten überprüft und neu ausgerichtet.

  • 03. - 05. September 2007 in Berlin

    Flächennutzungsplanung unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen

    Der Flächennutzungsplan – ein „Auslaufmodell“ oder ein wirksames kommunales Steuerungsinstrument? In den vergangenen Jahrzehnten haben die meisten Städte und Gemeinden lediglich kontinuierlich Änderungsverfahren durchgeführt; oft entstanden „Flickenteppiche“ ohne gesamtstädtische nachhaltige Konzepte zu erarbeiten. In den letzten Jahren jedoch erfährt die Flächennutzungsplanung - nicht nur durch das Erfordernis der Neuaufstellung von Flächennutzungsplänen in den neuen Ländern – in Teilen eine Renaissance. Diese hat verschiedene Ursachen wie z. B.

  • 18. - 20. Juni 2007 in Berlin

    Cluster in der Wirtschaftsförderung

    Vom Marketingbegriff zum Prozessmanagement

    Städte und Regionen müssen sich immer stärker im Wettbewerb um Investoren, Arbeitsplätze und Fördermittel profilieren. Kompetenzfeldorientierte Konzepte der Wirtschaftsförderung (Netzwerke, Cluster usw.) spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Entwicklung von derartigen Konzepten ist Teil der Neugestaltung des Verhältnisses zwischen Kommune und Unternehmen. Die kommunale Wirtschaftsförderung sieht ihre Aufgabe nicht mehr nur in der Bereitstellung von Gewerbeflächen und Förderung von Ansiedlungen, sondern u.a.

  • 04. - 05. Juni 2007 in Berlin

    Sanierungsverfahren und ihre Abrechnung

    Die Anfänge der städtebaulichen Sanierung reichen bis in die ersten Jahrzehnte des zwanzigsten Jahrhunderts zurück, wo oftmals die Modernisierung der Städte durch Beseitigung ganzer mittelalterlicher Stadtviertel im Mittelpunkt gestanden hatte. Doch seit den zwanziger Jahren bestanden erste Bemühungen um die Erneuerung historischer Bausubstanz. Bevor allerdings viele der in diesem Zusammenhang gemachten Pläne umgesetzt waren, fielen zahlreiche historische Innenstädte den Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zum Opfer.

  • 09. - 11. Mai 2007 in Mainz

    Korruptionsbekämpfung im Rathaus

    Seminar für Korruptionsbeauftragte, Verwaltungschefs, Führungs- und Fachpersonal

    Wie schon in den Jahren zuvor, so belegt die Bundesrepublik Deutschland auch 2005 mit Rang 16 wieder einen der vorderen Plätze unter den 159 Staaten, die Transparency International bei der Ermittlung des Korruptionswahrnehmungsindex untersucht hat. Dieses Ergebnis kann als Beleg einer unvermindert hohen Sensibilität für Delikte der Vorteilsgewährung, Vorteilsnahme, Bestechlichkeit und Bestechung gewertet werden. Doch ein Grund zur Beruhigung ist es nicht.

  • 16. - 18. April 2007 in Berlin

    Kommunale Sportpolitik zwischen Großereignissen und Breitensport

    Die kommunale Sportpolitik steht zunehmend im Spannungsfeld zwischen der Ausrichtung von sportlichen Großereignissen und der Bereithaltung von Infrastruktureinrichtungen für den Breiten- und Schulsport. Mit der Durchführung von „Events“ von überregionaler Bedeutung versuchen die Städte, sich zu profilieren und sich im interkommunalen Wettbewerb Vorteile zu verschaffen. Die Gefahr, dass es zu einer Benachteiligung des Breiten- und Schulsports zugunsten der Förderung des Spitzensports kommt, ist nicht von der Hand zu weisen.

  • 02. - 03. April 2007 in Berlin

    Die neue EU-Verordnung zum ÖPNV

    Was müssen die Kommunen tun?

    Die geänderte europäische Verordnung zu ÖPNV-Dienstleistungen bringt zwar mehr Handlungssicherheit, mit ihr kommen aber auch neue Anforderungen auf die Städte und deren Verkehrsunternehmen zu. Die EU-Verordnung zum ÖPNV wird nämlich dazu beitragen, dass das Spannungsverhältnis zwischen eigenständiger kommunaler Wirtschaft und der Marktöffnung im Bereich des öffentlichen Verkehrs neu geregelt wird.

  • 19. - 21. März 2007 in Berlin

    Erfassung und Bewertung des Vermögens im Neuen Kommunalen Rechnungswesen

    Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotprojekte in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen haben bundesweit viele Kommunen mit der Einführung der Doppik oder zumindest der erweiterten Kameralistik begonnen. Als besonders schwierig und aufwändig erweist sich dabei vor allem die vorausschauende Lösung zahlreicher Probleme bei der Erfassung und Bewertung der vielfältigen kommunalen Vermögensgegenstände wie Hoch- und Tiefbauten, Finanzanlagen, Beteiligungen, Kunst- und Kulturgüter und mobiles Vermögen.