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DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

Suchergebnisse (18)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 06. Oktober 2010 in Berlin

    Rekommunalisierung – neue alte Wege der öffentlichen Daseinsvorsorge

    Derzeit gibt es in einigen Bereichen der kommunalen Daseinsvorsorge eine Rekommunalisierungs-Bewegung. So wurde auch im Land Berlin eine "Arbeitsgruppe Rekommunalisierung" eingerichtet, die sich insbesondere mit den Bereichen Wasser, Strom, Gas und Nahverkehr befasst. Hauptargument für eine Rekommunalisierung ist, dass man bestimmten öffentlichen Kernaufgaben besser gerecht wird, wenn sie in öffentlicher Regie durchgeführt werden. Unter Rekommunalisierung wird dabei nicht immer dasselbe verstanden.

  • 12. Mai 2010 in Berlin

    Leihfahrräder als globaler Trend? "Velorution" in Paris, Modellversuch in Deutschland

    Der Boom einer neuen Generation öffentlicher Fahrradverleihsysteme, die sich durch moderne Technik, hohe Verfügbarkeit und einfache Bedienung auszeichnen, ist unübersehbar: Mehr als 100 Großstädte, darunter Paris, Barcelona, Wien und Hamburg haben ihr öffentliches Verkehrssystem ergänzt. In Deutschland fördert das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in einer Reihe von Städten den Modellversuch "Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme".

  • 19. - 20. April 2010 in Berlin

    Datenschutz in der Kommunalverwaltung

    Praxisrelevante Fragestellungen

    Die kommunale Aufgabenerfüllung ist geprägt von einem breiten Spektrum öffentlich-rechtlicher Rechtsnormen, deren Anwendung die verfassungsrechtlich verankerte Bindung der Verwaltung an Recht und Gesetz verlangt. Diese Normen – bundes- oder landesrechtliche Gesetze oder Rechtsverordnungen, kommunale Satzungen – ändern sich in hoher Geschwindigkeit. Aufgrund dieser Vielfalt und der Änderungsgeschwindigkeit der einschlägigen Rechtsvorschriften sind kommunale Mitarbeiter auf kompetente fachliche Unterstützung angewiesen.

  • 14. April 2010 in Berlin

    Nationale Stadtentwicklungspolitik

    Im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft hat die Bundesregierung 2007 mit der "Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" einen Prozess zur integrierten Stadtentwicklungspolitik in Europa angestoßen. Die in der Charta verfassten Grundsätze und Strategien zur nachhaltigen europäischen Stadt sollen in nationale, regionale und lokale Entwicklungspolitiken integriert werden.

  • 12. - 13. April 2010 in Regensburg

    15. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Das größte Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Reduzierung von CO2-Emissionen liegt im Gebäudebestand. Die Möglichkeiten, hier durch fachgerechte Sanierung und moderne Technik erheblich zur Energieeinsparung beizutragen, sind vielfältig. Mittel- und langfristig können so auch Kosten reduziert werden. Denn für die Energieversorgung der kommunalen Liegenschaften werden laut Statistik jährlich über zwei Milliarden Euro ausgegeben.

  • 22. März 2010 in Essen

    Klimawandel im Ballungsraum Ruhrgebiet: Wie können sich Städte anpassen?

    Tagung zur Präsentation des "Handbuch Stadtklima" als Wegweiser für Kommunen

    Jeder zweite Einwohner in Nordrhein-Westfalen lebt oder arbeitet in einer Großstadt. Die Metropolregion Rhein-Ruhr gehört zu den am dichtesten besiedelten Räumen in Europa. Die Landespolitik Nordrhein-Westfalens widmet sich daher den Fragen, die für die Lebensqualität in den Städten bedeutsam sind, mit besonderem Nachdruck. Klimaveränderungen und ihre Auswirkungen auf städtisches Leben gehören dazu. Eng bebaute Innenstadtbereiche werden von künftigen Hitzeperioden besonders stark betroffen sein.

  • 10. März 2010 in Berlin

    ServiceStadt Berlin 2016: Ausgestaltung von Leistungs- und Serviceangeboten unter sich verändernden Rahmenbedingungen

    Städte und Gemeinden müssen verstärkt auf den demographischen, technologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel sowie auf die teilweise dramatische Veränderung der finanziellen Rahmenbedingungen reagieren. Dies betrifft nicht zuletzt auch die für Bürger und Wirtschaft erbrachten Dienstleistungen, die an künftige Anforderungen angepasst sein müssen.

  • 10. Februar 2010 in Berlin

    Frühe Hilfen als gemeinsame Aufgabe von Jugendhilfe und Gesundheitssystem

    Um Säuglinge und Kleinkinder besser als bisher vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen, ist es wichtig, Risiken und Gefährdungen möglichst frühzeitig zu erkennen und bereits in frühen Lebensphasen Hilfen zu bieten, um Fehlentwicklungen oder Schädigungen vorzubeugen. Entscheidend für die Qualitätsentwicklung von Frühen Hilfen sind aufeinander gut abgestimmte Maßnahmen im Rahmen regionaler Hilfenetze.