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DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

Suchergebnisse (13)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 20. - 21. November 2008 in Dessau

    Kommunal mobil - Klimaschutz im Stadtverkehr

    40% weniger CO2: Städte am Start

    Fachtagung des Umweltbundesamts, des Deutschen Instituts für Urbanistik und des Deutschen Städtetags am 20.und 21.November 2008 in Dessau

    Um 40% geringer als 1990 sollen nach dem Beschluss der Bundesregierung die CO2-Emissionen in Deutschland bis 2020 ausfallen. 40% weniger CO2 im Stadtverkehr – für die Kommunen (k)ein Problem? Die Tagung wird sich den folgenden Schwerpunkten widmen:

  • 12. November 2008 in Berlin

    Investitionsrückstand und -bedarf?

    Vortrag und Diskussion im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte"

    Schätzungen des kommunalen Investitionsbedarfs zeigen schon seit langem, dass die Schere zwischen dem Bedarf und den tatsächlich getätigten Investitionen groß ist. Dieser Investitionsstau hat erhebliche negative Folgen für die Qualität der kommunalen Daseinsvorsorge und führt im Vergleich zu einer optimierten Erhaltungsstrategie der Infrastruktur zu Zusatzbelastungen der kommunalen Haushalte in Milliardenhöhe.

  • 29. - 30. September 2008 in Berlin

    Umweltzonen und City-Maut Konzepte – Erfahrungen – Perspektiven / Mobility Management by Environmental Zones and Urban Charging

    Die ab Anfang 2008 geplante Einrichtung von Umweltzonen lässt zwar in gewissem Umfang eine Verringerung der Luftverschmutzung erwarten, zugleich zeigt sich aber bereits heute, wie schwierig der Verwaltungsvollzug sein wird. Alternative Instrumente – wie die City-Maut – sind in der Anwendung flexibler und können multimodal wirken.

  • 03. Juli 2008 in Berlin

    Der Einheitliche Ansprechpartner nach der EU-Dienstleistungsrichtlinie – Was kommt auf die Kommunen zu?

    Gemeinsame Veranstaltung von Difu, Deutschem Städtetag (DST) und der Fachkommission Wirtschaftsförderung des DST

    Nach der EU-Dienstleistungsrichtlinie, die Ende 2006 verabschiedet wurde, sollen die Aufnahme und Ausübung von Dienstleistungstätigkeiten für ausländische wie für inländische Dienstleistungserbringer künftig deutlich leichter werden.

  • 19. Juni 2008 in Berlin

    Perspektiven des kommunalen Klimaschutzes - Neue Handlungsmöglichkeiten durch die Klimaschutzinitiative

    Klimaschutz ist eine unserer größten Herausforderungen für die Zukunft. Deshalb hat die Bundesregierung eine umfassende Klimaschutzinitiative gestartet. Ziel der nationalen Initiative ist es, die Potenziale für den Klimaschutz durch die Steigerung der Energieeffizienz und die Nutzung regenerativer Wärme kostengünstig zu realisieren. Außerdem sollen zukunftsweisende Klimaschutztechnologien und innovative Ideen durch Modellprojekte unterstützt und verbreitet werden.

  • 10. - 11. März 2008 in Berlin

    Partizipative Haushaltspolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit

    Haushaltspolitische Auseinandersetzungen und deren Konsequenzen werden von den Bürgern überwiegend auf der kommunalen Ebene wahrgenommen. Die Schließung von Einrichtungen, die Beschaffenheit der Straßen oder etwa die Erhöhung von Gebühren und Abgaben gelten als Beispiele dafür, dass die Kommunen aufgrund der nach wie vor angespannten Finanzlage immer mehr Probleme haben, ihre Innovations-, Integrations- und Optimierungsfunktion für das Gemeinwesen zu erfüllen.

  • 03. - 04. Dezember 2007 in Berlin

    Umweltzonen gegen Feinstaub

    Einzelmaßnahmen zur Reduzierung der Luftbelastung an Hotspots sind weitgehend wirkungslos geblieben; die Luftverschmutzung in Ballungsräumen liegt anhaltend über den zulässigen Grenzwerten. Diese schwierige Situation ist ganz wesentlich auf die hohe Hintergrundbelastung zurückzuführen. Zwar sind die Ursachen hierfür vielschichtig, gleichwohl spielt der motorisierte Individualverkehr eine herausragende Rolle. Erforderlich ist deshalb eine Verkehrsentwicklungsplanung, welche die Erreichbarkeit der Städte zwar gewährleistet, gleichzeitig aber den Autoverkehr besser reguliert.

  • 19. - 20. November 2007 in Berlin

    Lokale Ökonomie in benachteiligten Stadtteilen

    Zu den größten Problemen in benachteiligten Stadtteilen gehören wegbrechende lokale Wirtschafts- und Versorgungsstrukturen, hohe (Jugend-)Arbeitslosigkeit und ein unzureichendes Qualifikationsniveau von Arbeitsuchenden. Vor diesem Hintergrund spielen im Rahmen integrativer Entwicklung benachteiligter Stadtteile solche Handlungsfelder eine besondere Rolle, die auf Wirtschaftsentwicklung, Ausbildung, Qualifizierung, Beschäftigung und Gemeinwesenentwicklung gerichtet sind, die in Konzepten "Lokaler Ökonomie" integriert werden.

  • 29. - 30. Oktober 2007 in Berlin

    Öffentliche Friedhöfe unter Veränderungsdruck

    Öffentliche Friedhöfe stehen mit ihren Angeboten und ihrem Service in Konkurrenz untereinander und zu privaten Akteuren. Die seit einiger Zeit von Kritikern wie Wirtschaftsliberalen, aber auch Verbraucherinitiativen im Rahmen der Friedhofsplanung angestoßene Diskussion im Spannungsfeld zwischen Friedhofszwang und Liberalisierung des Bestattungswesens führt zu der Frage: Wie kann der kommunal oder kirchlich verwaltete Friedhofsbestand künftig erhalten, aber auch umgenutzt oder in Teilen funktional privatisiert werden?

  • 22. - 23. Oktober 2007 in Berlin

    Chancen und Restriktionen baulicher und kultureller Zwischennutzung brachliegender Flächen und Gebäude

    Leer stehende Gebäude, eine steigende Anzahl von Brachflächen und eine häufig ungewisse Flächennachfrage stellen Städte und Gemeinden vor neue planerische Herausforderungen. Vergangene und zukünftige Veränderungen in der Flächennutzung sind dabei geprägt durch Standortverlagerungen oder Abwanderungen von Gewerbe, Industrie und Bevölkerung an die Peripherie oder das Umland der Städte. Gleichzeitig gelangen innerstädtische Standorte, auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, in den Fokus bestimmter Nachfragergruppen.