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Service
DB-Veranstaltungsticket
Veranstaltungen
- 14. Dezember 2011 in Berlin
Wirtschaftsverkehr - Stör- und Standortfaktor in der Stadt
Der städtische Wirtschaftsverkehr verzeichnet einen ungebrochenen Zuwachs. Parallel nehmen auch negative Folgen auf Umwelt, Stadt und Menschen zu. Die Ver- und Entsorgungsfunktionen des Wirtschaftsverkehrs bilden jedoch eine wichtige Grundlage für die städtische Wirtschaft und Lebensqualität. Durch Rahmensetzungen und die Gestaltung optimaler Abläufe können die Funktionsfähigkeit des Wirtschaftsverkehrs erhalten und deren negative Auswirkungen minimiert werden.
- 12. - 13. Dezember 2011 in Bonn
Kommunale Anpassungsstrategien an den Klimawandel
Fachtagung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt
Preisverleihung "Anpassungspioniere gesucht!"
- 23. - 24. November 2011 in Berlin
4. Kommunalkonferenz
Kooperation und Vernetzung – aktuelle Herausforderungen für den kommunalen Klimaschutz
"Kooperation und Vernetzung - aktuelle Herausforderungen für den kommunalen Klimaschutz" mit Preisverleihung zum Wettbewerb "Kommunaler Klimaschutz" 23. und 24. November 2011 in Berlin, Humboldt Carré
- 23. November 2011 in Berlin
Stadt der kurzen Wege – für alle. Welche Rolle spielt das Fahrrad?
Das Leben in der Stadt erfährt eine Renaissance. Steigende Kosten für Mobilität, Lebensentwürfe, die mit dem Häuschen im Grünen nicht mehr vereinbar sind, und die Nähe zu kulturellen Einrichtungen erhöhen die Nachfrage nach Wohnraum in der Stadt. Das Konzept der "Stadt der kurzen Wege" ist attraktiv: Die Wohnung liegt nah am Arbeitsplatz und der Kita, die Nahversorgung ist fußläufig zu erreichen und ins Kino fährt man zehn Minuten mit dem Rad.
- 28. - 29. Juni 2011 in Hofgeismar
Der öffentliche Wassersektor in Deutschland - ineffizient und reformbedürftig?
Hofgeismarer Gespräche zur Gemeingüterwirtschaft
Der Wassersektor in Deutschland wird in regelmäßigen Abständen als im internationalen Vergleich ineffizient und nicht konkurrenzfähig kritisiert, zuletzt im Gutachten der Monopolkommission. Auch die kartellrechtliche Kontrolle von Wasserpreisen, die von der (vielfach kritisierten) Rechtsprechung
der Zivilgerichte bestätigt wurde, wirft erneut die Frage nach der Struktur und Organisation des Wassersektors auf. - 22. Juni 2011 in Hannover
Ansätze nachhaltigen Wirtschaftens als Beitrag zum kommunalen Klimaschutz
Eine nachhaltige, auf die Schonung der Ressourcen abzielende Wirtschaftsweise trägt in hohem Maße zur Erreichung der nationalen Umwelt- und Klimaschutzziele bei. Bei der Umsetzung dieser Ziele auf lokaler Ebene kommt den Kommunen eine zentrale Rolle zu: Sie fördern die Entwicklung ansässiger Unternehmen und unterstützen diese u.a. bei der Identifizierung von Potenzialen zur Energieeinsparung und Ressourcenschonung. Ein Beispiel stellt der betriebliche Umweltschutz dar.
- 23. März 2011 in Berlin
Elektroverkehr: Chancen und Risiken für den Stadtverkehr - Hype oder realistische Chance?
Ohne "Elektromobilität", besser Elektroverkehr, kommt derzeit keine Diskussion über die Entwicklung des Stadtverkehrs aus. Sie gilt dabei als ein Hoffnungsträger, insbesondere für Städte und Ballungsräume.
- 09. März 2011 in Berlin
Wege zu einer nachhaltigen Wertstoffwirtschaft
Zum Umgang mit schadstoffhaltigen Abfällen wie Energiesparlampen und FCKW-haltigen Kühlgeräten
Immer noch fallen in Privathaushalten große Abfallmengen mit potenziell schädlichen Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt an. Hierbei geht es beispielsweise um Energiesparlampen, die Quecksilber oder Kühlgeräte, die FCKW enthalten. Damit Gesundheits- und Umweltschäden vermieden werden, müssen diese anfallenden Stoffströme kanalisiert und möglichst in einen geschlossenen Kreislauf gebracht werden.
- 17. - 18. Oktober 2005 in Berlin
Lärmminderungs- und Luftreinhalteplanung
Auf der Ebene der Europäischen Union sind in den letzten Jahren Richtlinien zum Immissionsschutz mit Auswirkungen auf die Kommunen in Kraft getreten.
Dies betrifft die EG-Umgebungslärmrichtlinie, die in deutsches Recht umzusetzen ist ebenso wie die seit dem 1.1.2005 geltenden neuen bzw. verschärften Grenzwerte für Luftschadstoffe.
Viele Städte fragen sich angesichts der aktuellen Diskussion:
