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DB-Veranstaltungsticket
Barrierefreie Mobilität- Straßen und ÖPNV für alle
Zwischenbilanz und Herausforderung
Die Zugänglichkeit zu Verkehrssystemen und deren Nutzung spielt bei der Sicherstellung von Teilnahmechancen eine entscheidende Rolle. Hier müssen Mobilität, Orientierung und Aufenthalt für jeden ermöglicht werden. Die "Barrierefreiheit" von Verkehrssystemen wird aufgrund des zunehmenden Anteils älterer Menschen sowie der Bestrebungen zur Vereinfachung von Bedienung und Nutzung (Stichwort "Design for all") immer wichtiger. Seit 2002 stehen die Beseitigung der Benachteiligung von behinderten Menschen und die Gewährleistung der gleichberechtigten Teilhabe von behinderten Menschen am Leben in der Gesellschaft im Gesetz. Gleichzeitig sind aufwändigen Umbauten von Bahnhöfen und Straßen aufgrund der Finanzlage der Kommunen Grenzen gesetzt.
Eine Zwischenbilanz wird zeigen, wo und wie es Kommunen und Verkehrsunternehmen gelungen ist, Barrierefreiheit durch bauliche, technische und organisatorische Lösungen zu realisieren sowie die Verantwortlichkeiten bei der Sicherung der Barrierefreiheit (Aufgabenträger, Betrieb, Interessenverbände) und die Finanzierung zu klären. Vertieft werden die rechtlichen Grundlagen und Regelwerke (u.a. die neuen Empfehlungen der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen), sowie Möglichkeiten zur Straßengestaltung, für Barrierefreiheit im ÖPNV und zur Nutzung von Leichtfahrzeugen (Fahrräder) für Mobilitätseingeschränkte.
| Leitung: | Dr.-Ing. Wulf-Holger Arndt Dipl.-Geogr. Jörg Thiemann-Linden |
| Zielgruppen: | Führungs- und Fachpersonal aus den Fachbereichen Finanzen, Wirtschaftsförderung, Personal und Organisation, kommunale Planer, Verkehrspolitiker, Verkehrsbetriebe, Consultants sowie Ratsmitglieder |
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