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DB-Veranstaltungsticket
Neue Strategien für den Radverkehr
Im Straßenbild ist die Zunahme des Radverkehrs unübersehbar - Folge gesellschaftlicher Trends vor allem der jüngeren Generation in den Städten, aber auch Erfolg kontinuierlicher Radverkehrspolitik. Berlin und andere große europäische Städte gehen beim Radverkehr konzeptionell neue Wege: Mit der Kombination von Fahrrad und öffentlichem Nahverkehr, Verleihsystemen, neuen Standards von Straßen und Wegen mit Radverkehr - in Zukunft auch mit elektro-unterstützten Rädern. Mobilitätsmanagement und Imagekampagnen sollen den vorhandenen Trend verstärken und schließlich einen messbaren Beitrag zu verschiedenen Zielen der Stadtentwicklung leisten.
Das Land Berlin verdichtet derzeit die verschiedenen Programme zu einer Radverkehrsstrategie. Auf Bundesebene wird entsprechend dem Koalitionsvertrag am Nationalen Radverkehrsplan 2020 gearbeitet. Im Dialog wird diskutiert, wie Strategien entstehen, bei denen es gerade nicht primär darum geht, wer was für den Radverkehr tun soll. Stattdessen soll Radverkehr möglichst wirkungsvolle Beiträge für verschiedene öffentliche Entwicklungsziele leisten. Schließlich bedeutet Nahmobilität weit mehr als nur Mobilität.
Beginn der Veranstaltung: 17.00 Uhr
| Leitung: | Dipl.-Volkswirt Tilman Bracher Dipl.-Geogr. Jörg Thiemann-Linden Dipl.-Ing. Arne Koerdt |
| Veranstalter: | |
| Veranstaltungsort: |
Deutsches Institut für Urbanistik Zimmerstraße 13 - 15, (Eingang 14-15)
10969 Berlin (Berlin)Karte zeigen:Google Maps |
| Anmeldung: |
Kosten:
Um Anmeldung wird gebeten, die Teilnahme ist kostenfrei. |
| Ansprechpartner: | |
| Weitere Informationen: |
