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DB-Veranstaltungsticket
Stadt der kurzen Wege – für alle. Welche Rolle spielt das Fahrrad?
Das Leben in der Stadt erfährt eine Renaissance. Steigende Kosten für Mobilität, Lebensentwürfe, die mit dem Häuschen im Grünen nicht mehr vereinbar sind, und die Nähe zu kulturellen Einrichtungen erhöhen die Nachfrage nach Wohnraum in der Stadt. Das Konzept der "Stadt der kurzen Wege" ist attraktiv: Die Wohnung liegt nah am Arbeitsplatz und der Kita, die Nahversorgung ist fußläufig zu erreichen und ins Kino fährt man zehn Minuten mit dem Rad. Aktuell stellt sich jedoch die Frage: Wird die "Stadt der kurzen Wege" zu einem knappen Gut, einem Luxus für kreative Milieus und Besserverdienende? Oder kann die grundsätzliche Offenheit des Konzepts für alle Schichten auch unter schwierigen Umständen umgesetzt werden?
Im Difu-Dialog sollen das Konzept, seine Aktualität und Schwierigkeiten in der Umsetzung erörtert werden. Daran anschließend wird die Frage diskutiert, wie der Radverkehr einen Beitrag leisten kann, das Modell für eine sozial ausgewogene Stadtentwicklung nutzbar zu machen. In wie fern unterstützt der Radverkehr das Konzept der "Stadt der kurzen Wege"? Und wird es durch den Radverkehr für breite gesellschaftliche Schichten eher realisierbar?
Beginn der Veranstaltung: 17.00 Uhr
| Leitung: | Dr. phil. Jürgen Gies Wolfgang Aichinger |
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Deutsches Institut für Urbanistik Zimmerstraße 13 - 15, (Eingang 14-15)
10969 Berlin (Berlin)Karte zeigen:Google Maps |
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Kosten:
Um Anmeldung wird gebeten, die Teilnahme ist kostenfrei. |
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