Veranstaltungen

Difu-Fortbildung

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  • 02. - 03. März 2015 in Köln

    Urbanes Grün

    Neue Wege und Konzepte in Kommunen

    Urbanes Grün mit seinen vielfältigen sozialen, ökologischen, ökonomischen, aber auch stadträumlichen Funktionen prägt unsere Städte in hohem Maße. Bestehende oder neu anzulegende Grünflächen stehen jedoch im Zuge knapper werdender Flächen insbesondere in wachsenden Städten zunehmend in Konkurrenz zur Wohnraumversorgung bzw. zum Bauflächenbedarf. Trotz dieses Handlungsdrucks darf dabei mit Blick auf den Klimawandel die Kühlwirkung von Grünflächen nicht vernachlässigt werden.

  • 09. - 10. März 2015 in Mannheim

    Wie weiter mit dem gewachsenen Fernbusverkehr?

    Handlungsrahmen und Strategien

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e. V. (BDO) und der Stadt Mannheim

    Seit Anfang 2013 hat der Fernbusverkehr in Deutschland enorm zugenommen, ohne dass die Kommunen darauf vorbereitet waren. Bereits heute übersteigt die Zahl der Abfahrten im Fernbusverkehr oft die Bedienungsfrequenz der Eisenbahn, und für viele Kommunen ohne attraktiven Bahnanschluss sind Fernbusse eine neue Option zur Gewährleistung der Fernerreichbarkeit im öffentlichen Verkehr.

  • 16. - 17. März 2015 in Berlin

    Gender und Diversity in der Stadt der Zukunft: Konzepte, Prozesse, Beteiligung

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag (DST)

    Das Seminar setzt die Reihe der alle zwei Jahre in Kooperation mit dem DST durchgeführten Seminare zum Thema "Gender Mainstreaming" fort.

  • 19. - 20. März 2015 in Berlin

    Soziale Stadt: Wo stehst Du, wohin gehst Du?

    Im Jahr 1999 wurde das Städtebauförderungsprogramm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt" (kurz: Soziale Stadt) von Bund und Ländern mit dem Ziel gestartet, die Lebenssituation in benachteiligten Wohnquartieren mit einem integrierten Ansatz zu verbessern und die vielerorts beobachtete Abwärtsspirale einer sozialen, wirtschaftlichen, städtebaulichen, infrastrukturellen sowie ökologischen Negativentwicklung in diesen Stadtteilen zu durchbrechen.

Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

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Difu-Dialoge

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  • 18. Februar 2015 in Berlin

    Umweltgerechtigkeit in der Stadt

    Menschen mit geringem Einkommen und niedriger Bildung sind in Deutschland oft höheren Gesundheitsbelastungen durch Umweltprobleme ausgesetzt als Menschen, die sozial bessergestellt sind. Gerade in innerstädtischen Gebieten konzentrieren sich oftmals hohe Umweltbelastungen, soziale Problemlagen und gesundheitliche Belastungen. Daher bedarf es der Entwicklung von Strategien und praxistauglicher Instrumente zur Minderung sozial ungleich verteilter Umweltbelastungen und -ressourcen.

  • 11. März 2015 in Berlin

    Die neue Berliner Wohnungsnot?

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Themenzeit" in Kooperation mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe

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Fahrradakademie

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  • 04. Februar 2015 in Würzburg

    Radverkehr fördern in Klein-, Mittelstädten und Landkreisen

    Impulse für Alltagsmobilität und Tourismus

    Rad fahren liegt im Trend. Im Fokus der Verkehrsplanung und -forschung stehen dabei häufig die Großstädte. Dabei kommt dem Radverkehr auch in kleinen und mittleren Städten sowie allgemein im ländlichen Raum eine hohe Bedeutung, sowohl für die Alltagsmobilität als auch für den Tourismus, zu.

  • 05. Februar 2015 in Internet

    Einfache und kostengünstige Infrastrukturmaßnahmen

    Webinar: E-Learning in der Fahrradakademie; 10.30-11.30 Uhr

    Das Webinar ist bereits ausgebucht!

    Referent: Michael Haase, ISUP Ingenieurbüro für Systemberatung und Planung

  • 10. Februar 2015 in Ulm

    Radverkehr fördern in Klein-, Mittelstädten und Landkreisen

    Impulse für Alltagsmobilität und Tourismus

    Rad fahren liegt im Trend. Im Fokus der Verkehrsplanung und -forschung stehen dabei häufig die Großstädte. Dabei kommt dem Radverkehr auch in kleinen und mittleren Städten sowie allgemein im ländlichen Raum eine hohe Bedeutung, sowohl für die Alltagsmobilität als auch für den Tourismus, zu.

  • 03. - 04. März 2015 in Frankfurt am Main

    Bau, Unterhalt und Betrieb von Radverkehrsanlagen

    Qualität schaffen und sichern

    Der Anspruch an die Qualität von Radverkehrsanlagen ist insbesondere in Anbetracht der allgemein steigenden Zahlen von Radfahrenden sehr hoch. Ebene, rollfreundliche Oberflächen, ausreichend breite und gleichzeitig verkehrssichere Anlagen sind dabei die regelmäßigen Forderungen an die Verkehrsplanung. Wie sehen jedoch die praktischen Möglichkeiten in der Umsetzung aus? Die finanziellen und personellen Ressourcen in den Verwaltungen und nicht zuletzt auch der verfügbare Raum für Radverkehrsanlagen sind oftmals begrenzt.