DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

Difu-Fortbildung

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Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

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Difu-Dialoge

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  • 14. Oktober 2015 in Berlin

    Berlin als Pendlerstadt – auf der Suche nach stadtverträglichen Lösungen

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Die Zahl der Berufspendler, die nach Berlin ein- und auspendeln, steigt seit einigen Jahren kontinuierlich. Auch im Pendlerverkehr gilt das Ziel, Verkehr möglichst umweltfreundlich abzuwickeln. Während die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Menschen innerhalb der Stadt statt mit dem Auto immer mehr zu Fuß, mit dem ÖPNV und dem Fahrrad unterwegs sind, füllen die Einpendler Berlins Straßen und erzeugen Lärm, Schadstoffe und Parkplatznot.

  • 17. November 2015 in Berlin

    Wohnungsneubau im Akkord. Stehen wir vor einer Renaissance der Großwohnsiedlungen?

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    In fast allen großen deutschen Städten ist Wohnungsneubau das Gebot der Stunde. Nach Jahren vorwiegend kleinteiliger Entwicklungen werden wieder neue Quartiere für tausende Menschen geplant. Preiswerte Wohnungen sollen entstehen und so werden auch Potenziale des Großwohnungsbaus neu diskutiert. Wie werden diese Großquartiere aussehen? Welche Rolle übernehmen sie in der Stadt? Dabei lohnt sich ein Blick zurück, als in den 1960er-/1970er-Jahren Wohnungsbau im großen Stil betrieben wurde.

  • 09. Dezember 2015 in Berlin

    Bürgerticket – Königs- oder Holzweg?

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Die Diskussion um ein Bürgerticket als Synonym für einen fahrscheinfreien und beitragsfinanzierten ÖPNV hat jüngst einen neuen Aufschwung erfahren. Anteil daran hat auch eine Difu-Veröffentlichung zur Finanzierung des ÖPNV durch Beiträge. Die Vorteile eines Bürgertickets – finanziert durch Beiträge, die von einem breiten Adressatenkreis zu zahlen wären – scheinen auf der Hand zu liegen: Die tarifliche Zugangsbarriere zum ÖPNV würde abgebaut und soziale sowie umweltpolitische Ziele könnten besser erreicht werden.

Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe

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Fahrradakademie

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  • 09. September 2015 in Lüneburg

    Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    StVO und VwV-StVO in der kommunalen Praxis

    In Klein- und Mittelstädten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion. Die zurückzulegenden Distanzen lassen sich meist bequem mit dem Rad bewältigen. Für die Mobilität von älteren Menschen und von Kindern und Jugendlichen spielt das Fahrrad eine große Rolle. Auch im Freizeitverkehr und Tourismus sollen weniger geübte Radfahrer unbeschwert und sicher fahren können. All diese Gruppen benötigen besonders fehlertolerante Infrastruktur.

  • 15. September 2015 in Reutlingen

    Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    StVO und VwV-StVO in der kommunalen Praxis

    In Klein- und Mittelstädten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion. Die zurückzulegenden Distanzen lassen sich meist bequem mit dem Rad bewältigen. Für die Mobilität von älteren Menschen und von Kindern und Jugendlichen spielt das Fahrrad eine große Rolle. Auch im Freizeitverkehr und Tourismus sollen weniger geübte Radfahrer unbeschwert und sicher fahren können. All diese Gruppen benötigen besonders fehlertolerante Infrastruktur.

  • 29. September 2015

    Netzplanung - Von der systematischen Planung bis zur Realisierung

    Webinar: E-Learning in der Fahrradakademie; 14.00-15.30 Uhr

    Das Webinar ist bereits ausgebucht!

    Referent: Dr. Ralf Kaulen, Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen

  • 01. Oktober 2015 in Osnabrück

    Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    StVO und VwV-StVO in der kommunalen Praxis

    In Klein- und Mittelstädten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion. Die zurückzulegenden Distanzen lassen sich meist bequem mit dem Rad bewältigen. Für die Mobilität von älteren Menschen und von Kindern und Jugendlichen spielt das Fahrrad eine große Rolle. Auch im Freizeitverkehr und Tourismus sollen weniger geübte Radfahrer unbeschwert und sicher fahren können. All diese Gruppen benötigen besonders fehlertolerante Infrastruktur.