DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

Difu-Fortbildung

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  • 08. - 09. Juni 2015 in Berlin

    Städtebaurecht aktuell

    Planung und Genehmigung unter Beachtung der Seveso-RL

    Betriebe, in denen gefährliche Stoffe in Mengen vorhanden sind, befinden sich häufig in (großräumigen) Gemengelagen mit anderen Nutzungen. Die Seveso-II-Richtlinie genauso wie die ab dem 1. Juni 2015 an deren Stelle tretende Seveso-III-Richtlinie verlangen, dass bei der Planung und Zulassung anderer Nutzungen im Umfeld solcher Betriebe die von diesen ausgehenden Gefahren berücksichtigt und angemessene Achtungsabstände gewahrt bleiben. Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 20.

  • 10. - 12. Juni 2015 in Dresden

    45. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

    Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Dresden

    Die Veranstaltungsserie "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf drängende kommunale Herausforderungen ins Leben gerufen.

    Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen.

  • 11. - 12. Juni 2015 in Berlin

    Kommunale Liegenschaftspolitik

    Zwischen Verkaufen, Behalten und Neuerwerben

    Bei der Betrachtung des gemeindlichen Bodeneigentums können die fiskalische Funktion der Liegenschaften, die Funktion der öffentlichen Nutzung der Liegenschaften und die stadtentwicklungspolitische Funktion der Liegenschaften unterschieden werden (Mäding 1999). Insbesondere die Letztere wird nach Jahren des Flächenverkaufs unter dem Druck der Haushaltskonsolidierung heute wieder intensiv diskutiert.

  • 15. - 16. Juni 2015 in Berlin

    Workshop und Erfahrungsaustausch

    Ergebnisse eines interkollegialen Coachings am Beispiel nachhaltiger Entwicklungen in Städten

    Nachhaltige Entwicklung ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Dabei treten immer wieder Fragen auf, für die es keine Orientierung an etablierten Vorbildern gibt. Dies haben Expertinnen und Experten aus den Städten Augsburg, Bottrop, Dresden, Erfurt, Freiburg, Hannover, Leipzig, Ludwigsburg, Norderstedt und Solingen zum Anlass genommen, sich in einem intensiven Dialog und Erfahrungsaustausch zu helfen.

Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

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Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe

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Fahrradakademie

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  • 28. Mai 2015 in Halle

    Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    StVO und VwV-StVO in der kommunalen Praxis

    In Klein- und Mittelstädten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion. Die zurückzulegenden Distanzen lassen sich meist bequem mit dem Rad bewältigen. Für die Mobilität von älteren Menschen und von Kindern und Jugendlichen spielt das Fahrrad eine große Rolle. Auch im Freizeitverkehr und Tourismus sollen weniger geübte Radfahrer unbeschwert und sicher fahren können. All diese Gruppen benötigen besonders fehlertolerante Infrastruktur.

  • 03. Juni 2015

    Radschnellwege realisieren. Prozesse - Kooperation - Finanzierung

    Webinar: E-Learning in der Fahrradakademie; 14.00-15.00 Uhr

    Referent: Jens Stachowitz, Kommunalberatung

  • 09. Juni 2015 in Siegburg

    Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    StVO und VwV-StVO in der kommunalen Praxis

    In Klein- und Mittelstädten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion. Die zurückzulegenden Distanzen lassen sich meist bequem mit dem Rad bewältigen. Für die Mobilität von älteren Menschen und von Kindern und Jugendlichen spielt das Fahrrad eine große Rolle. Auch im Freizeitverkehr und Tourismus sollen weniger geübte Radfahrer unbeschwert und sicher fahren können. All diese Gruppen benötigen besonders fehlertolerante Infrastruktur.

  • 16. Juni 2015 in Würzburg

    Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    StVO und VwV-StVO in der kommunalen Praxis

    In Klein- und Mittelstädten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion. Die zurückzulegenden Distanzen lassen sich meist bequem mit dem Rad bewältigen. Für die Mobilität von älteren Menschen und von Kindern und Jugendlichen spielt das Fahrrad eine große Rolle. Auch im Freizeitverkehr und Tourismus sollen weniger geübte Radfahrer unbeschwert und sicher fahren können. All diese Gruppen benötigen besonders fehlertolerante Infrastruktur.