Kommunalfinanzen
Städte in Not - Leere Kassen und die Auswirkungen auf Städte und die städtische Zivilgesellschaft
Die Veranstaltung kann leider nicht durchgeführt werden.
Aktuelle Aspekte der Reform des kommunalen Haushaltswesens
Bitte beachten Sie: Das Seminar wurde auf den 18./19.3.2013 verschoben.
Mit dem Übergang von der Kameralistik auf die Doppik sollte in den Kommunalverwaltungen vor allem ein differenzierter Überblick über Aufwendungen, Erträge und kommunales Vermögen geschaffen werden. Darüber hinaus sollte eine Steuerung Einzug halten, die sich an dem tatsächlichen Ressourcenverbrauch und an intergenerativer Gerechtigkeit orientiert.
Aktuelle Aspekte der Reform des kommunalen Haushaltswesens
Mit dem Übergang von der Kameralistik auf die Doppik sollte in den Kommunalverwaltungen vor allem ein differenzierter Überblick über Aufwendungen, Erträge und kommunales Vermögen geschaffen werden. Darüber hinaus sollte eine Steuerung Einzug halten, die sich an dem tatsächlichen Ressourcenverbrauch und an intergenerativer Gerechtigkeit orientiert.
Workshop von Kommunen für Kommunen: Das aktuelle europäische Beihilferecht in der Praxis
Das Seminar ist ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.
Workshop in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag für Führungs- und Fachpersonal aus der Kommunalverwaltung (insbesondere aus den Bereichen Beteiligungsmanagement, Kultur und Soziales)
Bilanzpolitik und Bilanzanalyse im neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen
Zahlreiche Kommunen haben mittlerweile ein auf der doppelten Buchführung basierendes neues kommunales Haushalts- und Rechnungswesen eingeführt. Die daraus resultierende Chance, den differenzierten Überblick über Aufwendungen und Erträge, kommunales Vermögen und tatsächlichen Ressourcenverbrauch für eine bessere Steuerung der Kommune zu nutzen, wird gegenwärtig allerdings vergleichsweise wenig wahrgenommen.
Alternative Finanzierungs- und Beschaffungsformen
Die Kommunen stehen vor einem Finanzierungsproblem. Die Ausgaben steigen schneller, als die Einnahmen. In der letzten Wirtschaftskrise waren die Einnahmen und Zuweisungen meist sogar rückläufig und die Bedeutung von Krediten hat rapide zugenommen.
"Wer zahlt die Zeche" - Das Konnexitätsprinzip auf dem Prüfstand
Tagung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag
Entsprechend einer seit langem bestehenden Forderung der kommunalen Spitzenverbände wurde in den letzten Jahren das strikte Konnexitätsprinzip in allen Landesverfassungen verankert. Danach gilt: "wer bestellt, bezahlt". Wenn ein Land eine Aufgabe auf die kommunale Ebene überträgt, muss es die mit der Aufgabenübertragung einhergehenden Mehrbelastungen der Kommunen unabhängig von deren Finanzkraft ausgleichen.
Mehr Mitverantwortung wagen – Bürgerschaftliches Engagement als Chance in der Finanzkrise?
Seminar in Kooperation mit Governance International, Birmingham, UK
Bei erkennbar drastisch abnehmenden Ressourcen im öffentlichen Sektor sind neue Lösungen gefragt, um das bisherige Leistungsniveau gerade im freiwilligen Bereich zu halten. Eine Chance wird darin gesehen, zusätzlich zu dem Fachwissen der Verwaltung auch das Alltagswissen und die aktive Mitwirkung der betroffenen Bürger einzubeziehen. Dazu muss die Verwaltung nicht bei null beginnen, denn in vielen Kommunen bestehen bereits Initiativen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.
Strategisches Investitionsmanagement: Langfristig erfolgreich trotz knapper Kassen
Wachsende Anforderungen und knappe Ressourcen führen dazu, dass Kommunen notwendige Investitionen nicht immer, zumindest nicht immer sofort durchführen können. Die Folge ist ein zum Teil erheblicher Investitionsrückstand. Aufgrund der häufig langfristigen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen müssen Prioritäten gesetzt und die jeweiligen Investitionen strategisch aufeinander abgestimmt werden.
Innovationsförderung durch öffentliche Beschaffung? Potenziale, Risiken und Praxisbeispiele
Bund, Länder und Kommunen geben jährlich rund 260 Mrd. Euro für Produkte und Dienstleistungen aus. Ein Großteil der Beschaffungen entfällt dabei auf die Kommunen. Diese Nachfrage bietet erhebliche Potenziale für die Förderung von Innovationen und die Verbreitung neuer Technologien. Innovationsorientierte Beschaffung erschließt die Vorteile des Einsatzes neuester Technik. Sie ist aber auch mit Investitionsrisiken verbunden. Die Fachtagung beschäftigt sich mit folgenden Fragestellungen:
