Kommunalfinanzen
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KfW-Kommunalpanel 2010-2012
Ziel des KfW-Kommunalpanels, das zunächst auf drei Jahre angelegt ist und auf die KfW-Kommunalbefragung 2009 aufsetzt, ist es, ein klares Bild zur Selbsteinschätzung der finanziellen Situation und der Finanzierungsbedarfe der Kommunen bzw. der Städte und Gemeinden zu erhalten, um unter anderem die Anpassung und Weiterentwicklung der kommunalen Finanzierungsprodukte der KfW im Interesse der Kommunen vorantreiben zu können.
Städte in Not – Leere Kassen und die Auswirkungen auf Städte und die städtische Zivilgesellschaft
Seminar für (Ober)Bürgermeister und (Ober)Bürgermeisterinnen, Beigeordnete, Fraktionsvorsitzende
Das Spannungsfeld zwischen den Herausforderungen der Städte und ihrer finanziellen Leistungskraft wird nicht geringer, sondern nimmt perspektivisch eher zu. Die Bewältigung zunehmender sozialer, altersstruktureller oder auch ethnischer Veränderungen ist mit steigenden Sozialausgaben und steigenden Investitionserfordernissen für Anpassungen, Erneuerungen oder den Erhalt bestehender Infrastrukturen, bspw. Schulen und Kindergärten, verbunden. Gleichzeitig steigen die Erfordernisse der Anpassung von Infrastrukturen an Anforderungen bspw.
Bilanzpolitik und Bilanzanalyse im neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen
Zahlreiche Kommunen haben mittlerweile ein auf der doppelten Buchführung basierendes neues kommunales Haushalts- und Rechnungswesen eingeführt. Die daraus resultierende Chance, den differenzierten Überblick über Aufwendungen und Erträge, kommunales Vermögen und tatsächlichen Ressourcenverbrauch für eine bessere Steuerung der Kommune zu nutzen, wird gegenwärtig allerdings vergleichsweise wenig wahrgenommen.
Städtebauförderung und Doppik
Die Städtebauförderung stellt ein zentrales Instrument der nachhaltigen Stadtentwicklung in Deutschland dar. Vor dem Hintergrund der schwierigen Situation der öffentlichen Haushalte ist jedoch für 2012 nach den Haushaltsplanansätzen ein Rückgang auf 410 Millionen Euro zu erwarten. Der effiziente und effektive Einsatz dieser Mittel ist deshalb umso wichtiger, um die Zielstellungen der Städtebauförderung nicht zu gefährden.
Alternative Finanzierungs- und Beschaffungsformen
Die Kommunen stehen vor einem Finanzierungsproblem. Die Ausgaben steigen schneller, als die Einnahmen. In der letzten Wirtschaftskrise waren die Einnahmen und Zuweisungen meist sogar rückläufig und die Bedeutung von Krediten hat rapide zugenommen.
Neues Planungstool unterstützt Kommunen bei der Kostenschätzung ihrer Siedlungsplanung
Medieninformation vom 18. Februar 2011
Kalkulationswerkzeug macht Verkehrsfolgekosten transparent
Berlin. Kommunen können mit einem neuen, kostenfrei zur Verfügung stehenden Kalkulationswerkzeug ihre Verkehrsinfrastrukturkosten systematisch erheben und auswerten. Das einfach anzuwendende Planungstool für öffentliche Haushalte wurde vom Difu in Kooperation mit der Planersocietät Dortmund erstellt.
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