Finanzmanagement, Doppik

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Publikation

Städtebauförderung und Doppik

Ein Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

Dipl.-Kfm. (FH) Stefan Schneider (Projektleitung), Dr. rer. pol. Busso Grabow (Bearb.), Dr. rer. nat. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Mandy Schwausch (Bearb.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben

Städtebauförderung und Doppik

Laufzeit: 2010 bis 2011

Die Städtebauförderung stellt ein zentrales Instrument der nachhaltigen Stadtentwicklung in Deutschland dar. Vor dem Hintergrund der schwierigen Situation der öffentlichen Haushalte ist jedoch für 2012 nach den Haushaltsplanansätzen ein Rückgang auf 410 Millionen Euro zu erwarten. Der effiziente und effektive Einsatz dieser Mittel ist deshalb umso wichtiger, um die Zielstellungen der Städtebauförderung nicht zu gefährden.

"Wer zahlt die Zeche?" Das Konnexitätsprinzip - richtig angewandt

Dokumentation der Tagung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag am 1. Dezember 2010

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 7, 2011, 92 S.
ISBN: 978-3-88118-501-1
Preis: 
15.00€ (Schutzgebühr)

Kommunale Haushalte in Not

Anregungen aus der Stadtforschung für die Stadtpolitik

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 3, 2011, 80 S.
ISBN: 978-3-88118-494-6
Preis: 
15.00€ (Schutzgebühr)
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24. - 25. März 2011 in Berlin

Kennzahlen in der kommunalen Praxis - großer Wurf oder Muster ohne Wert?

Die Reform des kommunalen Rechnungswesens macht Fortschritte. Die auf Kennzahlen gestützte Jahresabschlussanalyse verspricht erstmals Antworten darauf zu geben, ob mit der Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik tatsächlich die Transparenz der Haushaltswirtschaft erhöht und die Steuerung finanzieller Ressourcen verbessert werden kann.

Finanzierung von Infrastruktur unter den Bedingungen der demografischen Veränderungsprozesse

Laufzeit: im Jahr 2010

Vor dem Hintergrund der gravierenden Folgen des demografischen Wandels und rückläufigen Finanzausstattung der Kommunen in den neuen Bundesländern beauftragte das Bundesministerium des Innern das Difu mit der Erstellung einer Kurzstudie zur „Finanzierung von Infrastruktur unter den Bedingungen der demografischen Veränderungsprozesse“. Diese Kurzexpertise ist eingebunden in eine „Demografiestrategie“, die die Bundesregierung bis zum Ende der jetzigen Legislaturperiode entwickeln will. 

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KfW Kommunalbefragung 2009

Dr. rer. pol. Busso Grabow (Bearb.), Dipl.-Kfm. (FH) Stefan Schneider (Bearb.), Dipl.-Sozialwiss. Antje Seidel-Schulze (Mitarb.), Lars Wagenknecht (Mitarb.), KfW Bankengruppe (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2010, 92 S., zahlreiche Abbildungen und Tabellen
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04. - 05. März 2010 in Berlin

Strategisches Investitionsmanagement: Langfristig erfolgreich trotz knapper Kassen

Wachsende Anforderungen und knappe Ressourcen führen dazu, dass Kommunen notwendige Investitionen nicht immer, zumindest nicht immer sofort durchführen können. Die Folge ist ein zum Teil erheblicher Investitionsrückstand. Aufgrund der häufig langfristigen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen müssen Prioritäten gesetzt und die jeweiligen Investitionen strategisch aufeinander abgestimmt werden.

KfW-Kommunalbefragung 2009

Kommunale Finanzen - Rahmenbedingungen, Investitionstätigkeit, Finanzierungsinstrumente
Laufzeit: im Jahr 2009

Ziel der Befragung von Städten und Gemeinden mit mehr als 2.000 Einwohnern war es, ein aktuelles Bild der finanziellen Situation und der Finanzierungsbedarfe der Kommunen zu erhalten. Mit Hilfe dieser Daten soll unter anderem die Anpassung und Weiterentwicklung der kommunalen Finanzierungsprodukte der KfW zielgerichteter entsprechend der Erfordernisse in den Kommunen erfolgen können, gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise.

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