Wirtschaft, Finanzen
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Gewerbeflächenkonzept Heidelberg
Die Stadt Heidelberg beauftragte ein privates Beratungsunternehmen mit einer Studie zur künftigen Gewerbeflächenentwicklung der Universitätsstadt. Dabei soll auf methodische Vorarbeiten des Difu aufgebaut werden (vgl. Stadtentwicklungskonzepte für Gewerbeflächen, Difu-Impulse 4/2010). Das Difu wird diesen Prozess gutachterlich begleiten und auch einen inhaltlichen Teil speziell zum Bedarf von „Hightech“-Unternehmen beisteuern.
KfW-Kommunalpanel 2010-2012
Ziel des KfW-Kommunalpanels, das zunächst auf drei Jahre angelegt ist und auf die KfW-Kommunalbefragung 2009 aufsetzt, ist es, ein klares Bild zur Selbsteinschätzung der finanziellen Situation und der Finanzierungsbedarfe der Kommunen bzw. der Städte und Gemeinden zu erhalten, um unter anderem die Anpassung und Weiterentwicklung der kommunalen Finanzierungsprodukte der KfW im Interesse der Kommunen vorantreiben zu können.
Städte in Not – Leere Kassen und die Auswirkungen auf Städte und die städtische Zivilgesellschaft
Seminar für (Ober)Bürgermeister und (Ober)Bürgermeisterinnen, Beigeordnete, Fraktionsvorsitzende
Das Spannungsfeld zwischen den Herausforderungen der Städte und ihrer finanziellen Leistungskraft wird nicht geringer, sondern nimmt perspektivisch eher zu. Die Bewältigung zunehmender sozialer, altersstruktureller oder auch ethnischer Veränderungen ist mit steigenden Sozialausgaben und steigenden Investitionserfordernissen für Anpassungen, Erneuerungen oder den Erhalt bestehender Infrastrukturen, bspw. Schulen und Kindergärten, verbunden. Gleichzeitig steigen die Erfordernisse der Anpassung von Infrastrukturen an Anforderungen bspw.
Szenarien für eine nachhaltige Stadtentwicklung - am Beispiel "Die nachhaltige Stadt 2030"
Ziel des Vorhabens ist es, als Bestandteil eines längerfristig angelegten Prozesses zur Entwicklung einer integrierten Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik des Bundes die Methoden-, Handlungs- und Kommunikationskompetenz des BMU zu stärken.
Studie: "Investitionsbedarf in den alters- und demografiegerechten Umbau der Infrastruktur von Städten und Gemeinden"
Kommunen sehen sich zunehmend Herausforderungen des demografischen Wandels gegenüber. Bis 2020 wird die Bevölkerung in Deutschland sinken, der Anteil der Älteren in der Gesellschaft wird jedoch zunehmen. Die Alterung der Gesellschaft hat Auswirkungen auf die kommunale Daseinsvorsorge.
Kommunale Wirtschaftsförderung - Wie kann der Standort zukunftsfähig gestaltet werden?
Das Seminar ist leider ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.
Nachhaltiges Wirtschaften in der Stadt - ein neues kommunales Handlungsfeld?
Die Wirtschaft ist ein zentraler Bestimmungsfaktor nachhaltiger Entwicklung in der Stadt. Eine wachsende Zahl von Kommunen setzt sich inzwischen mit der Idee des "nachhaltigen Wirtschaftens in der Stadt" intensiv auseinander. Hinter dieser Idee stehen zwar zunächst die zentralen Ziele einer hohen Wertschöpfung und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Dabei rückt allerdings in den Vordergrund, dass es dabei genauso um den Erhalt einer lebenswerten Umwelt sowie die Stärkung des sozialen Zusammenhalts gehen muss.
Entspannung der kommunalen Finanzlage reicht nicht für Abbau des Investitionsstaus in Kommunen
Medieninformation vom 11. April 2012
Finanzschwache Kommunen können keine ausreichenden Zukunftsinvestitionen tätigen
Zwei von drei Kommunen erwarten keine maßgebliche Verbesserung des Investitionsrückstands innerhalb der nächsten fünf Jahre | Rückstände bestehen insbesondere im Bildungs- und Verkehrsbereich | Finanzschwache Kommunen können keine ausreichenden Zukunftsinvestitionen tätigen
Kommunale Wirtschaftsförderung - Wie kann der Standort zukunftsfähig gestaltet werden?
Medieninformation vom 26. März 2012
Terminhinweis: Difu-Seminar, 14. bis 15. Juni 2012 in Berlin
Kommunale Wirtschaftsförderung soll die Standortbedingungen an den Bedürfnissen von Unternehmen und den Potenzialen des Wirtschaftsstandortes ausrichten. Damit rücken Themen wie Fachkräfte und Kompetenzfelder ins Blickfeld der Standortentwicklung. Aber auch "klassische" Handlungsfelder wie Gewerbeflächenentwicklung und Bestandspflege müssen sich weiter entwickeln.
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