Grünflächen
Nutzungsmanagement im öffentlichen Raum - Nutzungskonflikte und ihre Bewältigung
Spontane Feste auf Plätzen und Brücken, massenhaft besuchte Facebook-Partys, Sportevents und Grillen in Grünanlagen sind nur einige Beispiele dafür, dass die Nutzung des öffentlichen Raums in den letzten Jahren vielfältiger und intensiver geworden ist. Dies führt nicht nur zu Nutzungsdruck, sondern birgt aufgrund konkurrierender Ansprüche unterschiedlicher Nutzungen und verschiedener Nutzergruppen auf ein und denselben Raum oftmals erhebliche Konfliktpotenziale.
Urbane Landwirtschaft - ein Beitrag zur zukunftsfähigen Stadt(entwicklung)?
Seminar in Kooperation mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis
Nachhaltige Stadtentwicklung und Stadtumbau greifen ebenso wie innovative Landnutzungskonzepte und Ansätze zum Umgang mit dem Klimawandel das Stichwort "Urbane Landwirtschaft" auf. Urbane Agrarflächen sollen einen Beitrag zur Stärkung ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit und zur dezentralen Energieversorgung leisten. Sie befördern Klimaschutz, gesunde Ernährung, kostengünstige Bewirtschaftung städtischer Freiflächen und Brachen.
Gartenschauen: Trends, Strategien und Perspektiven
Bundes- und Landesgartenschauen sind für Kommunen seit geraumer Zeit ein städtebauliches Instrument mit Potenzialen. Die ersten Bundesgartenschauen der Nachkriegszeit zeigten den Wiederaufbau städtischer Grünanlagen und etablierten sich als Tourismus-Großveranstaltungen.
Öffentliche Friedhöfe unter Veränderungsdruck
Öffentliche Friedhöfe stehen mit ihren Angeboten und ihrem Service in Konkurrenz untereinander und zu privaten Akteuren. Die seit einiger Zeit von Kritikern wie Wirtschaftsliberalen, aber auch Verbraucherinitiativen im Rahmen der Friedhofsplanung angestoßene Diskussion im Spannungsfeld zwischen Friedhofszwang und Liberalisierung des Bestattungswesens führt zu der Frage: Wie kann der kommunal oder kirchlich verwaltete Friedhofsbestand künftig erhalten, aber auch umgenutzt oder in Teilen funktional privatisiert werden?
Öffentliche Friedhöfe unter Veränderungsdruck
Öffentliche Friedhöfe stehen mit ihren Angeboten und ihrem Service in Konkurrenz untereinander und zu privaten Akteuren. Die seit einiger Zeit von Kritikern wie Wirtschaftsliberalen, aber auch Verbraucherinitiativen im Rahmen der Friedhofsplanung angestoßene Diskussion im Spannungsfeld zwischen Friedhofszwang und Liberalisierung des Bestattungswesens führt zu der Frage: Wie kann der kommunal oder kirchlich verwaltete Friedhofsbestand künftig erhalten, aber auch umgenutzt oder in Teilen funktional privatisiert werden?
Gartenschauen
Konzepte – Erfahrungen – Perspektiven
Das „Markenprodukt“ Gartenschau ist in vielen Städten zu einem Motor für Landschafts- und Freiraumentwicklung, Städtebau und lokale Wirtschaft geworden. Mit Investitionen in eine Gartenschau leisten Kommunen mithin einen Beitrag sowohl zur Stadtentwicklung als auch zur Wirtschaftsförderung. Gartenschauen als Veranstaltungen mit überregionaler, zum Teil sogar internationaler Ausstrahlung sind ein herausragendes Instrument des Stadtmarketing und des Städtetourismus; fördern sie doch den Bekanntheitsgrad der Städte häufig im bislang nicht erreichten Umfang.




