Stadtumbau
Umgang mit Ausgleichserfordernissen bei der Nachnutzung ehemals militärisch genutzter Liegenschaften – gute Beispiele
Das öffentliche Interesse an der Nachnutzung ehemaliger Kasernenstandorte liegt nicht allein in der wirtschaftlichen Verwertung dieser Flächen. Vor allem geht es darum, dem aus wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Erwägungen gleichermaßen sinnvollen Vorrang der Innenentwicklung gegenüber der weiteren Ausdehnung der Siedlungs- und Verkehrsflächen in die Landschaft zur Durchsetzung zu verhelfen.
"Alternde" Einfamilienhausgebiete Herausforderungen und Perspektiven
Einfamilienhausgebiete trugen in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich zum Einwohner- und Flächenwachstum der Städte bei und galten als Garanten einer erfolgreichen Stadtentwicklung. Insbesondere kleinere Städte und Gemeinden wiesen entsprechend Bauland aus, um vor allem jungen Familien das Wohnen im Eigenheim zu ermöglichen.
Evaluierung des Bund-Länder-Programms Stadtumbau West
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat gemeinsam mit den Ländern eine Evaluierung des Städtebauförderungsprogramms Stadtumbau West veranlasst. Nach fast siebenjähriger Programmlaufzeit sollte aufgezeigt werden, inwieweit sich das Programm Stadtumbau West mit seinen Instrumenten als geeignet erweist, den städtebaulichen Auswirkungen des Strukturwandels wirksam zu begegnen und die Zukunftsfähigkeit und Attraktivität westdeutscher Städte und Gemeinden zu stärken und zu fördern.
Urbane Landwirtschaft - ein Beitrag zur zukunftsfähigen Stadt(entwicklung)?
Seminar in Kooperation mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis
Nachhaltige Stadtentwicklung und Stadtumbau greifen ebenso wie innovative Landnutzungskonzepte und Ansätze zum Umgang mit dem Klimawandel das Stichwort "Urbane Landwirtschaft" auf. Urbane Agrarflächen sollen einen Beitrag zur Stärkung ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit und zur dezentralen Energieversorgung leisten. Sie befördern Klimaschutz, gesunde Ernährung, kostengünstige Bewirtschaftung städtischer Freiflächen und Brachen.
Stadtumbau – urbane Qualitäten durch Freiraumentwicklung
In schrumpfenden Städten und Stadtregionen werden bauliche Nachnutzungen in absehbarer Zeit die brachfallenden Flächen bei weitem nicht füllen. Als Folge bleibt ein großer Teil der Brachflächen mittel- und langfristig ohne bauliche Neunutzung. Dadurch bieten diese Flächen Entwicklungsperspektiven für die städtische und stadtregionale Freiraumentwicklung, verbunden mit der Chance, im urbanen Raum einen Qualitätsgewinn durch ein "Mehr" an Freiräumen zu erreichen.
39. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung
Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Greifswald
Die Veranstaltungsserie des "Interkommunalen Erfahrungsaustausches zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen.
Sieben Jahre Stadtumbau Ost: Was wurde erreicht?
Stadtumbau Ost ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern, Städten und Gemeinden. Sie hat zentrale Bedeutung für die Zukunft der Städte in Ost wie in West. Im Rahmen der Evaluation des Stadtumbau Ost haben sich Hinweise auf Rahmenbedingungen, Voraussetzungen, Prozesse, Instrumente ergeben, die auch für andere Arbeitsprozesse der Stadtentwicklung und Stadtplanung fruchtbar gemacht werden können. Die Ergebnisse der Evaluation und der daraus abgeleiteten Empfehlungen werden daher dargestellt und kritisch reflektiert.



