Stadtumbau

Umgang mit Ausgleichserfordernissen bei der Nachnutzung ehemals militärisch genutzter Liegenschaften – gute Beispiele

Naturschutzrechtlicher Ausgleich bei Konversionsvorhaben - Wie können Gestaltungsspielräume besser genutzt werden?
Laufzeit: 2011 bis 2012

Das öffentliche Interesse an der Nachnutzung ehemaliger Kasernenstandorte liegt nicht allein in der wirtschaftlichen Verwertung dieser Flächen. Vor allem geht es darum, dem aus wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Erwägungen gleichermaßen sinnvollen Vorrang der Innenentwicklung gegenüber der weiteren Ausdehnung der Siedlungs- und Verkehrsflächen in die Landschaft zur Durchsetzung zu verhelfen.

24. - 25. September 2012 in Berlin

"Alternde" Einfamilienhausgebiete Herausforderungen und Perspektiven

Einfamilienhausgebiete trugen in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich zum Einwohner- und Flächenwachstum der Städte bei und galten als Garanten einer erfolgreichen Stadtentwicklung. Insbesondere kleinere Städte und Gemeinden wiesen entsprechend Bauland aus, um vor allem jungen Familien das Wohnen im Eigenheim zu ermöglichen.

Evaluierung des Bund-Länder-Programms Stadtumbau West

Laufzeit: 2010 bis 2012

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat gemeinsam mit den Ländern eine Evaluierung des Städtebauförderungsprogramms Stadtumbau West veranlasst. Nach fast siebenjähriger Programmlaufzeit sollte aufgezeigt werden, inwieweit sich das Programm Stadtumbau West mit seinen Instrumenten als geeignet erweist, den städtebaulichen Auswirkungen des Strukturwandels wirksam zu begegnen und die Zukunftsfähigkeit und Attraktivität westdeutscher Städte und Gemeinden zu stärken und zu fördern.

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26. - 27. Mai 2011 in Berlin

Urbane Landwirtschaft - ein Beitrag zur zukunftsfähigen Stadt(entwicklung)?

Seminar in Kooperation mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis

Nachhaltige Stadtentwicklung und Stadtumbau greifen ebenso wie innovative Landnutzungskonzepte und Ansätze zum Umgang mit dem Klimawandel das Stichwort "Urbane Landwirtschaft" auf. Urbane Agrarflächen sollen einen Beitrag zur Stärkung ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit und zur dezentralen Energieversorgung leisten. Sie befördern Klimaschutz, gesunde Ernährung, kostengünstige Bewirtschaftung städtischer Freiflächen und Brachen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Modellvorhaben der Sozialen Stadt

Gute Beispiele für sozial-integrative Projekte

Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dr. rer. nat. Thomas Franke (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Projektleitung), Bundestransferstelle Soziale Stadt, Difu (Bearb.), Dr. Angela Uttke (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 2010, 42 S., durchgängig vierfarbig, zahlreiche Fotos, kostenlos, Bestellungen: E-Mail: sozialestadt@difu.de, Fax: 030/39001-269, deutsch
ISBN: 3-88118-474-8
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09. - 10. November 2009 in Berlin

Stadtumbau – urbane Qualitäten durch Freiraumentwicklung

In schrumpfenden Städten und Stadtregionen werden bauliche Nachnutzungen in absehbarer Zeit die brachfallenden Flächen bei weitem nicht füllen. Als Folge bleibt ein großer Teil der Brachflächen mittel- und langfristig ohne bauliche Neunutzung. Dadurch bieten diese Flächen Entwicklungsperspektiven für die städtische und stadtregionale Freiraumentwicklung, verbunden mit der Chance, im urbanen Raum einen Qualitätsgewinn durch ein "Mehr" an Freiräumen zu erreichen.

06. - 08. Mai 2009 in Greifswald

39. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Greifswald

Die Veranstaltungsserie des "Interkommunalen Erfahrungsaustausches zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen.

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Jubiläumskongress 10 Jahre Soziale Stadt

Das Bund-Länder-Programm in der Praxis

Herausgeber Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Projektleitung Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bearbeitung Bundestransferstelle Soziale Stadt, Deutsches Institut für Urbanistik GmbH

Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 2009, 116 S., durchgängig vierfarbig, deutsch
ISBN: 978-3-88118-442-7
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21. Januar 2009 in Berlin

Sieben Jahre Stadtumbau Ost: Was wurde erreicht?

Stadtumbau Ost ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern, Städten und Gemeinden. Sie hat zentrale Bedeutung für die Zukunft der Städte in Ost wie in West. Im Rahmen der Evaluation des Stadtumbau Ost haben sich Hinweise auf Rahmenbedingungen, Voraussetzungen, Prozesse, Instrumente ergeben, die auch für andere Arbeitsprozesse der Stadtentwicklung und Stadtplanung fruchtbar gemacht werden können. Die Ergebnisse der Evaluation und der daraus abgeleiteten Empfehlungen werden daher dargestellt und kritisch reflektiert.

Publikation

Evaluierung des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost

Hrsg. vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Bearbeitung: Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Klaus J. Beckmann, Ulrike Meyer, Bettina Reimann) und IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH (Jürgen Veser, Reinhard Aehnelt, Wolfgang Jaedicke)

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2008, 374 S., deutsch
ISBN: 978-3-87994-034-9
Preis: 
kostenlos
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