Bauleitplanung

Umgang mit Ausgleichserfordernissen bei der Nachnutzung ehemals militärisch genutzter Liegenschaften – gute Beispiele

Naturschutzrechtlicher Ausgleich bei Konversionsvorhaben - Wie können Gestaltungsspielräume besser genutzt werden?
Laufzeit: 2011 bis 2012

Das öffentliche Interesse an der Nachnutzung ehemaliger Kasernenstandorte liegt nicht allein in der wirtschaftlichen Verwertung dieser Flächen. Vor allem geht es darum, dem aus wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Erwägungen gleichermaßen sinnvollen Vorrang der Innenentwicklung gegenüber der weiteren Ausdehnung der Siedlungs- und Verkehrsflächen in die Landschaft zur Durchsetzung zu verhelfen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Die Flächennutzungsplanung - Räumlicher Ordnungsrahmen der Stadtentwicklung

Reichweite und Aktualität am Beispiel Berlin

Privatdozent Dr. Arno Bunzel, Dipl.-Ing. Daniela Michalski, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Dipl.-Soz. Robert Sander, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2012, 98 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen, kostenlos
ISBN: 978-3-88118-504-2

Expertise zur Unterstützung bei der Evaluation des Berliner Flächennutzungsplans im Hinblick auf aktuelle Themen der Stadtentwicklung

Laufzeit: im Jahr 2011

Der Berliner FNP wurde Anfang der 1990er Jahre als städtebaurechtlicher Rahmen für das Zusammenwachsen der beiden bis 1990 geteilten Stadthälften aufgestellt und im Jahr 1994 beschlossen. Der FNP war und ist bis heute getragen von an den Prinzipien einer nachhaltigen Stadtentwicklung ausgerichteten strategischen Planungszielen. Zudem ist er eingebettet in ein komplexes System sektoraler und teilräumlicher Planungen auf deren Grundlage notwendige Anpassungen des FNP an neue Entwicklungen vorbereitet wurden bzw. werden.

Das Bebauungsplanverfahren nach dem BauGB 2007

Muster, Tipps und Hinweise für eine zweckmäßige und rechtssichere Verfahrensgestaltung. 2., aktualisierte Auflage

Marie-Luis Wallraven-Lindl, Anton Strunz, Monika Geiß
Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 2011, 224 S.
ISBN: 978-3-88118-498-4
Preis: 
35.00€ (Schutzgebühr)

Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

Laufzeit: 1995 bis 2010

Das Projekt zielt auf die Vermittlung von Anwendungswissen. Die städtebaulichen Aufgabenstellungen, die strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen aber auch die rechtlichen Grundlagen unterliegen einem fortwährenden Wandel. Das Difu will durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die betroffenen Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis zum einen durch die Erstellung von Arbeitshilfen und zum anderen durch Seminarveranstaltungen unterstützen.

Berliner Gespräche zum Städtebaurecht

Laufzeit: 2009 bis 2010

Die Bundesregierung beabsichtigt in der 17. Legislaturperiode das Städtebaurecht weiterzuentwickeln. Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP vom Herbst 2009 heißt es hierzu: „Es gilt, den Klimaschutz zu verankern, den Vorrang der Innenentwicklung zu stärken und die Genehmigungsverfahren zu entbürokratisieren. Dazu werden wir das Baugesetzbuch (BauGB) anpassen und weiterentwickeln. Ferner werden wir die Baunutzungsverordnung (BauNVO) umfassend prüfen.

Abschätzung und Bewertung der Verkehrs- und Kostenfolgen von Bebauungs- und Flächennutzungsplänen insbesondere für die kommunale Siedlungplanung unter Berücksichtigung des ÖPNV

Laufzeit: 2008 bis 2010

Angesichts der absehbaren demografischen Veränderungen wird die Aufrechterhaltung der technischen und sozialen Infrastruktur nach Art, Umfang und Qualität für die nächsten Jahrzehnte eine wichtige politische Herausforderung. Angesprochen sind die öffentlichen und privaten Träger der Infrastruktur sowie die Raumplanung.

Umfrage zum Novellierungsbedarf der Baunutzungsverordnung

Laufzeit: 2009 bis 2010

Die Bundesregierung beabsichtigt in der 17. Legislaturperiode das Städtebaurecht weiterzuentwickeln. Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP vom Herbst 2009 heißt es hierzu: „Es gilt, den Klimaschutz zu verankern, den Vorrang der Innenentwicklung zu stärken und die Genehmigungsverfahren zu entbürokratisieren. Dazu werden wir das Baugesetzbuch (BauGB) anpassen und weiterentwickeln. Ferner werden wir die Baunutzungsverordnung (BauNVO) umfassend prüfen.

Handbuch Stadtklima

Laufzeit: 2008 bis 2010

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV) hat den Regionalverband Ruhr gemeinsam mit den Kooperationspartnern Abteilung für Angewandte Klimatologie und Landschaftsökologie der Universität Duisburg-Essen, Forschungsinstitut für Abfall- und Wasserwirtschaft an der RWTH Aachen und Deutsches Institut für Urbanistik mit der Erarbeitung eines "Handbuch Stadtklima" beauftragt.

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