Zivilgesellschaft, Bürger

06. - 07. Dezember 2012 in Berlin

Was bewegen alte Menschen in der Stadt? Was bewegt alte Menschen in der Stadt?

Alte Menschen werden in der Stadt-, Verkehrs- und Infrastrukturplanung vor allem als spezifische Nachfrager nach Wohnungs-, Infrastruktur- und Flächenangeboten betrachtet. Neben Veränderungen der Nachfragestruktur findet vor allem die steigende Besetzung der jungen Alten und vor allem auch der Hochaltrigen besondere Beachtung.

06. - 07. September 2012 in Berlin

Städte in Not – Leere Kassen und die Auswirkungen auf Städte und die städtische Zivilgesellschaft

Seminar für (Ober)Bürgermeister und (Ober)Bürgermeisterinnen, Beigeordnete, Fraktionsvorsitzende

Das Spannungsfeld zwischen den Herausforderungen der Städte und ihrer finanziellen Leistungskraft wird nicht geringer, sondern nimmt perspektivisch eher zu. Die Bewältigung zunehmender sozialer, altersstruktureller oder auch ethnischer Veränderungen ist mit steigenden Sozialausgaben und steigenden Investitionserfordernissen für Anpassungen, Erneuerungen oder den Erhalt bestehender Infrastrukturen, bspw. Schulen und Kindergärten, verbunden. Gleichzeitig steigen die Erfordernisse der Anpassung von Infrastrukturen an Anforderungen bspw.

Bürgerbeteiligung in Kommunen

Anmerkungen aus der Stadtforschung zu einer aktuellen Herausforderung

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 3, 2012, 72 S.
ISBN: 978-3-88118-506-6
Preis: 
15.00€ (Schutzgebühr)

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte

Laufzeit: seit 2011

Ab 2012 soll der Deutsche Nachhaltigkeitspreis, der bislang nur Unternehmen prämiert, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen Städten vergeben werden. Ausgezeichnet werden Städte, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten die Stadtentwicklung vorbildlich nachhaltig gestalten und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern. Die Initiative geht von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Verstetigung integrierter Quartiersentwicklung in benachteiligten Stadtteilen in Nordrhein-Westfalen

Dr. rer. nat. Thomas Franke (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2011, 68 S., kostenlos

Städtebroschüre zur nachhaltigen Stadt

Laufzeit: im Jahr 2011

Das Difu hat im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung die Aufgabe übernommen, eine Broschüre zur nachhaltigen Entwicklung in den Städten zu konzipieren und die Inhalte in enger Abstimmung mit einer Reihe von beteiligten Städten zu erstellen.

Erstellung einer Broschüre zum Thema Verstetigung der Sozialen Stadt NRW

Laufzeit: 2010 bis 2011

Seit 1993 werden in benachteiligten Quartieren Nordrhein-Westfalens Strategien und Maßnahmen der integrativen Stadtteilentwicklung umgesetzt – zunächst im Rahmen des "Integrierten Handlungsprogramms der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf", seit 1999 im Zuge des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt".

ProDiskurs - Zukunftsfähige öffentliche Dienstleistungen im Metropolenraum

Laufzeit: 2009 bis 2010

Mit der Studie ServiceStadt Berlin 2016 wurde ein umfassender Ansatz für die Weiterentwicklung der durch die Berliner Verwaltung und ihre Partner bereitgestellten Serviceangebote vorgelegt. Aufgrund der ganzheitlichen Betrachtungsweise und des breiten Untersuchungsfeldes (ganz Berlin, alle Services insbesondere auch öffentliche Unternehmen, Zivilgesellschaft usw.) konnte eine Vielzahl grundlegender Erkenntnisse gewonnen werden. Gleichzeitig wurde von Anfang an Wert auf einen engen Bezug zur Verwaltungspraxis und auf die Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen gelegt.

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.
21. - 22. April 2010 in Berlin

Mehr Mitverantwortung wagen – Bürgerschaftliches Engagement als Chance in der Finanzkrise?

Seminar in Kooperation mit Governance International, Birmingham, UK

Bei erkennbar drastisch abnehmenden Ressourcen im öffentlichen Sektor sind neue Lösungen gefragt, um das bisherige Leistungsniveau gerade im freiwilligen Bereich zu halten. Eine Chance wird darin gesehen, zusätzlich zu dem Fachwissen der Verwaltung auch das Alltagswissen und die aktive Mitwirkung der betroffenen Bürger einzubeziehen. Dazu muss die Verwaltung nicht bei null beginnen, denn in vielen Kommunen bestehen bereits Initiativen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Modellvorhaben der Sozialen Stadt

Gute Beispiele für sozial-integrative Projekte

Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dr. rer. nat. Thomas Franke (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Projektleitung), Bundestransferstelle Soziale Stadt, Difu (Bearb.), Dr. Angela Uttke (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 2010, 42 S., durchgängig vierfarbig, zahlreiche Fotos, kostenlos, Bestellungen: E-Mail: sozialestadt@difu.de, Fax: 030/39001-269, deutsch
ISBN: 3-88118-474-8
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