Zivilgesellschaft, Bürger
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Was bewegen alte Menschen in der Stadt? Was bewegt alte Menschen in der Stadt?
Alte Menschen werden in der Stadt-, Verkehrs- und Infrastrukturplanung vor allem als spezifische Nachfrager nach Wohnungs-, Infrastruktur- und Flächenangeboten betrachtet. Neben Veränderungen der Nachfragestruktur findet vor allem die steigende Besetzung der jungen Alten und vor allem auch der Hochaltrigen besondere Beachtung.
Städte in Not – Leere Kassen und die Auswirkungen auf Städte und die städtische Zivilgesellschaft
Seminar für (Ober)Bürgermeister und (Ober)Bürgermeisterinnen, Beigeordnete, Fraktionsvorsitzende
Das Spannungsfeld zwischen den Herausforderungen der Städte und ihrer finanziellen Leistungskraft wird nicht geringer, sondern nimmt perspektivisch eher zu. Die Bewältigung zunehmender sozialer, altersstruktureller oder auch ethnischer Veränderungen ist mit steigenden Sozialausgaben und steigenden Investitionserfordernissen für Anpassungen, Erneuerungen oder den Erhalt bestehender Infrastrukturen, bspw. Schulen und Kindergärten, verbunden. Gleichzeitig steigen die Erfordernisse der Anpassung von Infrastrukturen an Anforderungen bspw.
Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte
Ab 2012 soll der Deutsche Nachhaltigkeitspreis, der bislang nur Unternehmen prämiert, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen Städten vergeben werden. Ausgezeichnet werden Städte, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten die Stadtentwicklung vorbildlich nachhaltig gestalten und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern. Die Initiative geht von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.
Städtebroschüre zur nachhaltigen Stadt
Das Difu hat im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung die Aufgabe übernommen, eine Broschüre zur nachhaltigen Entwicklung in den Städten zu konzipieren und die Inhalte in enger Abstimmung mit einer Reihe von beteiligten Städten zu erstellen.
Erstellung einer Broschüre zum Thema Verstetigung der Sozialen Stadt NRW
Seit 1993 werden in benachteiligten Quartieren Nordrhein-Westfalens Strategien und Maßnahmen der integrativen Stadtteilentwicklung umgesetzt – zunächst im Rahmen des "Integrierten Handlungsprogramms der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf", seit 1999 im Zuge des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt".
ProDiskurs - Zukunftsfähige öffentliche Dienstleistungen im Metropolenraum
Mit der Studie ServiceStadt Berlin 2016 wurde ein umfassender Ansatz für die Weiterentwicklung der durch die Berliner Verwaltung und ihre Partner bereitgestellten Serviceangebote vorgelegt. Aufgrund der ganzheitlichen Betrachtungsweise und des breiten Untersuchungsfeldes (ganz Berlin, alle Services insbesondere auch öffentliche Unternehmen, Zivilgesellschaft usw.) konnte eine Vielzahl grundlegender Erkenntnisse gewonnen werden. Gleichzeitig wurde von Anfang an Wert auf einen engen Bezug zur Verwaltungspraxis und auf die Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen gelegt.
Mehr Mitverantwortung wagen – Bürgerschaftliches Engagement als Chance in der Finanzkrise?
Seminar in Kooperation mit Governance International, Birmingham, UK
Bei erkennbar drastisch abnehmenden Ressourcen im öffentlichen Sektor sind neue Lösungen gefragt, um das bisherige Leistungsniveau gerade im freiwilligen Bereich zu halten. Eine Chance wird darin gesehen, zusätzlich zu dem Fachwissen der Verwaltung auch das Alltagswissen und die aktive Mitwirkung der betroffenen Bürger einzubeziehen. Dazu muss die Verwaltung nicht bei null beginnen, denn in vielen Kommunen bestehen bereits Initiativen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.
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