Sicherheit

Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

Laufzeit: 2010 bis 2013

Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht. Sicherheitsbilder sind räumlich orientierte Vorstellungen von Gefährdungen von Sicherheit und Ordnung auf verschiedenen Maßstabsebenen. Sie sind in besonderer Hinsicht orientierungsgebend und handlungsleitend, da sie eine strategische Funktion für professionelle wie für private Akteure erfüllen.

05. - 06. November 2012 in Berlin

Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten seit langem als besondere „Problemgruppe“ in der öffentlichen Wahrnehmung von Jugendkriminalität. So ist der Anteil von jugendlichen Migranten an Straftaten insbesondere in sozialen Brennpunkten von Großstädten überdurchschnittlich hoch. Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland, dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen zu erklären.

15. Februar 2012 in Berlin

Graffiti, Randale, Hundekot - Wie aufgeräumt und sicher können Städte sein?

Alkoholisierte Jugendliche, Party im öffentlichen Raum, Gewalt in der U-Bahn, Graffiti an den Wänden oder Hundekot auf der Straße: Sicherheit und Ordnung in den Städten haben viele Facetten. Auch wenn reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung sich dabei zum Teil erheblich unterscheiden: Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden. Für Bürgerinnen und Bürger sind sie Teil der eigenen Lebensqualität. Das zwingt Kommunen zum Handeln.

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07. - 08. April 2011 in Berlin

Korruptionsprävention im Rathaus

In der Öffentlichkeit werden derzeit vor allem die europa- und weltweiten Korruptionsskandale intensiv diskutiert. Dabei rückt ein wenig in den Hintergrund, dass auch in Deutschland die auf persönlichen Vorteilsnahmen basierenden Straftaten bei einer weiterhin hohen Dunkelziffer zunehmen. Erschreckend ist die Erkenntnis, dass sich Korruption in nahezu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens etabliert hat.

Sichere Städte und neue Sicherheitstechnologien

Projektvorbereitende Arbeiten
Laufzeit: 2006 bis 2010

Nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 in den USA und den Anschlägen in Madrid und London ist die Verwundbarkeit von Städten mit ihren konzentrierten Baumassen und Großinfrastrukturen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Tatsächliche oder vermeintliche Bedrohungen gehen aber nicht nur von singulären Schadensereignissen aus, die „global cities“ und Megametropolen betreffen, sondern auch von alltäglicher Kriminalität.

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27. - 28. Mai 2010 in Berlin

Neue Sicherheitsanforderungen an die Städte

Probleme, Ursachen, Lösungsansätze

Sicherheit und Ordnung in Städten und Gemeinden werden – meist bezogen auf aktuelle Anlässe – in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung unterscheiden sich dabei aber zum Teil erheblich. Die Sicherheitslage in urbanen Räumen ist im Wandel: Das Gefühl von Unsicherheit in den Städten verändert sich, ebenso die Arbeitsteilung der Sicherheitsakteure.

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12. - 13. Oktober 2009 in Berlin

Von der Konjunkturkrise in die Vertrauenskrise - Bewährungsprobe für die Korruptionsprävention in Bund, Ländern und Kommunen

Bislang hat Deutschland die UN-Konvention gegen Korruption nicht ratifiziert, weil die dafür vorausgesetzte Verschärfung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung noch aussteht. Daraus jedoch zu schließen, es handle sich in erster Linie um ein Problem der Politik, würde der Tragweite dieses bedeutenden Teils der organisierten Wirtschaftskriminalität nicht gerecht. Überall dort, wo eine Vertrauensstellung missbraucht wird, um einen materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtlich begründeter Anspruch besteht, hat sich korruptes Handeln etabliert.

Datenschutz und Informationsfreiheit in der Kommune

3., vollständig neu bearbeitete und erheblich erweiterte Auflage

Von Martin Zilkens

Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 2009, 208 S., inklusive Checklisten und Muster, deutsch
ISBN: 978-3-88118-468-7
Preis: 
28.00€ (Schutzgebühr)
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21. - 23. April 2008 in Berlin

Sichere Städte

Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten kommunaler Sicherheitspolitik

Für sichere Städte und Gemeinden zu sorgen, ist eine Querschnittsaufgabe. Die Rahmenbedingungen kommunaler Sicherheitspolitik haben sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Bekannte Themen wie die kommunale Kriminalprävention werden neu diskutiert, neue Fragestellungen sind hinzugetreten. Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden. Reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung unterscheiden sich dabei zum Teil erheblich. Neue Organisationsstrukturen haben sich entwickelt.

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