Verkehrsfinanzierung

Grundkonzeption einer nachhaltigen Bundesverkehrswegeplanung

Laufzeit: 2011 bis 2012

Im Rahmen des Sachverständigengutachtens „Grundkonzeption einer nachhaltigen Verkehrswegeplanung“ wird eine grundlegende Neukonzeption für den nächsten Bundesverkehrswegeplan (BVWP) entwickelt. Dieser steht neben den Anforderungen der Sicherung einer nachhaltigen Mobilität der Bevölkerung und eines nachhaltigen Transports von Gütern unter verstärkten Anforderungen wie bspw. Ressourcenschutz, Ressourceneffizienz, Umweltschutz, Lärmschutz, Klimaschutz und Klimafolgenbewältigung.

Beitrag transnationaler Projekte zur Umsetzung der territorialen Agenda der EU (Mobilität und Verkehr)

Laufzeit: 2011 bis 2012

Die Städte und Regionen Europas sehen sich bei der Gestaltung eines nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Verkehrssystems ähnlichen Aufgaben gegenüber. Gemeinsam können sie beispielsweise Konzepte für einen nachhaltigen Stadtverkehr erarbeiten, zur Verbesserung des ÖPNV beitragen oder Impulse für großräumige Verkehrskorridore entwickeln, mit denen Güterverkehr von der Straße auf die umweltfreundlicheren Verkehrsträger Bahn und Schiff verlagert werden kann.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Transnationale Perspektiven für Mobilität und Verkehr

Wie Kommunen und Regionen INTERREG IV b nutzen können

Dipl.-Verw.Wiss. Daniel Zwicker-Schwarm (Projektleitung), Dr. phil. Jürgen Gies (Bearb.), Josephine Templin-Kobayashi (Mitarb.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2012, 36 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen
ISBN: 978-3-87994-787-4

Straßenausbaubeitragsgesetz/Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge

Laufzeit: im Jahr 2011

Erstellung eines Rechtsgutachtens zur Erhebung von kommunalen Straßenausbaubeiträgen. Straßenausbaubeiträge stoßen bei der Bevölkerung in bestehenden Straßen auf Unverständnis und Widerstand, sind gleichwohl in vielen Kommunen die einzige Möglichkeit, vorhandene Straßen zu erneuern. In immer mehr Bundesländern können "Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge" erhoben werden, doch der Widerstand dagegen geht aktuell bis vors Bundesverfassungsgericht. Fragen dabei sind z.B.:

Neues Planungstool unterstützt Kommunen bei der Kostenschätzung ihrer Siedlungsplanung

Medieninformation vom 18. Februar 2011

Kalkulationswerkzeug macht Verkehrsfolgekosten transparent

Berlin. Kommunen können mit einem neuen, kostenfrei zur Verfügung stehenden Kalkulationswerkzeug ihre Verkehrsinfrastrukturkosten systematisch erheben und auswerten. Das einfach anzuwendende Planungstool für öffentliche Haushalte wurde vom Difu in Kooperation mit der Planersocietät Dortmund erstellt.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Publikation

Abschätzung und Bewertung der Verkehrs- und Kostenfolgen von Bebauungs- und Flächennutzungsplänen insbesondere für die kommunale Siedlungsplanung unter besonderer Berücksichtigung des ÖPNV

Dr.-Ing. Wulf-Holger Arndt (Projektleitung), Dipl.-Kfm. (FH) Stefan Schneider (Bearb.), Michael Lehmbrock (Bearb.), Michael Frehn (Bearb.), Achim Tack (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, BMVBS-Online-Publikation 03/11, 2011, 98 S.
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Publikation

Verkehrs- und Kostenfolgen der Siedlungsplanung

Nutzerhandbuch für den Verkehrsfolgekostenschätzer Version 1.0

Dr.-Ing. Wulf-Holger Arndt (Projektleitung), Dipl.-Kfm. (FH) Stefan Schneider (Bearb.), Michael Lehmbrock (Bearb.), Michael Frehn (Bearb.), Achim Tack (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, BMVBS-Online-Publikation 02/11, 2011, 44 S.

Abschätzung und Bewertung der Verkehrs- und Kostenfolgen von Bebauungs- und Flächennutzungsplänen insbesondere für die kommunale Siedlungplanung unter Berücksichtigung des ÖPNV

Laufzeit: 2008 bis 2010

Angesichts der absehbaren demografischen Veränderungen wird die Aufrechterhaltung der technischen und sozialen Infrastruktur nach Art, Umfang und Qualität für die nächsten Jahrzehnte eine wichtige politische Herausforderung. Angesprochen sind die öffentlichen und privaten Träger der Infrastruktur sowie die Raumplanung.

Publikation

Einfaches und wirtschaftliches Parkraummanagement

Eine Fallstudie in Berlin

Michael Lehmbrock, u.a.
Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 2, 2010, 214 S., zahlreiche, teils farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-88118-485-4
Preis: 
23.00€ (Schutzgebühr)
11. Februar 2009

Fahrradakademie: Bau, Unterhaltung und Instandsetzung von Radverkehrsanlagen

Der Radverkehr sollte flächendeckend auf sicheren, ausreichend breiten Wegen geführt werden. Er ist dabei in besonderem Maß auf ebene und griffige Oberflächen angewiesen. Die baulichen Anforderungen an das Radverkehrsnetz sind somit sehr hoch.
Im Alltag erweist es sich als äußert anspruchsvoll, diese Anforderungen umzusetzen. Die zur Verfügung stehenden Flächen im Straßenraum sind begrenzt. Baumwurzeln und Leitungsarbeiten setzen dem Bestandsnetz zu. Und die Finanzausstattung reicht oft nur für die allernötigsten Ausbesserungsarbeiten.

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