ÖPNV, Nahverkehr

03. - 04. September 2012 in Berlin

Barrierefreie Mobilität - Straßen und ÖPNV für alle

Die Zugänglichkeit zu Verkehrssystemen und deren Nutzung spielen bei der Sicherstellung von Teilnahmechancen im Verkehr eine entscheidende Rolle. Hier müssen Mobilität, Orientierung und Aufenthalt für jeden ermöglicht werden. Die barrierefreie Gestaltung unseres Verkehrssystems ist besonders aufgrund des demografischen Wandels in unserer Gesellschaft eine wichtiger werdende Aufgabe.

04. - 05. Juni 2012 in Berlin

Attraktiven ÖPNV gestalten unter komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen

Welche Handlungsspielräume haben die Aufgabenträger?

Eine Novellierung des deutschen Personenbeförderungsgesetzes konnte bisher nicht realisiert werden, obwohl die europäische Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste bereits seit 2007 bekannt und im Dezember 2009 in Kraft getreten ist. In vielen Bereichen bestehen weiterhin Unsicherheiten im Zusammenspiel von europäischem und nationalem Recht. Teilweise haben sich in der gelebten Rechtspraxis bereits Handlungsoptionen herauskristallisiert, einige Gerichtsurteile haben inzwischen Orientierungspunkte gesetzt.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme

Modellprojekte am Start

Dipl.-Volkswirt Tilman Bracher (Bearb.), Dipl.-Geogr. Martina Hertel (Bearb.), Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBSR) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2012, 20 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos

Attraktiven ÖPNV gestalten unter komplexen rechtlichen RahmenbedingungenWelche Handlungsspielräume haben die Aufgabenträger?

Medieninformation vom 22. März 2012

Terminhinweis: Difu-Seminar, 4. bis 5. Juni 2012 in Berlin

Eine Novellierung des deutschen Personenbeförderungsgesetzes konnte bisher nicht realisiert werden, obwohl die europäische Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste bereits seit 2007 bekannt und im Dezember 2009 in Kraft getreten ist. In vielen Bereichen bestehen weiterhin Unsicherheiten im Zusammenspiel von europäischem und nationalem Recht. Teilweise haben sich in der gelebten Rechtspraxis bereits Handlungsoptionen herauskristallisiert, einige Gerichtsurteile haben inzwischen Orientierungspunkte gesetzt.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Mobilitätsverhalten in Deutschland

Aufbereitung und Auswertung von Mobilitätskennwerten

Dr.-Ing. Wulf-Holger Arndt, Frank Zimmermann
Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 1, 2012, 116 S., 60 Abb., 35 Tab.
ISBN: 978-3-88118-503-5
Preis: 
18.00€ (Schutzgebühr)

Forschungsassistenz Leihfahrräder

Öffentliche Fahrradverleihsysteme - innovative Mobilität in Städten
Laufzeit: 2010 bis 2012

Im April 2009 wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) der Wettbewerb "Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme – Neue Mobilität in Städten" ausgelobt. 44 Kommunen hatten Konzepte eingereicht, wie ein klimafreundlicher und energieeffizenter Nahverkehr durch die Verknüpfung von öffentlichen Fahrradverleihsystemen mit dem öffentlichen Personenverkehr geschaffen werden kann.

Beitrag transnationaler Projekte zur Umsetzung der territorialen Agenda der EU (Mobilität und Verkehr)

Laufzeit: 2011 bis 2012

Die Städte und Regionen Europas sehen sich bei der Gestaltung eines nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Verkehrssystems ähnlichen Aufgaben gegenüber. Gemeinsam können sie beispielsweise Konzepte für einen nachhaltigen Stadtverkehr erarbeiten, zur Verbesserung des ÖPNV beitragen oder Impulse für großräumige Verkehrskorridore entwickeln, mit denen Güterverkehr von der Straße auf die umweltfreundlicheren Verkehrsträger Bahn und Schiff verlagert werden kann.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Transnationale Perspektiven für Mobilität und Verkehr

Wie Kommunen und Regionen INTERREG IV b nutzen können

Dipl.-Verw.Wiss. Daniel Zwicker-Schwarm (Projektleitung), Dr. phil. Jürgen Gies (Bearb.), Josephine Templin-Kobayashi (Mitarb.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2012, 36 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen
ISBN: 978-3-87994-787-4
24. November 2011 in Berlin

Erfolgsfaktor Kommunikation!

Aktionen und Kampagnen zur Steigerung von Verkehrssicherheit und Radverkehr

Mehr Verkehrssicherheit und mehr Radverkehr - beides lässt sich nur erreichen, wenn Menschen ihr Verhalten verändern. Nachhaltige Verhaltensänderung gelingt mit Infrastruktur und Kontrollen alleine oft nur sehr begrenzt. Erfolgreiche Radverkehrsförderung braucht daher Kommunikation.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Erfahrungen mit Kommunikation im Bereich Radverkehr. Das Spektrum reicht von kleinen, zielgruppenspezifischen Aktionen bis hin zu umfassenden und aufwändigen Kampagnen.

23. November 2011 in Köln

Erfolgsfaktor Kommunikation!

Aktionen und Kampagnen zur Steigerung von Verkehrssicherheit und Radverkehr

Mehr Verkehrssicherheit und mehr Radverkehr - beides lässt sich nur erreichen, wenn Menschen ihr Verhalten verändern. Nachhaltige Verhaltensänderung gelingt mit Infrastruktur und Kontrollen alleine oft nur sehr begrenzt. Erfolgreiche Radverkehrsförderung braucht daher Kommunikation.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Erfahrungen mit Kommunikation im Bereich Radverkehr. Das Spektrum reicht von kleinen, zielgruppenspezifischen Aktionen bis hin zu umfassenden und aufwändigen Kampagnen.

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