Expertenbefragungen
Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)
Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht. Sicherheitsbilder sind räumlich orientierte Vorstellungen von Gefährdungen von Sicherheit und Ordnung auf verschiedenen Maßstabsebenen. Sie sind in besonderer Hinsicht orientierungsgebend und handlungsleitend, da sie eine strategische Funktion für professionelle wie für private Akteure erfüllen.
Gewerbeflächenkonzept Heidelberg
Die Stadt Heidelberg beauftragte ein privates Beratungsunternehmen mit einer Studie zur künftigen Gewerbeflächenentwicklung der Universitätsstadt. Dabei soll auf methodische Vorarbeiten des Difu aufgebaut werden (vgl. Stadtentwicklungskonzepte für Gewerbeflächen, Difu-Impulse 4/2010). Das Difu wird diesen Prozess gutachterlich begleiten und auch einen inhaltlichen Teil speziell zum Bedarf von „Hightech“-Unternehmen beisteuern.
Beitrag transnationaler Projekte zur Umsetzung der territorialen Agenda der EU (Mobilität und Verkehr)
Die Städte und Regionen Europas sehen sich bei der Gestaltung eines nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Verkehrssystems ähnlichen Aufgaben gegenüber. Gemeinsam können sie beispielsweise Konzepte für einen nachhaltigen Stadtverkehr erarbeiten, zur Verbesserung des ÖPNV beitragen oder Impulse für großräumige Verkehrskorridore entwickeln, mit denen Güterverkehr von der Straße auf die umweltfreundlicheren Verkehrsträger Bahn und Schiff verlagert werden kann.
Wertschöpfungskompetenz der Region Ingolstadt
Der Beitrag transnationaler Projekte zur Umsetzung der Territorialen Agenda der EU in Deutschland
Die 2007 verabschiedete Territoriale Agenda der Europäischen Union (TAEU) gibt konkrete Empfehlungen, wie durch eine integrierte Raumentwicklungspolitik die Potenziale der Regionen und Städte Europas für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum und mehr Beschäftigung mobilisiert werden können.
Stärken- und Schwächenanalyse für das technische Referendariat des Oberprüfungsamtes des BMVBS mit Vorschlägen zum weiteren Vorgehen und Empfehlungen für eine entsprechende Marken- und Imagebildung
Das technische Referendariat dient dazu, Berufsanfänger, die über ein abgeschlossenes technisches Hochschulstudium verfügen, mit erweiterten – vor allem verwaltungsrechtlichen und verwaltungstechnischen – Qualifikationen auszustatten, die für die Übernahme leitender Funktionen in der öffentlichen Verwaltung erforderlich, aber auch in vergleichbaren Positionen in der freien Wirtschaft erwünscht sind.
Stadtentwicklungskonzept Gewerbe Potsdam
Die ausreichende, zeit- und nachfragegerechte Versorgung mit Gewerbeflächen ist Voraussetzung einer erfolgreichen und nachhaltigen kommunalen Wirtschafts- und Stadtentwicklung. Konzepte, die den Bestand, Bedarfe und Maßnahmen für die Entwicklung von Gewerbeflächen auf gesamtstädtischer Ebene darstellen, können dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Solche gewerbeflächenbezogene Stadtentwicklungskonzepte sind sowohl Handlungsgrundlage für Politik und Verwaltung als auch Informationsquelle für Flächeneigentümer und Immobilienwirtschaft.


