Schulen, Bildungseinrichtungen, Kindergärten
Sparsamen Umgang mit Flächen bereits in der Schule lernen
Medieninformation vom 17. April 2012
Broschüren für Schulen zum nachhaltigen Umgang mit Flächen in sechs Sprachen veröffentlicht
Berlin. Von Jahr zu Jahr steigt der Flächenverbrauch für Wohnen, Industrie, Gewerbe und Verkehr. Günstige Immobilienpreise in Lagen außerhalb der Kernstädte verstärken diesen Trend und führen zu weiterer Zersiedlung und länger werdenden Alltagswegen. Durch die zunehmende Bebauung steigt die Versiegelung von Flächen. Leider geht dadurch viel wertvoller Boden verloren und der Erhalt der ständig ausgebauten Straßen- und Leitungsnetze belastet die Kommunen zunehmend.
Hand in Hand? Chancen und Grenzen quartiersbezogener Bildungskonzepte
Schon seit längerer Zeit wird im Rahmen nationaler und internationaler Studien die hohe Bedeutung von Schulen sowie von Kinder- und Jugendeinrichtungen als wichtige Institutionen der Stadtteilentwicklung hervorgehoben. Die kommunale Bildungssituation hat u.a. als "weicher" Standortfaktor maßgeblichen Einfluss auf räumliche Entscheidungen von Wirtschaftsunternehmen oder auch auf die sozialräumliche Ausdifferenzierung von Städten.
Ist hier noch ein Platz frei?
Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab 2013 - "Traumquote" oder erfüllbarer Auftrag mit Qualitätsgarantie? Eine gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Städtetags und des Deutschen Instituts für Urbanistik
Dieses kommunalpolitisch wichtige Thema wurde bereits im Jahr 2007 im Rahmen eines Difu-Brennpunkt-Seminars diskutiert. Damals hatte sich die große Koalition darauf verständigt, ab 2013 den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz einzuführen und eine Versorgungsquote von 35 % zu sichern.
Weiterentwicklung kommunaler Bildungsnetzwerke: der Übergang Kindertageseinrichtungen - Schule
Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag
Das Seminar ist leider ausgebucht! Sie können sich aber in eine Warteliste für den Fall eines Wiederholungsseminars eintragen.
Weiterentwicklung kommunaler Bildungsnetzwerke
Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag
Die Veranstaltung ist leider ausgebucht!
Inklusion statt Integration: Hat das deutsche Förderschulsystem noch eine Zukunft?
Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag
Seit dem 26. März 2009 sind die Inhalte der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und des dazu gehörigen Fakultativprotokolls auch für die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtlich verbindlich. Mit dem Übereinkommen wird das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Chancengleichheit und Bildung ohne Diskriminierung anerkannt. Es geht darum, die Rahmenbedingungen der Schule an den Bedürfnissen und Besonderheiten aller Schülerinnen und Schüler auszurichten (Inklusion).
Schule und Stadt: Facetten einer Partnerschaft
Die Anforderungen an Schulen steigen: Sie müssen Raum bieten für neue pädagogische Konzepte, die auf die Defizite im deutschen Bildungssystem reagieren. Sie sollen vorhandene Potenziale und Ressourcen optimaler nutzen und Jugend-, Kultur- und Bildungsarbeit verknüpfen. Schulen werden zudem als ein zentraler Schlüssel für eine nachhaltige und sozialintegrative Quartiersentwicklung gesehen.
Inklusion statt Integration: Hat das deutsche Förderschulsystem noch eine Zukunft?
Seit dem 26. März 2009 sind die Inhalte der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und des dazu gehörigen Fakultativprotokolls auch für die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtlich verbindlich. Mit dem Übereinkommen wird das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Chancengleichheit und Bildung ohne Diskriminierung anerkannt. Es geht darum, die Rahmenbedingungen der Schule an den Bedürfnissen und Besonderheiten aller Schülerinnen und Schüler auszurichten (Inklusion).


