Ausländer, Migration, Integration

05. - 06. November 2012 in Berlin

Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten seit langem als besondere „Problemgruppe“ in der öffentlichen Wahrnehmung von Jugendkriminalität. So ist der Anteil von jugendlichen Migranten an Straftaten insbesondere in sozialen Brennpunkten von Großstädten überdurchschnittlich hoch. Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland, dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen zu erklären.

10. - 11. Mai 2012 in Berlin

Erfolgsfaktoren eines wirksamen Integrationsmonitorings

Das Seminar muß leider entfallen!

Immer mehr Kommunen haben erkannt, dass die Integration von Zuwanderern eine bedeutende Zukunftsaufgabe ist. Ob das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund funktioniert, ob genügend Fachkräfte vor Ort sind, ob auch die Potenziale der ethnischen Ökonomie genutzt werden, ob ein attraktives Bildungsangebot vorhanden ist, ob das Kindergartenangebot von allen Einwohnern genutzt wird, all diese Fragen sind inzwischen zu wichtigen kommunalen Standortfaktoren geworden.

Friedhofsentwicklung in Kommunen

Stand und Perspektiven

Angela Uttke, Luise Preisler-Holl
Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 6, 2011, 142 S., zahlreiche Grafiken und Fotos
ISBN: 978-3-88118-500-4
Preis: 
18.00€ (Schutzgebühr)
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22. März 2011 in Berlin

Ältere Migranten in der Stadt - Handlungsfeld und Potenzial für Kommunen

Die Zahl der älteren Menschen wird in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen. Darunter findet sich auch ein wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, die nach dem Erwerbsleben nicht, wie früher oft angenommen, in ihr Heimatland zurückkehren, sondern nach dem Berufsleben dauerhaft in Deutschland leben. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahl der über 60jährigen Migranten von heute einer Million bis 2030 auf ca. 2,8 Millionen ansteigen wird.

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26. - 27. April 2010 in Berlin

Jugendliche und Stadt(teil)entwicklung

Erfolgreiche Beteiligungsansätze von jugendlichen Migranten

Jugendliche finden in Städten und Stadtquartieren nicht nur wenige attraktive Orte und Angebote, sondern ihre Bedürfnisse treten in den Strategien der familien- und kinderfreundlichen Stadtentwicklungspolitik auch oft in den Hintergrund. Die Gestaltung von Lebenswelten für und mit Jugendlichen stellt daher eine zentrale Aufgabe für die Stadtentwicklung dar, die stärker in den Fokus gerückt werden muss.

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02. - 03. März 2009 in Berlin

Monitoring und Evaluation von kommunalen Integrationsmaßnahmen

in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag, der Bertelsmann-Stiftung und der KGSt

Zum Nationalen Integrationsplan wird bereits Bilanz gezogen. Dabei wird erneut deutlich, dass es im Zuwanderungsland Deutschland noch immer Bedarf an Angeboten gibt, die das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund verbessern. Zu einer nachhaltigen Integrationspolitik gibt es daher auch weiterhin keine Alternative. Bei der Umsetzung des breiten Spektrums von Integrationsmaßnahmen sind die Kommunen besonders gefordert. Hier findet das gesellschaftliche Zusammenleben alltäglich statt, und hier muss es auch konkret gestaltet werden.

29. - 30. Januar 2009 in Berlin

Kinder- und Jugendhilfe (nicht) nur für Deutsche?! - Interkulturelle Arbeit im Sozialraum -

Eine Provokation zum (Tagungs-)Thema

"Wenn sie ganz ehrlich zueinander sind, gestehen sich Jugendsozialarbeiter ein, dass es bislang kein Rezept gibt, männliche Jugendliche mit Migrationshintergrund in die Mehrheitsgesellschaft zu integrieren. Kein Fußballprojekt, kein Berufsgrundschuljahr, kein Migranten-in-Arbeit-Programm funktioniert wirklich. Funktionieren heißt, dass es über den Einzelfall hinaus zuverlässig auch in der Fläche wirken würde.

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27. Februar 2008 in Berlin

Bildung, Schule und (sozialräumliche) Integration von Zuwanderern

Spätestens seit den PISA-Studien von 2000 und 2003 kommen Bildungspolitiker nicht mehr um die Tatsache herum, dass SchülerInnen mit Migrationshintergrund an deutschen Schulen benachteiligt sind. Schlagzeilen über gewaltbereite Jugendliche, die die deutsche Sprache kaum beherrschen, und über die Nichtteilnahme von Mädchen an Sportunterricht und Klassenfahrten richten das Augenmerk auf die Frage der „Integrationsfähigkeit“ vor allem muslimischer Einwanderer.

18. - 20. Februar 2008 in Berlin

Monitoring und Evaluation von kommunalen Integrationsmaßnahmen

Der Nationale Integrationsplan verdeutlicht es erneut: Deutschland ist ein Zuwanderungsland. Eine nachhaltige Integrationspolitik wird daher immer wichtiger. Bei der Umsetzung des breiten Spektrums von Integrationsmaßnahmen sind die Kommunen besonders gefordert. Hier findet das gesellschaftliche Zusammenleben alltäglich statt, und hier muss es auch konkret gestaltet werden. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Zuwanderer und ethnische Minderheiten, sondern auch um die Zukunft der Städte und Gemeinden als Ganzes.

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