Difu-Seminar
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »
Öffnung der Verwaltung gegenüber Bürgern und Wirtschaft - Neue Herausforderungen für Kommunen
Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag
E-Government in deutschen Kommunen ist erwachsen geworden. Auch wenn mittlerweile viele E-Government-Angebote zum Verwaltungsalltag gehören, sind zahlreiche Steuerungs- und Organisationsaufgaben noch nicht gelöst und die Potenziale für die Verwaltungsmodernisierung noch nicht in der Breite erschlossen.
Was bewegen alte Menschen in der Stadt? Was bewegt alte Menschen in der Stadt?
Alte Menschen werden in der Stadt-, Verkehrs- und Infrastrukturplanung vor allem als spezifische Nachfrager nach Wohnungs-, Infrastruktur- und Flächenangeboten betrachtet. Neben Veränderungen der Nachfragestruktur findet vor allem die steigende Besetzung der jungen Alten und vor allem auch der Hochaltrigen besondere Beachtung.
Facebook, Twitter, Blogs und Co. - Umgang mit neuen Beteiligungsformen
Seit einiger Zeit sind unterschiedliche Formen der Bürgerbeteiligung und des Bürgerengagements (wieder) in der Diskussion. Dabei spielen nicht nur von der Kommune gesteuerte formale und informelle Beteiligungsverfahren eine Rolle, sondern immer häufiger auch Artikulationsformen außerhalb der vorgesehenen Partizipationsverfahren. Gerade in diesem Zusammenhang sind neue Medien wie Blogs, Facebook und Twitter für inhaltliche Darstellungen und auch als Organisationsinstrumente sehr prominent geworden.
Einzelhandel in der Stadt – Aktuelle Entwicklungen und Handlungserfordernisse
Mit dem Seminar wird der regelmäßige Turnus zu Themen aus dem Spektrum „Stadt und Handel“ fortgeführt. Das Seminar ist für Herbst 2012 geplant: Daher soll hinsichtlich der inhaltlichen Ausrichtung abgewartet werden, ob sich bis zum Zeitpunkt der Programmerstellung spezifische Aufgaben- und Themenfelder aus aktuellen Entwicklungen und deren Diskussion abzeichnen, die es sinnvoll machen, das Seminar unter ein „Dachthema“ zu stellen, oder ob eher ein breites Spektrum aktueller Handlungsschwerpunkte behandelt werden soll. Denkbar sind z.B.
Immer in Bewegung: Rahmenbedingungen und aktuelle Probleme der kommunalen Sportpolitik
Sport ist ein wesentlicher Bestandteil eines funktionierenden Gemeinwesens. Er erfüllt in den Städten und Gemeinden wichtige soziale, gesundheitspolitische und wirtschaftliche Funktionen.
Zensus vorbei - und was jetzt? Mögliche Auswertungsstrategien der Zensus-Daten
Kommunale Politik und Verwaltung benötigen für ihre Planungen und Entscheidungen in immer stärkerem Maße kleinräumige Daten unterhalb der Gemeindeebene. Die Ergebnisse des Zensus 2011 können für dieses Erfordernis in mehrfacher Hinsicht von Nutzen sein. Zum einen werden sie ein aktuelles und flächendeckendes Bild von wichtigen Themenbereichen, u.a. Demografie, Religionszugehörigkeit, Familientypen und Lebensgemeinschaften, Gebäuden und Wohnungen, Bildung und Ausbildung sowie Erwerbstätigkeit, vermitteln.
Kosten der kommunalen Infrastruktur - strukturieren, bewerten, langfristig optimieren
Kommunale Infrastruktur unterliegt einem permanenten Werteverzehr, der – beim kaufmännischen Rechnungswesen – in Form von Abschreibungen berücksichtigt und in der Bilanz sichtbar wird. Um diesen Teil der Infrastrukturkosten ermitteln zu können, müssen die Städte und Gemeinden ihren Infrastrukturbestand möglichst genau kennen. Neben der vollständigen Erfassung geht es dabei insbesondere um die Bewertung des Zustands kommunalen Vermögens.
Nutzungsmanagement im öffentlichen Raum - Nutzungskonflikte und ihre Bewältigung
Spontane Feste auf Plätzen und Brücken, massenhaft besuchte Facebook-Partys, Sportevents und Grillen in Grünanlagen sind nur einige Beispiele dafür, dass die Nutzung des öffentlichen Raums in den letzten Jahren vielfältiger und intensiver geworden ist. Dies führt nicht nur zu Nutzungsdruck, sondern birgt aufgrund konkurrierender Ansprüche unterschiedlicher Nutzungen und verschiedener Nutzergruppen auf ein und denselben Raum oftmals erhebliche Konfliktpotenziale.
Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten seit langem als besondere „Problemgruppe“ in der öffentlichen Wahrnehmung von Jugendkriminalität. So ist der Anteil von jugendlichen Migranten an Straftaten insbesondere in sozialen Brennpunkten von Großstädten überdurchschnittlich hoch. Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland, dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen zu erklären.
Vorbeimodernisiert? Wege zur Zukunftsfähigkeit (modernisierter) Kommunalverwaltungen
Seit den frühen 1990er-Jahren haben zahlreiche Kommunen ihre Verwaltungen mit zum Teil beträchtlichem Aufwand einem umfangreichen Modernisierungsprozess unterzogen. Jenseits aller unterschiedlichen Bewertungen der dabei tatsächlich erzielten Modernisierungserfolge besteht kein Zweifel daran, dass die Kommunalverwaltungen in den letzten 20 Jahren bürger- und kundenorientierter geworden sind. Doch reicht dies wirklich aus, um die Zukunftsfähigkeit der Kommunen zu sichern?
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »
