Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte

27. März 2013 in Berlin

Stadtentwicklung Berlins - Auf dem Weg zum Stadtentwicklungskonzept 2030

Die Veranstaltung ist ausgebucht - leider können keine weiteren Anmeldungen mehr berücksichtigt werden.

06. März 2013 in Berlin

Pendeln und Pedelecs

Welche Chancen bieten Pedelecs künftig für die Entlastung der Städte vom Kfz-Verkehr? Während die Elektromobilität im Kfz-Verkehr bisher nur auf geringe Nutzerzahlen verweisen kann, hat die Zahl der elektrisch unterstützten Zweiräder bereits die Millionenmarke übersprungen. Die Bereitstellung dieser Mobilitätsoption für Pendler ermöglicht u.a. Gesundheitsförderung auf Alltagswegen, Entlastung des ÖPNV zu Spitzenzeiten, Zeitgewinn auf mittleren Distanzen, und sie ist ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz.

13. Februar 2013 in Berlin

Die Bundesverkehrswegeplanung 2015 - was geht das die Städte an?

Die Bundesverkehrswegeplanung (BVWP) zielt darauf ab, dauerhaft eine umweltgerechte Mobilität zu sichern. Gleichzeitig sollen mit ihrer Hilfe bestehende Infrastrukturen er- und unterhalten werden, um Zuverlässigkeit, Sicher­heit und Verfügbarkeit im Verkehr zu gewährleisten. Dabei "stören" nicht nur die "Wutbürger" und ihr berechtigter Wunsch, in Planungen involviert zu werden.

16. Januar 2013 in Berlin

Was bleibt, wenn Förderprogramme gehen?

Das Gros von Förderprogrammen fordert einen integrierten Ansatz in der Stadtentwicklung: Ein ressortübergreifendes Arbeiten in der Verwaltung, aber auch die Einbeziehung der Bevölkerung und Akteure vor Ort. Aber funktioniert dieser Ansatz unabhängig von Förderprogrammen? Ist eine von Bund und/oder Land „verordnete“ Bürgerbeteiligung durch Förderprogramme tatsächlich in den Kommunen gewollt? Stimmt der Verdacht, dass Kommunen nur integriert agieren und beteiligen, weil dies in Förderprogrammen gewollt ist?

05. Dezember 2012 in Berlin

Armut und Segregation. Wohin steuern unsere Städte?

Die sozialräumliche Spaltung der Städte nimmt zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Difu, die in Kooperation mit 19 deutschen Großstädten durchgeführt wurde. Anhand von Indikatoren wie der Kinderarmut lässt sich feststellen, dass Armut sich zunehmend in einzelnen Stadtteilen konzentriert. In Berlin, aber auch in anderen Großstädten sind dies in zunehmendem Maße Wohnsiedlungen am Stadtrand.

07. November 2012 in Berlin

Alternde Stadtgesellschaften – Konsequenzen für die Infrastruktur

Der „Demografische Wandel“ wird seit über zehn Jahren intensiv diskutiert. Die damit verbundenen Schlagworte „weniger, älter, bunter“ klingen daher vertraut – scheinen jedoch nicht wirksam auf die zu erwartenden Probleme und Handlungserfordernisse aufmerksam zu machen. Die Alterung der Gesellschaft erreicht mittlerweile auch die Städte.

24. Oktober 2012 in Berlin

Wohnraumversorgung in den Städten – gibt es eine neue Wohnungsnot?!

Wohnen gehört zu den Grundfunktionen der Städte – und dies nicht erst seit heute. Zum Auftakt der Dialoge-Reihe im „Wintersemester 2012/2013“ widmet sich das Difu daher den Perspektiven der Wohnraumversorgung in den Großstädten. Ausgangspunkt ist die Frage, ob eine neue Wohnungsnot besteht, so wie das derzeit verstärkt in der Öffentlichkeit diskutiert wird.

25. April 2012 in Berlin

Nachhaltiges Wirtschaften in der Stadt - ein neues kommunales Handlungsfeld?

Die Wirtschaft ist ein zentraler Bestimmungsfaktor nachhaltiger Entwicklung in der Stadt. Eine wachsende Zahl von Kommunen setzt sich inzwischen mit der Idee des "nachhaltigen Wirtschaftens in der Stadt" intensiv auseinander. Hinter dieser Idee stehen zwar zunächst die zentralen Ziele einer hohen Wertschöpfung und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Dabei rückt allerdings in den Vordergrund, dass es dabei genauso um den Erhalt einer lebenswerten Umwelt sowie die Stärkung des sozialen Zusammenhalts gehen muss.

21. März 2012 in Berlin

Neue Strategien für den Radverkehr

Im Straßenbild ist die Zunahme des Radverkehrs unübersehbar - Folge gesellschaftlicher Trends vor allem der jüngeren Generation in den Städten, aber auch Erfolg kontinuierlicher Radverkehrspolitik. Berlin und andere große europäische Städte gehen beim Radverkehr konzeptionell neue Wege: Mit der Kombination von Fahrrad und öffentlichem Nahverkehr, Verleihsystemen, neuen Standards von Straßen und Wegen mit Radverkehr - in Zukunft auch mit elektro-unterstützten Rädern.

15. Februar 2012 in Berlin

Graffiti, Randale, Hundekot - Wie aufgeräumt und sicher können Städte sein?

Alkoholisierte Jugendliche, Party im öffentlichen Raum, Gewalt in der U-Bahn, Graffiti an den Wänden oder Hundekot auf der Straße: Sicherheit und Ordnung in den Städten haben viele Facetten. Auch wenn reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung sich dabei zum Teil erheblich unterscheiden: Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden. Für Bürgerinnen und Bürger sind sie Teil der eigenen Lebensqualität. Das zwingt Kommunen zum Handeln.

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