Difu-Berichte 4/2006 - Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte
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Themen der nächsten Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte: 13.12.06 Bürgerschaftliches Engagement im demografischen Wandel 7.2.07 Stadtentwicklung ohne Geld 7.3.07 Gesundheitsförderung als Handlungsfeld sozialer Stadtteilentwicklung
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Themenschwerpunkt 2006/07: Stadt der Zukunft - Prognose und Planung
Die Auftaktveranstaltung der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" am 26. September 2006 war zugleich auch Abschiedsdialog für den ehemaligen Difu-Institutsleiter Heinrich Mäding (siehe auch Berichte-Heft 3/06). Das Thema "Gleichwertige Lebensverhältnisse in Staat und Stadt - noch aktuell?" lockte 160 Gäste ins Berliner Ernst-Reuter-Haus, die den Dialog gleichzeitig nutzten, um sich vom ehemaligen Difu-Institutsleiter zu verabschieden.

Das Podium der vom Difu-"Seminaristen" Robert Sander moderierten Veranstaltung bestritten neben Heinrich Mäding Prof. Dr. Jürgen Aring (Universität Kassel), Ministerialdirektor Dr. Peter Runkel (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) und der ehemalige Senatsbaudirektor Dr. Hans Stimmann (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin).
Zum Abschied wurde Heinrich Mäding die ihm gewidmete Sonderveröffentlichung "Brennpunkt Stadt. Lebens- und Wirtschaftsraum, gebaute Umwelt, politische Einheit" überreicht. Viele der rund 50 Autoren der anspruchsvollen Publikation waren selbst Gast der Veranstaltung und nutzten die Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen.


Auch der ehemalige Institutsleiter Prof. Dr. Heinrich Mäding und der neue Difu-Institutsleiter, Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, nutzten den Difu-Dialog zu vertiefenden Gesprächen - hier im Gespräch mit Dr-Ing. Bernhard Heinrichs, ARL, und Dr. Ulrich Hatzfeld, BMVBS.
Fotos: Sybille Wenke-Thiem
Die "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" sind eine offene Vortrags- und Dialogreihe, die jeweils im "Wintersemester" stattfindet. In dem Forum stellen an Stadtentwicklungsfragen Interessierte aus Wissenschaft und Praxis in Workshop-Atmosphäre neue Erkenntnisse zur Debatte und diskutieren offene Fragen. Je nach Thema setzt sich dieser Kreis fachkundiger Teilnehmer aus Bundes- und Landesverwaltungen, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen und anderen öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Der erste Teil der Veranstaltung dient der Präsentation des Themas, der zweite der Diskussion. Anschließend besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre am Stehtisch das Gespräch fortzusetzen.
