Difu-Berichte 4/2005 - Mediennachlese

Mediennachlese 

Schrumpfen ist keine Schande! Immer mehr Beiträge beschäftigen sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels. Die Difu-Berichte 3/2005 weisen in ihrem Editorial auf einen Beitrag von Prof. Dr. Heinrich Mäding nochmals auf Konsequenzen für die Stadtentwicklung hin. Der Beitrag enthält auch einige Tipps zum Weiterlesen. Sie finden diese Ausgabe unter: www.difu.de/... .

URBANICOM-Newsletter, 29.11.05

Auf einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung hat der Berliner Sozialwissenschaftler Albrecht Göschel vom Deutschen Institut für Urbanistik einen Vortrag über Bremens Seele gehalten. Wir dokumentieren hier Auszüge. In der kommenden Woche wird ein Reader über die Tagung "Hinter dem Horizont geht es weiter - aber wohin?" vorgestellt, auf der es vor allem um die finanzpolitischen Perspektiven Bremens ging. ...

taz, 19.11.05

PPP-Projekte gibt es in Deutschland erst seit wenigen Jahren. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) wurden im Jahr 2003 nicht einmal 200 Mio. Euro in PPP-Vorhaben investiert. Rund 270 Mio. Euro waren es 2004. In diesem Jahr könnte die Schwelle von 600 Mio. Euro überschritten werden. ..

FTD, 16.11.2005

... Eine Neuentdeckung der Städte belegt auch das Deutsche Institut für Urbanistik in einer Studie. "Die City ist für Personen mit unterschiedlichen Lebensstilen wieder der Wohnstandort erster Wahl geworden", stellt Autor Hasso Brühl fest. ...

WamS, 6.11.2005

... Viele Kommunen in Deutschland haben einen Lokale-Agenda-21-Prozess angestoßen. Meist kommt dabei aber die Verknüpfung der Bereiche Umwelt und Gesundheit zu kurz, es mangelt an Kooperationen zwischen Umwelt- und Gesundheitsämtern, Akteure aus dem medizinischen Bereich werden kaum eingebunden. Zu diesem Ergebnis

kommt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) nach einer Befragung von rund 300 kreisfreien Städten, Landkreisen und kommunalen Ämtern. Ein vom Difu vorgelegter Bericht analysiert die Prozesse beispielhaft in mehreren Kommunen, identifiziert Kooperations- und Kommunikationsbarrieren und macht Vorschläge, wie das Themenfeld "Umwelt und Gesundheit" besser in die Lokale Agenda 21 integriert werden kann. ...
News Nachhaltigkeit, 3.11.05

... Öffentlich-private Partnerschaften boomen derzeit vor allem in Deutschland, wo der Staat immer öfter Bauvorhaben wie Schul- und Straßenbauprojekte samt Finanzierung in PPP-Programme auslagert. Die Zahl der 2004 und 2005 abgeschlossenen Verträge mit Bau- und anderen Gesellschaften sei im Vergleich zu den Vorjahren um das Doppelte gestiegen, stellte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) fest. ...

Der Standard, Wien, 6.10.2005

... Das Institut: Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Berlin ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum. Die Studie, die die Rückkehr des Wohnens in die Innenstadt beschreibt, macht einen aktuellen Trend sichtbar: Die Innenstädte werden als attraktiver Wohnstandort entdeckt. Vor allem von der gehobenen Mittelschicht, zu der viele junge Familien gehören. ...

Welt, 22.10.05

Die Mitgliederversammlung des Saarländischen Städte- und Gemeindetages am morgigen Mittwoch steht unter dem Motto "Kommunale Investitionen stärken den Standort Saarland". ... Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung wird ein Vortrag des Leiters des Deutschen Instituts für Urbanistik, Prof. Heinrich Mäding, mit dem Titel "Kommunale Investitionen - vor einer Neueinschätzung?" stehen. Man blicke damit über den "Tellerrand" des Saarlandes hinaus, erhoffe sich zugleich argumentative Unterstützung für die saarländische Situation selbst. ...

Saar-Echo 4.10.05

Fortbildung ist für die Kommunen wichtiger denn je. Die sich änderenden Rahmenbedingungen kennen und berücksichtigen, richtige Entscheidungen treffen, effektiv handeln. Die Ansprüche an kommunales Know-how steigen ... in allen Bereichen stetig an. Hartz IV, Feinstaub, Korruptionsbekämpfung, Integrationspolitik, Sicherheit in der Stadt, Innenstadtentwicklung. Dies sind nur einige der Themen, die das Deutsche Institut für Urbanistik in seinem neuen Fortbildungsprogramm anbietet. Für die Kommunen ist "lebenslanges Lernen" nicht neu, seit mehr als dreißig Jahren nutzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Verwaltungen sowie Ratsmitglieder bereits die praxisorientierte Fortbildung des gemeinnützigen Forschungsinstituts in Berlin. Soeben ist das neue Fortbildungsprogramm für 2006 erschienen. ...

visAvis, 27.9.05

Weitere Verweise auf diesen Beitrag: