Difu-Berichte 4/1997 - Auszeichnung für sieben wissenschaftliche Arbeiten
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Weitere Informationen: Deutsches Institut für Urbanistik Prämienausschreibung Straße des 17. Juni 112 10623 Berlin Klaus M. Rarisch Telefon: 030/39001-233 Telefax: 030/39001-275 |
Auszeichnung für sieben wissenschaftliche Arbeiten Ergebnisse der kommunalwissenschaftlichen Für das Jahr 1996 schrieb die Stiftung der deutschen Städte, Gemeinden und Kreise zur Förderung der Kommunalwissenschaften Prämien in Höhe von insgesamt 16 000,- DM in vier verschiedenen Themengruppen aus. In jeder dieser Gruppen (I. Recht, Politik, Verwaltung; II. Sozialpolitik, Kulturpolitik, neuere Stadtgeschichte; III. Wirtschafts- und Finanzwissenschaften; IV. Räumliche Planung und Stadtbauwesen) sollte ein Preis von 4 000,- DM vergeben werden - die Preise konnten auch geteilt werden. Es sollten kommunalwissenschaftlich besonders wertvolle Abhandlungen eingereicht werden (insbesondere Dissertationen und Diplomarbeiten), die der Praxis der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland neue Erkenntnisse vermitteln. Eine Prämie von 4 000,- DM erhielt:
Götz Konzendorf Prämien von je 2 000,- DM erhielten: Margit Twehues
Thomas Goldschmidt
Susanne Burkholder und
Robert Schuster
Patricia Schläger
Anke Werkmeister Insgesamt wurden 48 Arbeiten eingereicht - davon fielen 16 auf die Themengruppe I, jeweils acht in die Gruppen II und III sowie 16 in die Themengruppe IV. Aus der zweiten Gruppe wurde eine Arbeit für uneingeschränkt prämienwürdig befunden. In den anderen drei Themengruppen wurden je zwei Arbeiten als gleichwertig beurteilt, so daß den betreffenden Bewerberinnen und Bewerbern je ein halber Preis zuerkannt wurde. Aufgrund der Begutachtung durch Expertinnen und Experten des Deutschen Instituts für Urbanistik und im Einvernehmen mit den kommunalen Spitzenverbänden zeichnete die Stiftung sieben Arbeiten aus. Die Stiftung der deutschen Städte, Gemeinden und Kreise zur Förderung der Kommunalwissenschaften vergibt die Prämien zukünftig gemeinsam mit der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung. Themengruppen sind von nun an:
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