Difu-Berichte 3/2005 - Mediennachlese
Das Difu in den Medien: Zitateauswahl aus On- und Offlinemedien
Schrumpfende oder wachsende Stadt, Multi- Kulti oder Parallelgesellschaft, Innenstadt oder Speckgürtel? Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) beantwortet bei "Langer Nacht der Wissenschaften" in Berlin Fragen zur Stadt von morgen. ...
Arcguide, 13.6.05
Die Reize von "Suburbia" verblassen. Das hat nicht zuletzt mit den volkswirtschaftlichen Kosten der Infrastruktur zu tun, die Autoren wie Heinrich Mäding, Pro fessor am Deutschen Institut für Urbanistik, Berlin (Difu), zu Recht als "verschwenderisch" erscheinen. Je mehr aber an diesem "Luxus" gespart wird, desto schneller verliert "Suburbia" an Attraktivität. Der Rückzug aus der Fläche wird zum sich selbst verstärkenden Prozeß. ...
Welt am Sonntag 26.6.05
Wer sich mit PPP-Projekten beschäftigt, kommt an einer älteren Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) nicht vorbei. Sie prognostizierte einen kommunalen Investitionsbedarf von knapp 690 Mrd. Euro für die Jahre 2000 bis 2009. Jetzt liegt die Zwischenbilanz vor - die Investitionslücke kann nicht mehr geschlossen werden.
Immobilien Zeitung, 30.6.05
H. Becker analysiert in ihrer umfangreichen, reich bebilderten Studie ((Stadtbaukultur)) die Spannungsfelder und Konflikte der Stadtgestaltung ... Becker gelingt es, ihr Thema transparent aufzubereiten. Sie formuliert klar, auf den Punkt gebracht und ... verständlich. Neben stilistischer Klarheit bestechen die zwei Bände auch durch das reichhaltige Bildmaterial, die das Geschriebene unterstützen, anschaulich und lebendig werden lassen. ... Für alle, die ein waches Auge für Stadtgestaltung und Stadtentwicklung haben, sind die beiden Bände deshalb unbedingt lesenswert.
GRIBS Kommunalrundbrief, Juni 2005
... Was die neue Attraktivität der Innenstädte für größere Nutzergruppen ausmacht, das ist das Gegenbild zur Schlafstadt auf der grünen Wiese. Es ist die Stadt der kurzen Wege, der gemischten Funktionen, der Dichte und der unzähligen Wahlmöglichkeiten, die Stadt, für die die Leitvorstellung des Deutschen Instituts für Urbanistik (difu) gilt: "Kompakt, urban, mobil".
Die Welt, 28.7.2005
... Mit Spannung werden die Ergebnisse einer deutschlandweiten und sektorenübergreifenden PPP Projektstudie erwartet, die das DIfU (Deutsches Institut für Urbanistik) in Zusammenarbeit mit der TU Berlin im Auftrag der PPP Task Force derzeit durchführt. ...
Behördenspiegel, 6.8.05
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gibt seinen Newsletter Berichte in neuer Form heraus. Das im neuen Layout erschienene Doppelheft ist nun nach Rubriken geordnet und greift viele aktuelle, kommunalrelevante Themen auf...
Kommunalpolitische Blätter, 11.8.05
Nach einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik zieht es immer mehr Deutsche zurück in innenstadtnahe Wohnquartiere. Nach jahrelangen Bevölkerungsverlusten nimmt die Zahl der Einwohner innenstadtnaher Quartiere der Studie zufolge in einigen Städten bereits wieder zu... .
Immobilien Zeitung 9.9.05
Infrastrukturprojekte in öffentlich-privater Partnerschaft (PPP) werden in Städten, Gemeinden und Kreisen immer häufiger als Alternative zur rein kommunalen Eigenerstellung gesehen, zeigt eine vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums durchgeführte Bestandsaufnahme.
Zeitung f. kommunale Wirtschaft, 10.9.05
Das Häuschen im Grünen hat als Leitbild für das Wohnen bald ausgedient. ... Die Difu- Studie ist die erste Untersuchung, die die Rückkehr des Wohnens in die Innenstadt als generellen Trend ausmacht und beschreibt. Die "Renaissance der Stadt" läutet damit eine neue Phase der Stadtentwicklung ein, bei der die Innenstadt eine besondere Aufmerksamkeit erfährt.
Die Welt, 13.9.05
"Verkehrssystem und Raumstruktur - Neue Rahmenbedingungen für Effizienz und Nachhaltigkeit" ist nicht unbedingt ein Titel, mit dem man in die Bestseller-Listen kommt. Beachtung verdient die neue Studie des difu aber trotz des sperrigen Titels allemal. Im Endeffekt geht es in dem Buch um den altbekannten Begriff "Stadt der kurzen Wege"; es geht also um vielseitig genutzte, belebte Städte und gegen Zersiedelung...
mobilogisch! 9/05
