Difu-Berichte 1/2009 - Difu-aktiv

Difu aktiv


Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann
referierte am 11.1. im Rahmen des Neujahrsempfangs in Eisenach zur „Zukunft der Mittelstädte – Bedeutungsverlust oder Entwicklungschancen?”. Am 22.1. war Beckmann Podiumsteilnehmer der von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) durchgeführten Veranstaltung „Renaissance der Stadt durch steigende Mobilitätskosten – Herausforderungen für die Stadt- und Verkehrsplanung” und referierte zum Thema „Renaissance der Innenstädte? – Renaissance der Nahmobilität?”. Am 27.1. nahm er an einer Anhörung der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teil und hielt einen Vortrag zum Demografie-Konzept der Stadt Berlin. Als Jurymitglied beteiligte sich Beckmann am 3. und 4.2. in Augsburg am Ideenwettbewerb Innenstadt Augsburg. Am 10.2. hielt er im Rahmen der gemeinsamen Fachtagung von Difu, DST und EVVC zum Thema „Veranstaltungshallen im Zeichen von Nachhaltigkeit und demographischem Wandel” den Vortrag „Der demographische Wandel und seine Konsequenzen für die Städte.” Ferner hielt er den Eröffnungs- und Abschlussvortrag zur Veranstaltung „IBA! Klima? Klimawandel – Thema für eine Internationale Bauausstellung in Berlin”, die von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, Difu, dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sowie der Vereinigung für Stadt-, Regional- und  Landesplanung in Kooperation mit der FES am 25.2. in Berlin durchgeführt wurde.


Stephanie Bock
nahm am 20. und 21.2. in Wiesbaden am Gründungstreffen der AG Stadtsoziologie in Theorie und Praxis teil und hielt den Vortrag „Wir liefern die reale Welt – Thesen zur Kooperation von Forschung und kommunaler Praxis in transdisziplinären Forschungsverbünden”. Anlässlich des Fachgesprächs „Wohnungs- und Verkehrspolitik für alle. Gender Mainstreaming als Planungsinstrument im öffentlichen Raum“ der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 26.1. in Berlin referierte sie über „Gender Mainstreaming – Ein Beitrag zu lebenswerten Städten für alle. Ziele, Erfolge und Grenzen“.


Tilman Bracher
wurde in den Expertenbeirat und die Jury des BMU-Projekts „Zero Emission Mobility” berufen, das darauf abzielt, mittels einer Kampagne und eines Städtewettbewerbs emissionsfreie Mobilität im Nahbereich durch Verbraucherinformation und Imageförderung zu unterstützen. Am 21.1. hielt er vor dem Verkehrsausschuss des Verbands der Automobilindustrie den Vortrag „Handlungsdruck der Kommunen”.

Die drei kommunalen Spitzenverbände richteten am 24.2. eine „Kommunale Koordinierungsgruppe Radverkehr” ein, an der auch Vertreter verschiedener Kommunen beteiligt sind. Die Aktivität wird durch das BMVBS im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans unterstützt und vom Difu über das Fahrradportal kommuniziert:
www.nrvp.de.


Christa Böhme
war in Frankfurt am Main Jury-Mitglied beim KfW-Award „Europäisch Leben – Europäisch Wohnen” 2009: „Fitnessprogramm für die eigenen vier Wände – Wohneigentum energetisch sanieren und ästhetisch bewahren”.


Holger Floeting
war Reviewer-Mitglied auf der Internationalen Konferenz „Cities 3.0 – smart, sustainable, integrative. Strategies, concepts and technologies for planning the urban future. 14th International Conference on Urban Planning and Regional Development in the Information Society“, die vom Competence Center of Urban and Regional Planning in Sitges, Spanien, veranstaltet wurde.


Gerd Kühn
stellte am 26.1. anlässlich der Veranstaltung „Innerstädtische Einkaufszentren – Impulse für die Innenstadt?” des Kommunalwissenschaftlichen Dokumentationszentrums (KDZ) in Wien die Ergebnisse der Difu-Studie „Wirkungsanalyse großer innerstädtischer Einkaufscenter” vor.


Bettina Reimann
referierte am 28.1. auf der Jahresmitgliederversammlung von Haus & Grund Neukölln zum Thema „Die Stellung von Eigentümern und Eigentümerstandortgemeinschaften in der Stadt(teil)entwicklung: Herausforderungen und Potenziale“ und am 6.2. zu „Stadtteile machen sich stark für die Gesundheitsförderung”. Am 12.2. hielt Reimann im Rahmen des Hamburger Expertenforums „Gesundheitsförderung in der integrierten Stadtteilentwicklung”, das von der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) und der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz durchgeführt wurde, den Einführungsvortrag zum Thema „Was macht Quartiere zu Orten der Gesundheitsförderung?“.