Difu-Berichte 1/2007 - Difu-intern: Forschungsnachwuchs am Difu

Difu-intern

Forschungsnachwuchs am Difu

Seit Oktober 2006 arbeitet
Gesine Bär für das Difu. Die 34-jährige Soziologin hat ihre Ausbildung am Leibniz-Kolleg Tübingen, an der Freien Universität Berlin und der Universität Stockholm absolviert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin eines Berliner Stadtplanungs- und Sozialforschungsinstituts hat sie verschiedene stadtplanerische Projekte begleitet und im Stadtteil- und Quartiermanagement in Berlin-Neukölln und Stendal-Stadtsee gearbeitet. Kommunalwissenschaftlich hat sie sich insbesondere durch Gutachten zur Gesundheitsförderung in sozial benachteiligten Stadtteilen profiliert. Am Difu arbeitet Gesine Bär vor allem im Projekt „Mehr als gewohnt. Stadtteile machen sich stark für Gesundheitsförderung“ mit, wo sie ihre Kenntnisse in den Bereichen Gesundheitsforschung und integrierte Stadtentwicklung einbringt.

Gesine Bär

 

Stefan Schneider

Seit März 2007 arbeitet
Stefan Schneider, zunächst projektbezogen befristet auf ein Jahr, im Arbeitsbereich Wirtschaft und Finanzen als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den beiden Projekten „Schätzung des kommunalen Investitionsbedarfs für ausgewählte Infrastrukturbereiche für den Zeitraum 2006 bis 2020“ und „Evaluierung von PPP-Projekten in Bezug auf die Einbindung und Beteiligung des Mittelstandes“ mit. Der Diplom-Kaufmann (FH) war zuletzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Harz, davor unter anderem als Berater für die KPMG Consulting (heute BearingPoint) tätig. Neben seiner Tätigkeit im Difu verfolgt Stefan Schneider sein Promotionsvorhaben am Lehrstuhl für Public Management der Universität Potsdam zum Thema „Wirkungsorientierte Steuerung kommunaler Verwaltungen“.