Difu-Berichte 1/2001 - MEDIA@Komm: "Virtuelles Rathaus"
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Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die erste öffentliche Präsentation von Zwischenergebnissen der Realisierung der drei Preisträgerkonzepte aus dem Städtewettbewerb Die im Rahmen des Kongresses veranstaltete Podiumsdiskussion spiegelte die Schwierigkeiten wider, die der Einsatz von neuen Techniken in den Verwaltungen für alle Beteiligten mit sich bringt, und machte deutlich, dass diese Aufgabe langfristig zu bewältigen ist und zunächst schrittweise Teillösungen gefunden werden müssen. Die Praxisbeispiele und Beiträge aus dem Vortragsprogramm griffen viele Facetten des Themas auf. Der Einsatz neuer Technologien ermöglicht im "Virtuellen Rathaus" erhebliche Steigerungen und Verbesserungen der Effizienz sowie Transparenz, lässt aber auch größere Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger zu und verbessert die Servicequalität. Deutlich wurde aus den Beiträgen, welch gewaltiger Umbruch durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in den kommunalen Verwaltungen bevorsteht und welche Anforderungen auf diese zukommen. Auf dem Kongress herrschte weitgehend Einigkeit, dass in den Kommunen darüber diskutiert werden muss, wie der Einsatz neuer Technologien realisiert werden kann. Die vorgestellten Konzepte vermittelten in dieser Hinsicht vielfältige Impulse und Anregungen für die kommunale Praxis. Die nun vorliegende Tagungsdokumentation spiegelt die Vielfalt der Themen wider und ermöglicht es allen Interessierten, sich über den aktuellen Stand der vielfältigen Aktivitäten rund um das "virtuelle Rathaus" zu informieren und bei Bedarf Kontakt mit Referenten oder Vertretern der Projekte aufzunehmen.
Reges Interesse an Ausstellung und ... Aus dem Inhalt
Die Dokumentation "Virtuelles Rathaus" kann kostenlos beim Deutschen Institut für Urbanistik oder beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie angefordert werden. "Virtuelles Rathaus", Dokumentation des 1.
... Podiumsdiskussion in Bremen.
2. Nach dem "Virtuellen Rathaus" ist der Themenschwerpunkt des diesjährigen Bürgerorientierung ist neben Effizienzsteigerung von großer Bedeutung für die künftige Entwicklung im Gemeinwesen. Die Teilnahme am elektronischen Geschäftsverkehr bietet den Bürgerinnen und Bürgern neben Zeit- und Kostenvorteilen Perspektiven für umfassende Informationen und erweiterte aktive Beteiligungsmöglichkeiten an der kommunalen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung. |
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Die Dokumentation kann unter folgender Adresse angefordert werden: Bundesministerium für Wirtschaft Referat Öffentlichkeitsarbeit |
Zum 2. Das Programm ist im Internet unter der URL
Neues Für die Umsetzung der "Rechtliche Rahmenbedingungen für das virtuelle Rathaus - Anpassung der Formvorschriften am Beispiel der Bremischen Landesbauordnung und Bauvorlagenverordnung", so lautet der Titel des neuen |
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