Difu-Berichte 1-2/2005 - In eigener Sache

Im letzten Jahr fragten wir die Berichte-Leser nach ihrer Meinung und ihren Wünschen für das künftige Berichte-Heft. Über das große Lob haben wir uns sehr gefreut! Auch die vielen Anregungen und Veränderungsvorschläge waren sehr hilfreich und wir haben sie in das neue Heft-Konzept einbezogen.

Inhaltlich ist das Berichte-Heft nun nach Rubriken gegliedert, die auf dem Cover ersichtlich sind. Das Inhaltsverzeichnis bleibt - auf vielfachen Wunsch unserer Leser - zur schnellen Orientierung auf dem Cover erhalten. Als Rubriken sind "Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen" zusammengefasst, denn meist liegen die Ergebnisse unserer Arbeit auch in gedruckter Form vor. Der "Standpunkt" bleibt weiter bestehen und einige neue Rubriken sind hinzugekommen: "Neue Projekte", "Fortbildung und Veranstaltungen", "Exklusiv für Zuwender", "Neues aus dem Difu-Web-Angebot", "Difu-intern", "Pressenachlese" sowie "Was ist eigentlich?".

Auch das Erscheinungbild wurde verändert: gute zehn Jahre lang kam das Heft in nüchternem Schwarz daher, lediglich auf der Titelseite war etwas Farbe zu sehen. Dies können wir nicht umfassend ändern, denn Mehrfarbigkeit bedeutet leider höhere Kosten. Als Lösung haben wir uns für die Festlegung jeweils einer Farbe für jedes Heft entschlossen. So wird nun jedes Heft in einer anderen Farbe erscheinen. Das Layout sollte anspruchsvoller und frischer werden, jedoch nicht auf Kosten der Lesbar- und Übersichtlichkeit.

In der Umfrage fragten wir Sie auch nach Ihren Online-Lesegewohnheiten. Viele Leser nutzen inzwischen die Berichte online. Trotzdem werden wir das Heft weiterhin als Printausgabe anbieten, denn mehr als die Hälfte der Leser machte in der Umfrage deutlich, dass sie das Heft - gäbe es nur eine Onlinefassung - weniger oder gar nicht mehr lesen würden, was natürlich nicht unser Ziel ist.

Nun hoffen wir sehr, dass Ihnen die neue Erscheinungsform gefällt und freuen uns auf Kommentare und weitere Anregungen, damit wir das Heft weiterhin in Ihrem Sinne gestalten können.

Sybille Wenke-Thiem, Difu-Pressestelle