Difu-Berichte 1-2/2005 - Difu-intern: Kommen und Gehen

Seit Oktober 2004 unterstützt die Juristin
Manuela Rottmann das Difu - und damit die Städte - bei seiner Arbeit. Die 33-jährige Volljuristin hat an den Universitäten Frankfurt/Main und Aix-Marseille, Frankreich, studiert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Uni Frankfurt befasste sie sich vor allem mit Fragen

der öffentlichen Daseinsvorsorge und des Infrastrukturrechts.

Ihr Referendariat leistete sie unter anderem im Rechtsamt der Stadt Frankfurt/Main und in einer auf die Beratung von Stadtwerken spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei. Am Difu widmet sie sich vor allem dem Europa-, Umwelt-, Kommunal- und Kommunalwirtschaftsrecht sowie den Rechtsfragen der kommunalen Daseinsvorsorge (Vergaberecht, Beihilferecht, PPP etc.). Manuela Rottmann wirkt in verschiedenen Difu-Projekten mit, wie "Fläche im Kreis - Kreislaufwirtschaft in der städtischen/stadtregionalen-Flächennutzung" und "net WORKS - Sozial-ökologische Regulation netzgebundener Infrastruktursysteme".

Nach mehr als 20 Jahren verlässt
Beate Hoerkens das Institut, um "das Leben nach dem Difu" in einem
aktiven "Unruhestand" zu erkunden. Nach dem Studium der Politikwissenschaft erlernte sie das journalistische Handwerk im Wirtschaftsressort einer Berliner Tageszeitung. Mit den Anforderungen wissenschaftlichen Publizierens wurde sie im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung vertraut, wo sie als wissenschaftliche Redakteurin Erfahrungen mit interdisziplinärer Forschung sammelte. Der Anspruch verständlicher, "ansprechender" Vermittlung von komplexen Inhalten und wissenschaftliche Genauigkeit waren kennzeichnend für ihre Tätigkeit als Koordinatorin des Arbeitsbereichs Veröffentlichungen.

Weiter- und Neuentwicklung von Produkten, die Pflege der Sprache, das Vorantreiben von Ideen im Gespräch, professionelle, faire Kommunikation, aber auch Humor und kollegiale Freundschaft waren ihr in ihrem Berufsleben ebenso wichtig.