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Neuauflage des Handbuchs "Städtebauliche Verträge"
Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht
Laufzeit: 2012 bis 2013Das in der kommunalen Praxis sehr bewährte Handbuch "Städtebaulich Verträge" soll, nach dem die Vorauflage vergriffen ist, grundlegend überarbeitet werden. Dabei sollen die zwischenzeitlich sich ergebenden Änderungen der gesetzlichen Grundlagen genauso eingearbeitet werden, wie die zwischenzeitlich seit dem Erscheinen der 3. Auflage ergangene höchstrichterliche Rechtssprechung.
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Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)
Laufzeit: 2010 bis 2013Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht. Sicherheitsbilder sind räumlich orientierte Vorstellungen von Gefährdungen von Sicherheit und Ordnung auf verschiedenen Maßstabsebenen. Sie sind in besonderer Hinsicht orientierungsgebend und handlungsleitend, da sie eine strategische Funktion für professionelle wie für private Akteure erfüllen.
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Satzungsrecht der Gemeinden zur Anordnung von Betretungsrechten auf Uferwegen
Laufzeit: 2011 bis 2012Mit der Studie wurde der Frage nachgegangen, ob durch gemeindliches Satzungsrecht eine ausreichende Grundlage für die Sicherung der öffentlichen Zugänglichkeit von Seeufern geschaffen werden kann. Im ersten Schritt der Studie werden die gemeindlichen Satzungsbefugnisse auf Grund Bundes- bzw.
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Städtebroschüre zur nachhaltigen Stadt
Laufzeit: im Jahr 2011Das Difu hat im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung die Aufgabe übernommen, eine Broschüre zur nachhaltigen Entwicklung in den Städten zu konzipieren und die Inhalte in enger Abstimmung mit einer Reihe von beteiligten Städten zu erstellen.
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Aktivierung von Gewerbeflächenpotenzialen durch E-Government
Laufzeit: 2007 bis 2010Gegenstand des Projekts war die Erarbeitung und pilothafte Umsetzung von integrierten (geschäftsprozess- und organisationsübergreifenden) informations- und kommunikationstechnischen Lösungen im Rahmen kommunaler und regionaler E-Government- und Flächenmanagementstrategien. Ziel war eine bessere Nutzung und Wiederverwertung von Flächenpotenzialen im Bestand sowie die flankierende Optimierung von Organisation, Prozessen und Marketingwissen.
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ServiceStadt Berlin 2016
Zukünftige Ausgestaltung der Leistungs- und Serviceangebote im Land Berlin unter sich verändernden Rahmenbedingungen
Laufzeit: 2008 bis 2009Der Senat des Landes Berlin hat im Juni 2007 beschlossen, in der laufenden Legislaturperiode vor allem den Service und die Qualität der öffentlichen Verwaltung weiter zu verbessern. Ziel ist es, den Zugang zu Dienstleistungen zu erleichtern und komplexe Verwaltungsprozesse zu vereinfachen. Daher werden die Zugangsvoraussetzungen für öffentliche Dienstleistungen gleichrangig und unabhängig davon ausgebaut, ob sie unmittelbar persönlich, telefonisch oder elektronisch erfolgen.
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Planspiel ROG
Laufzeit: 2007 bis 2008Nach In-Kraft-Treten der Föderalismusreform am 1.9.2006 soll das früher der konkurrierenden Gesetzgebungskompetenz unterfallende Raumordnungsgesetz des Bundes (ROG) geändert und vollständig neu kodifiziert werden. Im Rahmen des Forschungsprojekts wird im Auftrag des BBR und in enger Abstimmung mit dem zuständigen Fachreferat beim BMVBS überprüft, ob die vorgesehenen Neuregelungen angemessen, praktikabel und wirksam sind.
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Bauleitplanung & Internet
Laufzeit: 2005 bis 2008Seit August 2004 enthält das BauGB in § 4a Abs. 4 eine Regelung zur Nutzung von elektronischer Informationstechnologie im Rahmen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung. Im Projekt Bauleitplanung & Internet soll ein erster Überblick über die bisherigen Erfahrungen und Probleme der Kommunen mit der Umsetzung dieser Regelung in der täglichen Planungspraxis gegeben werden.
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Fachtagung Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen
Laufzeit: im Jahr 2007Seit Beginn der 1990er Jahre wurden in vielen deutschen Städten städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen nach § 165 BauGB begonnen und durchgeführt. Außerdem sind weitere Maßnahmen nach altem Recht in der Abwicklung. Mittlerweile steht ein Großteil dieser Maßnahmen vor der Beendigung, ein Teil davon hingegen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen vor der vorzeitigen Aufhebung.
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Umfrage zum kommunalen E-Government
Laufzeit: 2005 bis 2006In jüngerer Zeit fehlte eine seriöse und repräsentative Bestandsaufnahme des kommunalen E-Government in Deutschland. Der Bedarf an entsprechenden Informationen war hoch, bei den kommunalen Praktikern genauso wie bei den politisch-strategischen Akteuren (kommunale Spitzenverbände, Länder, Bund). Daher hat das Difu in Kooperation mit der KGSt eine Bestandsaufnahme vorgenommen, die repräsentativ für Städte, Kreise und Gemeinden ist.
