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Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht
Laufzeit: 1995 bis 2010Das Projekt zielt auf die Vermittlung von Anwendungswissen. Die städtebaulichen Aufgabenstellungen, die strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen aber auch die rechtlichen Grundlagen unterliegen einem fortwährenden Wandel. Das Difu will durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die betroffenen Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis zum einen durch die Erstellung von Arbeitshilfen und zum anderen durch Seminarveranstaltungen unterstützen.
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Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Stadt- und Gemeindeentwicklung
Laufzeit: 2002 bis 2010Weiterführende Informationen:
Arbeitsgruppe gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung
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Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum
Laufzeit: 2012 bis 2014Das Forschungsvorhaben "Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum" soll Grundlagen liefern, um im kommunalen Handeln den neuen strategischen Ansatz der Umweltgerechtigkeit zu etablieren, der im Sinne der "Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" die Bereiche Umwelt, Soziales, Gesundheit und Stadtentwicklung integriert betrachtet.
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Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften
Laufzeit: 2012 bis 2014Wohnformen, Leistungsformen und Konzepte in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sind vielfältig. Sie reichen vom Leben und Arbeiten unter einem Dach über generationenübergreifenden Wohnformen bis zu Gruppenwohnprojekten für Menschen mit besonderen Bedarfen. Gemeinsam ist allen das Erproben innovativer Formen des Zusammenlebens im Spannungsfeld zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft, zwischen Eigensinn und Gemeinsinn. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Dies gilt auch für Projekte, die genossenschaftlich organisiert sind.
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Wohneigentum als Chance für die Stadtentwicklung und Integration
Laufzeit: 2012 bis 2014In der Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen der Integration und der Stadtentwicklung gewinnt die Wohneigentumsbildung von Migrantinnen und Migranten an Gewicht. Trotz bestehender Unsicherheiten, z.B. hinsichtlich einer Verstärkung ethnischer Konzentrationsprozesse in Wohnquartieren und eines mitunter bestehenden Misstrauens in die ökonomische Leistungsfähigkeit und die Investitionsinteressen von Marktteilnehmern mit Migrationshintergrund steigen die politischen Erwartungen an die Effekte der Wohneigentumsbildung von Migranten, zum einen bezogen auf die individuelle bzw.
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Kommunaler Dialog über die rechtlichen Fragestellungen zur Elektromobilität
Laufzeit: 2013 bis 2014Kommunen kommt bei der Einführung der Elektromobilität eine Schlüsselrolle zu. Das Projekt „Kommunaler Dialog über die rechtlichen Fragestellungen zur Elektromobilität“ versteht sich als Rechtsbegleitung und fokussiert auf die kommunalen Belange hinsichtlich der rechtlichen Fragestellungen bei der Umsetzung von Elektromobilität vor Ort.
