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  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Projekt zielt auf die Vermittlung von Anwendungswissen. Die städtebaulichen Aufgabenstellungen, die strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen aber auch die rechtlichen Grundlagen unterliegen einem fortwährenden Wandel. Das Difu will durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die betroffenen Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis zum einen durch die Erstellung von Arbeitshilfen und zum anderen durch Seminarveranstaltungen unterstützen.

  • Interkommunale Bauleitplanung

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Gegenstand der bereits 1998 eingeleiteten Untersuchung ist die Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden bei der Aufstellung gemeinsamer Bebauungspläne und gemeinsamer Flächennutzungspläne. Im Rahmen einer zweistufigen Befragung konnten detaillierte Daten und umfangreiches Material (Satzungen, Verträge etc.) zu insgesamt 105 Kooperationsprojekten für die Ebene der Bebauungsplanung zusammengetragen werden. Die Auswertung dieses Materials erfolgte im Wesentlichen im zurückliegenden Jahr.

  • Haushaltskonsolidierung im Sozialbereich

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Die Studie bezieht sich auf drei Städte - Leverkusen, Potsdam und Rostock - und hat das Ziel, die in verschiedenen sozialen Infrastrukturbereichen erfolgten Konsolidierungsmaßnahmen zu erfassen und zu ermitteln, wie und ob sich die Sparmaßnahmen auf die Versorgung der Bevölkerung auswirken. Dazu wurden die Haushaltspläne und die von der Verwaltung zur Verfügung gestellten Unterlagen zur sozialen Infrastruktur (Soziales, Jugend, Gesundheit, Sport sowie im Kulturbereich Volkshochschule, Musikschule und Bibliothek) ausgewertet.

  • MULETA-Multilingual and Multimedia Tool on Environment, Town and Country Planning, Building and Architecture

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    MULETA ist ein Gemeinschaftsprojekt der Urbandata-Partner ( Greater London Authority / Research Library, IAURIF, Ministère de l'Equipement, CINDOC, Universität Vendig) im Rahmen des EU-Förderprogrammes INFO 2000. Beteiligt sind darüber hinaus die beiden Software-Firmen Eurogogne und CETE.

  • Programmbegleitung "Soziale Stadt"

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    Die erste Phase der Programmbegleitung (1999 bis Frühjahr 2003) wurde mit der Veröffentlichung des Endberichts „Strategien für die Soziale Stadt. Erfahrungen und Perspektiven – Umsetzung des Bund-Länder-Programms ‚Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt’“ Anfang Juni 2003 abgeschlossen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung sind die Ergebnisse der Programmbegleitung mit Vertretern und Vertreterinnen der Bundesländer sowie der Expertenrunde Evaluation diskutiert worden.

  • Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    In dem Projekt wurden Ziele, Strategien, Probleme und Chancen der Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten untersucht. Dabei zeigte sich, dass die staatlichen und kommunalen Instrumente zusammenwirken müssen, um eine optimale Wirkung zu entfalten. Außerdem ist die Verknüpfung von Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik im Bereich Wohneigentumsförderung zu verbessern. Notwendig sind ferner urbane, eigentumsfähige Wohnungs- und Hausangebote (z.B. innerstädtische gehobene Wohnformen, Wohnen am Wasser).

  • Begleitforschung und Evaluation zum BMBF-Forschungsverbund „Stadt 2030“

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    Nach einem vorhergehenden Wettbewerb in den Jahren 2000 und 2001 führt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2001 mit 21 ausgewählten Projekten den Forschungsverbund „Stadt 2030“ durch, der vom Difu wissenschaftliche beraten, betreut und ausgewertet wird.

  • Neue Anforderungen an die Steuerung städtebaulicher Nutzungen

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Bedeutung und Wahrnehmung von Grundfunktionen wie Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Erholung, Versorgung und Mobilität haben sich im Prozess des Wandels von der Industrie- zur postindustriellen Informationsgesellschaft kontinuierlich verändert.

  • Gartenschauen - Motor für Landschaft, Städtebau und Wirtschaft

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Das Projekt zielt auf die Vermittlung von Anwendungswissen bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachnutzung von Gartenschauen in den Bundesländern. Mit Fallbeispielen aus den alten und neuen Bundesländern werden bundesweit die Traditionen und Unterschiede der verschiedenen Gartenschautypen (IGA, BUGA, LAGA) erläutert sowie Beispiele externer Praktiker gegeben. Auch Planungsansätze zukünftiger Gartenschaustädte, die bis weit in das Jahr 2013 reichen, werden einer interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt.

  • Studie über die spezifischen wirtschaftlichen Nutzungszeiten von städtebaulichen Funktionen und Einrichtungstypen

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Mit der vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegebenen Studie bestätigte sich zum einen die Erwartung, dass zur Frage der Zeitintervalle von Nutzungszyklen bei gewerblichen Immobilien und Flächen praktisch keine systematisch erfassten Befunde vorliegen. Die intensive Befragung von Brancheninsidern hat jedoch konkrete Indizien dafür ergeben, dass sich das Tempo des Umschlags von Immobilien in verschiedenen Branchen erhöht hat.