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Kultureller Wandel in den neuen Bundesländern: "Kontrast und Parallele - kulturelle und politische Identitätsbildung ostdeutscher Generationen"
Laufzeit: 1995 bis 1997Das Projekt war eine Nachfolgestudie zur Untersuchung "Die Ungleichzeitigkeit in der Kultur - Wandel des Kulturbegriffes in vier Generationen". Es wurde untersucht, ob sich auch in der DDR/den neuen Bundesländern ein generationsspezifischer kultureller und sozialer Wandel vollzogen hat und ob - für den Fall eines solchen Wandels - erhebliche Unterschiede oder Ähnlichkeiten zwischen Ost und West dominieren.
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Haushaltskonsolidierung im Sozialbereich
Laufzeit: 1997 bis 2001Die Studie bezieht sich auf drei Städte - Leverkusen, Potsdam und Rostock - und hat das Ziel, die in verschiedenen sozialen Infrastrukturbereichen erfolgten Konsolidierungsmaßnahmen zu erfassen und zu ermitteln, wie und ob sich die Sparmaßnahmen auf die Versorgung der Bevölkerung auswirken. Dazu wurden die Haushaltspläne und die von der Verwaltung zur Verfügung gestellten Unterlagen zur sozialen Infrastruktur (Soziales, Jugend, Gesundheit, Sport sowie im Kulturbereich Volkshochschule, Musikschule und Bibliothek) ausgewertet.
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Bundeswettbewerb "Kinder- und familienfreundliche Gemeinde"
Laufzeit: im Jahr 1997Mit der Preisverleihung am 4. September 1997 in Bonn und der Übergabe der Wettbewerbs-Dokumentation an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurde der Wettbewerb für das Difu mit Ausnahme verbleibender Versendungen der Dokumentationen und damit verbundener Öffentlichkeitsarbeit abgeschlossen.
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Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Stadt- und Gemeindeentwicklung
Laufzeit: 2002 bis 2010Weiterführende Informationen:
Arbeitsgruppe gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung
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Gender Mainstreaming im Städtebau
Laufzeit: 2003 bis 2006Durch Gender Mainstreaming soll die Gleichstellung der Geschlechter in alle Politikbereiche und (politischen) Aktivitäten integriert werden. Daher müssen auch die unterschiedlichen Lebenssituationen sowie Bedürfnisse von Frauen und Männern im Städtebau Berücksichtigung finden. Um diesen Weg für die Praxis zu erleichtern, wurde das Vorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) „Gender Mainstreaming im Städtebau“ durchgeführt, das mit einer öffentlichen Veranstaltung in Köln abgeschlossen wurde.
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Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein I)
Laufzeit: 2003 bis 2005Der Baustein I diente vor allem mit seinen Arbeitspaketen "Internetforum" (www.sozialestadt.de), "Projektdatenbank" und "Internationaler Erfahrungsaustausch" insgesamt dem Informationstransfer zwischen den vielen beteiligten Akteuren und Akteurinnen vor Ort, aus Bund, Ländern und Kommunen sowie der Fachöffentlichkeit. Das Schwergewicht der Bearbeitung lag im Jahr 2005 beim Ausbau des Internationalen Erfahrungsaustauschs.
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Zuwanderer in der Stadt - Verbundvorhaben Sozialräumliche Integration von Zuwanderern
Laufzeit: 2004 bis 2006In dem bundesweiten Projekt „Zuwanderer in der Stadt“, das innerhalb des Programms „Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert“ gefördert wurde, wurde Forschung zur sozialräumlichen Integration von Zuwanderern systematisch aufbereitet, durch neue Erkenntnisse ergänzt und in acht Fallstudienstädten (Praxis-Netzwerk) erprobt.
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Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein II und Baustein III)
Laufzeit: 2004 bis 2006Der im August 2004 an das Difu vergebene Baustein II zur Bundestransferstelle Soziale Stadt umfasste die Weiterentwicklung des Internet-Forums www.sozialestadt.de, die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen sowie die Erarbeitung von Veröffentlichungen. Im Juni 2006 erschien eine auf Dokumentenanalysen und Telefoninterviews basierende Arbeitshilfe. Sie stellt den damaligen Status Quo der Diskussion, Vorbereitung und Umsetzung von Verstetigungskonzepten im Zusammenhang mit dem Programm Soziale Stadt in den 16 Bundesländern dar.
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Expertise "Ethnische Ökonomie – Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab"
Laufzeit: 2004 bis 2005Im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojekts "Zuwanderer in der Stadt" (vgl. 2.3) untersuchte das Difu das integrative Potenzial und die Funktion ethnischer Ökonomien für schon lange in Deutschland lebende sowie neu hinzugekommene Zuwanderer, aber auch für die im Stadtteil wohnende deutsche Bevölkerung. Die Projektergebnisse wurden für den Expertenbeirat des Projekts zu einer Expertise zusammengefasst.
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Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VI)
Laufzeit: 2009 bis 2011Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten.
