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Central MeetBike - Radverkehrsseminare
Laufzeit: 2011 bis 2012Das Difu unterstützt fachlich den Erfahrungsaustausch zum Radverkehr in Mitteleuropa durch ein Curriculum für Seminare in der Tschechischen Republik und der Slowakei sowie in Polen. In Anlehnung an die Fahrradakademie in Deutschland werden Inhalte der Radverkehrsförderung so aufbereitet und in internen Expertenseminaren getestet, dass die Partner in den drei Ländern ihrerseits Serien von regionalen Seminarveranstaltungen durchführen können und so auf aktuelle Probleme der Radverkehrsplanung bzw. -kommunikation reagieren können.
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Der kommunale Investitionsbedarf im Zeitraum 2000 bis 2009
Laufzeit: 1998 bis 2001Diese Schätzung, die vom Difu bereits zum dritten Male durchgeführt wurde, enthält erstmals eine getrennte Schätzung des Investitionsbedarfs der Kommunen in den alten und neuen Bundesländern. Dabei wird nicht nur der Investitionsbedarf erfasst, der über die Kämmereihaushalte befriedigt werden soll, sondern auch der Bedarf der kommunalen Unternehmen, Krankenhäuser und Zweckverbände.
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Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte
Laufzeit: 2011 bis 2012Ab 2012 soll der Deutsche Nachhaltigkeitspreis, der bislang nur Unternehmen prämiert, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen Städten vergeben werden. Ausgezeichnet werden Städte, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten die Stadtentwicklung vorbildlich nachhaltig gestalten und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern. Die Initiative geht von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.
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Evaluation der Modellregionen Elektromobilität
Laufzeit: seit 2011Das Deutsche Institut für Urbanistik führt im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung seit Januar 2011 das Projekt "Evaluierung der Maßnahmen zum Thema Modellregionen Elektromobilität" durch.
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Fahrradportal
Internetportal zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans
Laufzeit: 2004 bis 2013Die Umsetzung einer radverkehrsfreundlichen Politik liegt vor allem auf der kommunalen Ebene, aber auch bei den Ländern und dem Bund als Gesetzgeber und Träger von Bundes- und Landesstraßen sowie bei Verbänden und Unternehmen.
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Forschungsassistenz Leihfahrräder
Öffentliche Fahrradverleihsysteme - innovative Mobilität in Städten
Laufzeit: 2010 bis 2013 -
Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"
Laufzeit: 2007 bis 2013Nach dem von der Bundesregierung verabschiedeten "Nationalen Radverkehrsplan 2002–2012" soll der Radverkehr in Deutschland durch eine nachhaltige Verkehrspolitik verstärkt gefördert werden. Planung und Umsetzung der mit der Radverkehrsförderung verbundenen Aufgaben erfordern einen fundierten fachlichen Hintergrund, der bisher in der Ausbildung der mit der Radverkehrsplanung betrauten Berufsgruppen nur eine unzureichende Rolle spielte. -
kommunal mobil: Nachhaltige Mobilität - Kommunen trauen sich was
Laufzeit: 2010 bis 2011Wieviel Lebensqualität eine Stadt bietet, hängt nicht zuletzt vom städtischen Verkehr ab. Viele Kommunen sehen in dieser Verknüpfung eine besondere Herausforderung. Welche Wege sie dabei gehen, war das Thema der gemeinsamen Tagung von Umweltbundesamt (UBA) und Difu. Nach Veranstaltungen in den Jahren 2006 und 2008 war die Tagung 2011 zum Thema „Nachhaltige Mobilität – Kommunen trauen sich was“ die dritte Veranstaltung der Reihe „kommunal mobil“. -
Masterplan Parken Berlin
Laufzeit: 2011 bis 2012Die Parkraumbewirtschaftung ist seit 2003 ein zentraler Bestandteil des damals vom Senat beschlossenen Stadtentwicklungsplans Verkehr. Um die Bezirke mit Parkraumproblemen zu einem einheitlichen und fachlich korrekten Verfahren anzuregen, wurde im Jahr 2004 der "Leitfaden Parkraumbewirtschaftung" erarbeitet. Im neuen Stadtentwicklungsplan (StEP) Verkehr, den der Senat am 29.03.2011 beschlossen hat, ist auch das Projekt "Masterplan Parken" verankert.
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Nachhaltige Finanzplanung im Konzern Stadt
Generationengerecht und handlungsfähig bei leistungsfähiger Infrastruktur - Das Beispiel der Stadt Köln
Laufzeit: 2011 bis 2012Die Rahmenbedingungen städtischer Finanzpolitik wandeln sich grundlegend. Mit dem „Neuem Kommunalen Finanzmanagement“ und der ganzheitlichen Betrachtung des „Konzern Stadt“ sind die Voraussetzungen wesentlich verbessert, um den damit verbundenen finanziellen Herausforderungen systematisch und rational begegnen zu können.
