Suche

  • C.A.P.A.Cities (Consolidated Actions of Public Authorities for European Cities in the New "Information Society")

    Laufzeit: 1993 bis 1995

    Im Auftrag der Direction Générale XIII (DG XIII) der Europäischen Kommission wurde von einem internationalen Konsortium aus Forschungsinstituten kommunaler Spitzenverbände aus Frankreich, England, Italien und Deutschland (unter Leitung von Urba 2000 aus Frankreich) die Fragestellung bearbeitet, welche Rolle Teledienstleistungen in den Städten spielen, welche sie spielen können und sollen, wer die relevanten Akteure sind und welche Handlungsoptionen den Kommunen offenstehen.

  • Telekommunikation (Tk) in den neuen Bundesländern

    Laufzeit: 1994 bis 1995

    Durch mangelhafte wirtschaftsnahe Infrastruktur, zu der auch die Ausstattung mit Tk-Möglichkeiten zählt, wurde die Wirtschaftsentwicklung in Ostdeutschland anfangs erheblich behindert. Mit einem groß angelegten Investitionsprogramm wurde und wird die Tk-Infrastruktur ausgebaut. Das Tk-Angebot, insbesondere was Telefon- und Faxversorgung betrifft, hat sich damit entscheidend verbessert. Vor allem im Bereich der für innovative, technologieorientierte kleine und mittlere Unternehmen und Neugründer wichtigen Datenkommunikation bestanden aber noch Versorgungslücken.

  • Gesprächskreis "Haushaltskonsolidierung"

    Laufzeit: 1994 bis 1995

    Im Jahre 1995 wurde der Gesprächskreis Haushaltskonsolidierung - wie 1994 - zu zwei Sitzungen einberufen und tagte unter der Leitung von Prof. Dr. Mäding am 8. Mai in Berlin und am 27. November in Hannover. Dabei wurde einerseits über den Stand laufender Difu-Projekte in Kurzvorträgen berichtet, die intensiv und anregend diskutiert wurden. Dies gilt für die Projekte

  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Projekt zielt auf die Vermittlung von Anwendungswissen. Die städtebaulichen Aufgabenstellungen, die strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen aber auch die rechtlichen Grundlagen unterliegen einem fortwährenden Wandel. Das Difu will durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die betroffenen Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis zum einen durch die Erstellung von Arbeitshilfen und zum anderen durch Seminarveranstaltungen unterstützen.

  • TAT-Orte. Gemeinden im ökologischen Wettbewerb

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Im Rahmen des Projekts, das in Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt durchgeführt wird, wurde ein inhaltlicher und methodischer Rahmen für ein Wettbewerbsverfahren zur ökologisch orientierten und nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden (bis 10000 Einwohner der neuen Bundesländer) entwickelt. Ziel des Projekts ist es, beispielhafte umweltfreundliche Vorhaben ausfindig zu machen, die gleichzeitig eine ökonomische bzw. soziale Bedeutung haben.

  • Lokale Agenda 21. Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in deutschen Städten

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992 wurde die wechselseitige Abhängigkeit von ökonomischer, sozialer und ökologischer Entwicklung weltweit anerkannt. Die dort formulierte Agenda 21, in der Teilnahme und Mitarbeit der Kommunalverwaltungen hervorgehoben werden, enthält wichtige Grundsätze einer umweltgerechten, zukunftsfähigen Entwicklung.

  • Private Wohnungsmodernisierung in Stadterneuerungsgebieten ostdeutscher Städte

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Die private Wohnungsmodernisierung in Stadterneuerungsgebieten Ostdeutschlands steht noch auf absehbare Zeit vor erheblichen Schwierigkeiten, hervorgerufen durch die problematische wirtschaftliche Entwicklung der neuen Länder, die Unsicherheit über zukünftige Transferleistungen und Fördermittel des Bundes und der Länder und schließlich den gesättigten Wohnungsmarkt, die die notwendige Revitalisierung der Innenstädte hemmen.

  • Kommunale Belegungspolitik unter veränderten Rahmenbedingungen

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Sozial gemischte Belegungsstrukturen zu erhalten und die Abwanderung insbesondere junger Familien mit Kindern aus den Kernstädten zu bremsen, sind heute die zentralen Problem- und Handlungsfelder einer Wohnungspolitik für Kernstädte.

  • Stand der Einführung der Budgetierung in Stadtverwaltungen

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Im Rahmen des Projekts wurden 1995 und 1998 Umfragen in Städten mit mehr als 50 000 Einwohnern durchgeführt. Die Ergebnisse beider Befragungen wurden in verschiedenen Veröffentlichungen publiziert. Im Jahr 1999 erschien dazu der Beitrag "Erfahrungen mit der Budgetierung in öffentlichen Verwaltungen". In der Arbeitsgruppe der Leiter der Kämmereien deutscher Großstädte wurden die Auswertungen mehrfach diskutiert.

  • Aktuelle Themen kommunaler Wirtschaftspolitik

    Laufzeit: 1995 bis 1997

    Zielsetzung des Projekts war es, die Handlungsansätze und Handlungsmöglichkeiten "moderner" kommunaler Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung am Beispiel verschiedener aktueller Themenfelder aufzuzeigen. Diese Themenfelder wurden unter einem "Projektdach" zusammengefaßt, um damit den Blick auf das unter den aktuellen Rahmenbedingungen relevante Spektrum zukunftsorientierter Aktivitäten zu richten.